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Ruhrgebiet - Industriekultur im Pott - Neues Reiseprogramm

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5 Tage Nordrhein-Westfalen - Ruhrgebiet
"Industriekultur im Pott"

Mit dem Einsatz von Dampfmaschinen für den Abbau von Kohle nahm die Industrialisierung im Ruhrgebiet Anfang des 19. Jh. Fahrt auf. Die Ruhr und Lippe wurden schiffbar gemacht, das Schienennetz ausgebaut und der Handel dadurch beschleunigt. Mit Kohle als wichtigstem Energieträger zur Eisen- und Stahlproduktion entstanden bis Mitte des 19. Jhs. fast 300 Zechen, so dass sich die Region zu einem der führenden Wirtschafts- und Industriezentren in Europa entwickelte. Unternehmer und Fabrikanten, allen voran die Familie Krupp, bildeten die neue Oberschicht, die sich mit Fortschritt und Innovation von der Noblesse des Adels absetzten. Noch bis weit in die 1980er Jahre als Synonym für Smogalarm, rostige Industrieruinen und graue Häusersiedlungen, erstrahlt der „Pott“ heute mit Haldenlandschaften als Freizeitanlagen, Zechen als musealem Raum und Fabrikhallen und Unternehmervillen als Architekturmonumente zwischen Historismus, Jugendstil und Moderne. Diese Symbole der Industriekultur spiegeln jedoch auch Maloche unter und über Tage wider, die die Menschen des Ruhrgebiets bis heute prägt, und die den Besuchern mit Stolz und Herz präsentiert werden.

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