8 TAGE – ISRAEL UND PALÄSTINA Kirchen der Stadt, wo täglich um 15:00 Uhr das Nachmittagsgebet mit liturgischen Gesängen der armenischen Priesterschaft stattfindet. Abendessen und Übernachtung Jerusalem. 3. TAG: Fahrt auf den Ölberg mit schönem Panoramablick auf Jerusalem. Zu Fuß geht es dann hinunter bis zur Dominus-Flevit-Kapelle und zum Garten Getsemane. Besuch der Kirche aller Nationen, der Verratsgrotte und der Grabeskirche von Maria. Spaziergang weiter in das Kidrontal, im Abschnitt zwischen Tempelberg und Ölberg auch Tal Joschafat genannt. Hier befinden sich die eindrucksvollen Felsengräber des Absalom und des Joschafat sowie die Grabmäler des Jakobus und des Zacharias aus dem 2. und 1. Jh. v. Chr., letzteres vollständig aus dem Stein herausgehauen. Nächste Station ist der Zionsberg mit der Kirche St. Peter in Gallicantu, von deren Terrasse sich ein herrlicher Blick auf die Davidsstadt und das Kidrontal bietet. Besuch des Abendmahlsaales und des Grabes von König David, heute eine Synagoge. Abendessen und Übernachtung Jerusalem. 4. TAG: Gang durch den Cardo und durch das jüdische Viertel zur Klagemauer. Anschließend Besichtigung des Tempelberges mit der Al Aqsa Moschee und dem Felsendom (Außenbesichtigungen). Weiter geht es zum Archäologischen Park Ophel, der den Besucher in chronologischer Folge – Tempeltreppe, Davidstadt, Warrens Schacht – von der kananäischen Zeit bis zur Zeit des 2. Tempels führt. Letzte Station ist ein Gang durch den Hiskija-Tunnel, eine von den Judäern erbaute unterirdische Wasserleitung aus dem 8. Jh. v. Chr. Der gut 500m lange Tunnel führt das Wasser der Gihonquelle bis in den Teich von Siloha. Da das Wasser im Tunnel bis zur Hüfte reichen kann, benötigt man für die ca. ½-stündige Besichtigung feste Sandalen, kurze Hosen und eine Taschenlampe. Am Nachmittag freie Zeit in der Altstadt. Abendessen und Übernachtung Jerusalem. 5. TAG: Am Vormittag Fahrt in das Regierungsviertel nach West-Jerusalem mit Besichtigung der Menorah vor der Knesseth, einem fünf Meter hohen Bronzemonument. Anschließend Besuch von Yad Vashem auf dem Herzl-Berg, der weltweit bedeutendsten Gedenkstätte, die an den Holocaust im Dritten Reich erinnert und diesen dokumentiert. Weiter geht es mit einem Bummel über den lebhaften Mahane Yehuda Markt im Zentrum Jerusalems, dem größten und beliebtesten Markt des Landes. Das große Angebot an Gemüse und Obst, Gewürzen, Nüssen, Fleisch und Fisch sowie lokaler Küche ist Spiegelbild der effizienten und vielfältigen Landwirtschaft Israels. Am Nachmittag Fahrt zum Zionsberg und Besuch der deutschen Dormitio-Abtei. Anschließend etwas freie Zeit z.B. für einen Bummel durch Leistungen • Flüge Deutschland – Tel Aviv – Deutschland • Übernachtungen in Jerusalem im Lutherischen Gästehaus oder einem anderen christlichen Gästehaus in der Altstadt in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, • Halbpension (Frühstück/Abendessen) • Transfers und Besichtigungsfahrten lt. Programm im klimatisierten Reisebus • Eintrittsgelder lt. Programm • Deutschsprechende, qualifizierte israelische Reiseführung, am 6. Tag deutschsprechende, qualifizierte christlich-palästinensische Reiseführung • Gepäckträgerkosten Jaffator – Luth. Gästehaus – Jaffator • Flughafensteuern, Lande- und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrssteuer und Kerosinzuschlag • Sicherungsschein für Pauschalreisen Preiskategorie: IV Jerusalem – wo unser Glaube zu Hause ist 1. TAG: Flug von Deutschland nach Tel Aviv und Begrüßung durch die israelische Reiseführung. Fahrt mit dem Bus nach Jerusalem zum Jaffa-Tor und Gang zum Lutherischen Gästehaus mit günstiger Lage in der Altstadt im Quartier Muristan. Am späten Nachmittag Spaziergang durch die Altstadt zur Klagemauer. Abendessen und Übernachtung Jerusalem. 2. TAG: Gang auf der osmanischen Stadtmauer vom Jaffa-Tor bis zum Damaskustor und weiter durch die Gassen der Altstadt zur Via Dolorosa. Besuch der Annenkirche und des Bethesda-Teiches sowie der Antoniafestung (Lithostratos). Weiter entlang der einzelnen Stationen des Kreuzweges durch die Via Dolorosa bis zur Grabeskirche. Auf dem Dach befindet sich das Kloster der Äthiopier, Deir es-Sultan, das im 12. Jh. durch die äthiopisch-orthodoxe Kirche gegründet wurde. Von hier Abstieg durch das Kloster zum Haupteingang der Grabeskirche, die sich über der Kreuzigungsstätte Golgatha und dem Heilige Grab wölbt. Bei Renovierungsarbeiten am Grab stieß man 2016 auf mehrere Grabplatten, deren untere zerbrochen war, so dass darunter der Fels in der Form sichtbar wurde, wie er als Felsengrab damals gemeißelt wurde. In der nebenan liegenden deutschen lutherischen Erlöserkirche Besichtigung der Ausgrabung „Durch die Zeiten“, die von Herodes, Hadrian und Konstantin bis ins Mittelalter führt. Anschließend Gang in das armenische Viertel zum armenischen Patriarchat mit Besuch der Jakobus-Kathedrale, eine der ältesten ECC-Reise 70 b die lebhaften Souks der Altstadt. Am frühen Abend zum Shabbat-Beginn, Spaziergang zur Klagemauer, wo freitags immer sehr viel los ist. Die gläubigen Jerusalemer tragen ihre feinsten Kleider und gehen mit der gesamten Familie zur westlichen Mauer, oder auch Kotel, wie sie auf hebräisch genannt wird. Alternativ: Teilnahme an einem Shabbat-Gottesdienst in einer Synagoge. Abendessen und Übernachtung in Jerusalem. 6. TAG: Fahrt in das palästinensische Autonomiegebiet Westjordanland nach Bethlehem. Am Übergang der Sperranlage Begrüßung durch die christlich-palästinensische Reiseleitung. Spaziergang zum Krippenplatz und Besuch der Geburtskirche, deren wundervolle Wandmosaike aus der justinianischen Basilika aus dem 6. Jh. nach jahrelanger Restaurierung in neuem Glanz erstrahlen. Gang in die Geburtsgrotte und in die angrenzende Katharinenkirche mit der Hieronymus-Grotte. Anschließend Fahrt zum Herodion, eine von Herodes dem Großen im 1. Jh. v. Chr. auf einem Plateau errichtete Festungsanlage. Bei guter Sicht hat man einen herrlichen Rundblick bis zum Toten Meer. Auf der Rückfahrt nach Bethlehem kurzer Halt bei den Hirtenfeldern in Beit Sahur, wo in der Geburtsnacht Jesu Hirten bei ihren Herden wachten, denen ein Engel die Geburt Christi verkündete. Möglichkeit zu einem Gespräch mit einem kompetenten Gesprächspartner über die aktuelle Situation bzw. Besuch/Gesprächskontakt in einer sozialen Einrichtung. Abendessen und Übernachtung Jerusalem. 7. TAG: Sonntag Am Vormittag zur freien Verfügung. Möglichkeit zur Teilnahme an der Sonntagsmesse der Benediktiner in der Dormitio-Abtei oder am Sonntagsgottesdienst der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in der Erlöserkirche. Anschließend Kaffee und Tee im Kreuzgang. Gespräch mit den Gemeindegliedern. Am Nachmittag Besuch des Israel-Museums mit dem Schrein des Buches (Qumran-Rollen), dem Großmodell von Jerusalem zur Zeit des zweiten Tempels und vielen anderen Kostbarkeiten aus 4000 Jahre Kulturgeschichte. Abendessen und Übernachtung in Jerusalem. 8. TAG: Je nach Abflug Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv und Rückflug von Tel Aviv nach Deutschland. Armenisches Viertel Christliches Viertel Islamisches Viertel Damaskustor Neues Tor Misttor Zionstor Löwentor Herodes-Tor Goldenes Tor Tempelberg Ophel Kidrontal Via Dolorosa Annenkirche Getsemane Bethesda-Teich Erlöserkirche Lutherisches Gästehaus Ja a-Tor JakobusKathedrale Klagemauer Bethlehem Menorah Yad Vashem Israel-Museum Ölberg Getsemane Ölberg Getsemane Grabeskirche Lutherisches Gästehaus Zitadelle von David Zionsberg JERUSALEM Jüdisches Viertel Klagemauer Umfassende Besichtigungen der biblischen und archäologischen Stätten in Jerusalem und Bethlehem Zeit für Begegnungen und konfessionsübergreifenden Dialog
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