Magistros, einem Friedhof und einem Glockenturm. Abendessen und Übernachtung Alaverdi oder Dzoraget. 6. TAG: Fahrt in ein Gebiet mit üppigen Laubwäldern um ehemals berühmten Kurort Dilidjan und weiter zum Kloster Hagharzin, versteckt in dichtem Wald auf einer Lichtung gelegen. Kleiner Fußweg zur neu renovierten Klosteranlage aus dem 11. bis 13. Jh. mit großem Refektorium. Möglichkeit zum Gespräch mit dem Abt des Klosters, der deutsch spricht oder Begegnung und Gespräch mit dem Priester Ter-Shavarsh. Weiterfahrt auf die 1.900 m hohe Hochebene zum Sevan-See, einem der größten Hochgebirgsseen der Welt. Besichtigung des Klosters Sewanawank, das malerisch auf einer Halbinsel amUfer vom Sevan-See gelegen und über 230 Basaltstufen zu erreichbar ist. Abendessen und Übernachtung Sevan-See oder Dilijan. 7. TAG: Fahrt zum mittelalterlichen Gräberfeld Noraduz mit seinen rund 900 Chatschkaren – kunstvoll behauene Gedächtnissteine mit einem Reliefkreuz in der Mitte, von geometrischen und pflanzlichen Motiven umgeben. Weiterfahrt über den 2400m hoch gelegenen Valdenis-Pass, einem Teil der alten Seidenstraße mit herrlichen Panoramablicken. Anhalt bei der kleinen aber sehenswerten Karawanserei Selim direkt an der Passstraße. Weiter in das fruchtbare Arpatal und über den Vorotan-Pass in die südlichste Region Armeniens und über Sissians fruchtbare Hochebene durch eine atemberaubende Landschaft in das Dorf Halidzor, von wo es mit einer Seilbahn ca. 12 Minuten lang und 5,7 km weit über die Vorotan-Schlucht zum Kloster Tatew geht. Besichtigung der Klosteranlage aus dem 10. Jh., ein lebendiges, religiöses und spirituelles Zentrum Armeniens eindrucksvoll auf einem steilen Felsvorsprung über der gewaltigen Vorotan-Schlucht gelegen. Bei Höhenangst ist die Anfahrt zum TatewKloster auch mit Minibussen möglich. Anschließend Weiterfahrt nach Goris. Abendessen und Übernachtung Goris. 8. TAG: Fahrt zum Denkmal der Megalithkultur ZoratsKarer, ca. 5000 Jahre alte Steinsetzungen aus bis zu 3 m hohen Basaltsteinen. Weiterfahrt über den 2.344 m Leistungen • Linienflüge Deutschland – Eriwan – Deutschland jeweils mit Umsteigen • Übernachtungen in guten Hotels der Mittelklasse in Doppelzimmern mit Bad/Dusche und WC (landesübliche 3* u. 4* Kategorie) • 6x Abendessen lt. Programm • Mittagessen in einem netten Gartenlokal am 2. Tag • Mittagessen im Kloster-Restaurant Norawank am 8. Tag • Forellenmittagessen am 9. Tag • Cognac-Verkostung am 2. Tag • Weinverkostung in Areni am 8. Tag • Abschiedsabendessen mit Folklore • Transfers und Besichtigungsfahrten lt. Programm im klimatisierten Reisebus • Deutsch sprechende, qualifizierte Reiseführung • Eintrittsgelder laut Programm • Täglich eine Flasche 0,5 l. Mineralwasser im Bus • Armenische Ausreisesteuern • Sicherheits- und Passagiergebühren, Flughafensteuern, Kerosinzuschläge • Reiseveranstalter-Insolvenzversicherung Nicht enthalten • Landesübliche Trinkgelder • Reiseversicherungen Einreisebestimmungen Der Reisepass muss für deutsche Staatsangehörige bei Reiseantritt noch mindestens 6 Monate gültig ein. Z hoch gelegenen Vorotan-Pass nach Yeghegnadzor und weiter zum Kloster Norawank aus dem 13. Jh., das auf einer Erhöhung am Ende einer engen Schlucht in imposanter Berglandschaft mit bizarren roten Felswänden gelegen ist. Besichtigung der restaurierten Klosteranlage mit mehreren Kirchen, darunter der zweigeschossigen reichverzierten Mausoleumskirche. Mittagessen im Kloster-Restaurant. Anschließend Fahrt in eine Weinkellerei in Areni mit Besichtigung und Weinverkostung. Weiterfahrt in die AraratEbene zum wichtigsten Wallfahrtsort Armeniens, der Klosteranlage Chor Virap aus dem 4. bis 7. Jh., wo der Überlieferung nach Gregor der Erleuchter wegen der Verbreitung des Christentums in eine „tiefe Grube“ eingesperrt wurde. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf den Ararat. Übernachtung Eriwan. 9. TAG: Fahrt zum eindrucksvoll am Ende einer Schlucht gelegenen Höhlenkloster Geghard aus dem 12./13. Jh., ebenfalls UNESCO-Welterbe, das aus mehreren ineinander verschachtelten Kirchenräumen besteht. Weiterfahrt nach Garni und Besichtigung des ionischen Tempels aus der hellenistischen Zeit, der im 1. Jh. von König Tiridates am Rande einer tiefen Basaltschlucht erbaut wurde. Forellen-Mittagessen bei einem Bauern in Garni. Rückfahrt nach Eriwan und Bummel über die Vernissage, eines beliebten Kunst- und Handwerkermarktes. Abschieds-Abendessen und Übernachtung Eriwan. 10. TAG: Am Vormittag Fahrt zu den Ruinen der UrartuFestung Erebuni aus dem 8. Jh. v. Chr. und Gang über den Ausgrabungshügel, der noch wenig archäologisch erschlossen wurde. Anschließend Besuch des kleinen Museums mit interessanten Funden aus dem UrartäerReich, das die frühe armenische Geschichte abrundet. Transfer zum Flughafen in Eriwan. Linienflug nach Deutschland mit Umsteigen. Preiskategorie: III A Eine Reise durch das älteste christliche Land der Erde mit zahlreichen alten Klosteranlagen und unzähligen Kreuzsteinen Grandiose Landschaften vom Sevansee im Norden bis zur schluchtenreichen Hochebene im Süden, majestätisch überragt von den schneebedeckten Gipfeln des kleinen und großen Ararat Gerne vermitteln wir Begegnungen/Gespräche im kulturellen, kirchlichen, sozialen und gesellschaftlichen Bereich ECC-Reise 11 a Eriwan Alaverdi Dilidjan Aparan Noratus Gjumri Spitak Garni Sisian Goris Halidzor Gr. Ararat 5165 m Berg Karabach Sevan-See Haghpat Achtala Hagharzin Sevan Selim Zorats-Kar Höhlensiedlung Chndzoresk Sanahin Saghmosavank Ohanavank Etschmiadsin Swartnoz Amberd Marmaschen Chor Virap Noravank Tatev Geghard Aragaz 4090 m ARMENIEN TÜRKEI GEORGIEN IRAN ASERBAIDSCHAN ASERBAIDSCHAN Ruinen der Swartnoz-Kirche Eriwan
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