Beste Reisezeiten

Auf dem Inselstaat in Südostasien herrscht grundsätzlich ein tropisches Klima. Die Vielzahl und Ausbreitung der Inseln führt dazu, dass verschiedene Klimazonen in der Republik existieren.

Das Wetter variiert regional, nichtsdestotrotz kann man verschiedene Jahreszeiten ausmachen: eine Trockenzeit, zu der die sogenannte „hot-season“ gehört, und eine Regenzeit, die „rainy-season“. Die Trockenzeit zieht sich von Januar bis Mai, die Regenzeit von Juni bis Dezember.
Die stärksten Niederschläge finden oft Ende Juni/Anfang Juli, meist um die Hauptstadt Manila, statt. Es ist mit Überschwemmungen und im Extremfall mit Taifunen zu rechnen.
Die tropischen Stürme treten besonders in der Regenzeit auf, doch können sie auch während der Trockenzeit auf Land treffen. Im Süden des Landes bei der Inselgruppe Mindanao werden Taifune im Dezember erwartet.

Ein weiteres Wetterphänomen des Landes ist der El Niño, eine langanhaltende Trockenheit bei der es bis zu 8 Monaten lang nicht regnet, wobei die Temperaturen sehr hoch sind. Das genaue Gegenteil findet in einem „La Niña“ Jahr statt, indem es sogar in den sonst trockenen Monaten regnet.

Die beste Reisezeit ist von November bis März. Die Regenzeit kommt zu ihrem Ende in den meisten Regionen im November, und mit ihr sinkt die hohe Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen steigen nicht über die 30°C Marke und das Wasser ist mit rund 27°C immer noch angenehm warm. Im März fängt dann die sogenannte „hot-season“ an, in der es bis zu 40°C heiß werden kann.