ARMENIEN - Reiseprogramme für Gruppenreisen, Studienreisen und Gemeindereisen
Von Gregor dem Erleuchter bis in die Gegenwart - lebendiges Christentum inmitten des Kaukasus
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Kompakt und Preiswert: Eine Reise in das älteste christliche Land
Preiskategorie I
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Christentum und Kultur im Schatten des Ararat
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
1700 Jahre christlicher Staat und altorientalische Kirchentradition
Preiskategorie V
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Armenien und Georgien: Christentum und Kultur im Südkaukasus
Preiskategorie IV
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Georgien - Armenien - Osttürkei: Zu den Ursprüngen uralter christlicher Traditionen
Preiskategorie IV
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Vor uns liegt der Ararat. "Lasst die Tauben fliegen", rufen die armenischen Kinder. "Wohin?" "Zum Ararat!".Armenien besinnt sich auf seine große Vergangenheit, schließlich war es der erste christliche Staat in der Welt, beschlossen von seinem König im Jahre 301. Lange bevor Konstantinopel seine Hagia Sophia baute, errichteten die Armenier bereits eine große Kathedrale, die Byzanz als Vorbild diente. Der Reisende wird die mächtigen Ruinen sehen. Und noch viel mehr, einmalige Landschaften, Reste der Hethiterzeit, der Römer und Perser und eine berühmte Bibliothek aus der Antike.
Auf christlichen Pfaden: Kulturreise durch Armenien
Anders als bekannte kulturhistorisch reizvolle Reiseziele in Europa wie etwa Griechenland und Italien wird Armenien als Land kulturellen Reichtums in diesem Zusammenhang seltener genannt. Ganz zu Unrecht, denn das kleine Land am Kaukasus, nur so groß wie Brandenburg, verweist auf eine Jahrtausende Jahre alte Geschichte. Armenien dürfte vor allem auch für Kulturreisende von Bedeutung sein, die den Spuren des Christentums folgen. Was vielleicht nur wenige wissen: Armenien gilt als erstes christliche Land überhaupt. Generell aber ist das kleine Land mit seinen gastfreundlichen Menschen für alle eine Reise wert, die einzigartige Kulturen schätzen.
Hier, in der Kaukasusrepublik mit ihren hohen Bergen, den Klöstern und historischen Städten lebt eine der ältesten Zivilisationen der Erde. Davon berichten schon die Menhire von Zorats auf einem bronzezeitlichen Gräberfeld. Kulturhistorisch Bedeutsames quer durch die Jahrhunderte gibt es deshalb in Hülle und Fülle, daran konnte auch die lange Zeit des Kommunismus im Land nichts ändern.
Gemeindereise durch Armenien: Der heilige Berg Ararat und andere Naturschönheiten
Die Geschichte der Armenier beginnt mit der Sintflut, sagen die Einheimischen. Hier, am heiligen Berg Ararat in Armenien, im Grenzgebiet der drei Länder Armenien, Türkei und Iran, ist Noah mit seiner Arche gestrandet. Am 17. Tag des siebten Monats lief das Schiff auf den Berg Ararat auf“, berichtet Moses in der Bibel. Besteigen lässt sich der Ararat von armenischer Seite nicht. Warum? Ganz einfach: Weil er zur Türkei gehört. Trotzdem – wer auf Gemeindereise durch Armenien unterwegs ist, kann sich dem Zauber und der Erhabenheit des Bergmassivs in der Ararat-Ebene am Fuße des Bergmassivs kaum entziehen.
Auf der Suche nach den Überresten der Arche Noah
Mehr als 5100 Meter hoch türmt sich der Fels, über den sich schlussendlich der Regenbogen zeigte, als die Sintflut endete. Der Berggipfel liegt in ewigem Eis, was Forscher und Entdecker jedoch nicht davon abhält, regelmäßig nach den Überresten der Arche zu suchen. Und wer weiß es schon: Fernand Navarra zum Beispiel fand in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Stück handbearbeitetes Eichenholz am Berg, 5000 Jahre alt soll es sein. Im Museum der Kathedrale von Etchmiadzin jedenfalls, Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche, verwahren die Armenier ein Stückchen Holz, das von der Arche stammen soll. Zu sehen sind dort auch viele andere christliche Relikte, die heilige Lanze des Longinus etwa, eben jener Römer, der den Körper Jesus‘ mit seiner Waffe bei der Kreuzigung durchstochen hatte.
Auch die anderen berühmten Berge im Lande wie Aragaz, Aparan und Aragat sind von bestechender landschaftlicher Schönheit. Ebenso der Sewansee als einer der größten Hochgebirgsseen der Welt, der deshalb auch „armenisches Meer“ genannt wird. Die gigantische Landschaft, die die Teilnehmer auf einer Kulturreise und Gruppenreise durch Armenien passieren, ist voller Schluchten und Höhlen, voller versteckter Dörfer, üppiger Blumenwiesen und reich an Klöstern.
Klöster, Kirchen, Basiliken: Begegnungsreise durch Armenien auf den Spuren alter Religionen
Armenien, das bemerken religionsgeschichtlich interessierte Reisenden schnell, ist von einer tiefen Spiritualität durchdrungen. Überall im Land zeugen Kirchen, Klöster und Kathedralen von der uralten Geschichte christlichen Glaubens. Viele, sehr viele der unzähligen altorientalischen Gotteshäuser in Armenien gehören deshalb zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Sie sind entweder besonders alt, besonders schön oder kultur- und religionshistorisch von großer Bedeutung.
Meisterwerke kirchlicher Baukunst
Ein Meisterwerk der frühchristlichen Sakralbaukunst im Kaukasusstaat, vollendet im Jahr 618, liegt nahe der Ortschaft Edschmiadsin: Die armenisch-apostolische Kirche der Heiligen Hripsime, die an jener Stelle erbaut wurde, an der sich das Grab der Märtyrerin Hripsime befindet. Der Überlieferung nach fand die Nonne Hrispine um das Jahr 300 den Tod, weil sie sich weigerte zu heiraten. Das Gebäude mit seiner sechszehnseitigen (!) Kuppel gehört zum Welterbe, ebenso wie andere bedeutende Kirchen mit ähnlichem Hintergrund wie Surb Gajane und Surb Schoghakat.
Zu einer Begegnungsreise durch Armenien gehört auch ein Besuch der Khasacher Basilika, der Haghpat Klosteranlage und des beeindruckenden Klosters Tatev. Haghpat und Sanahin liegen im Debed Canyon, wo sie jeweils im 10. Jahrhundert errichtet wurden. Sanahin mit der Erlöserkirche ist das am besten erhaltene Kloster Armeniens. Die Klosteranlage Haghpat ist als einstiges Handschriftenzentrum bekannt, hier wurden Geisteswissenschaften, aber auch Theologie und Malerei unterrichtet. Das bekannteste Kloster im Land jedoch ist das im neunten Jahrhundert erbaute Kloster Tatev - wunderschön gelegen in einer atemberaubenden Landschaft direkt an einer Schlucht begeistert es Kulturreisende nicht zuletzt wegen seiner mystischen Aura.
Chatschkare – die Gedächtnissteine der armenischen Kirche
Eine weitere Besonderheit Armeniens sind auch die sogenannten Chatschkare, die Gedächtnissteine: Chatschkare sind Reliefsteine der armenischen Kirche, die eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen können. Sie sind mit einem Kreuz und verschiedenen Motiven verziert. Als kulturelle Symbole der Bewohner lassen sich heute noch etwa 40000 Chatschkare in Armenien finden. Besonders fein gearbeitet sind die Exemplare im Geghard-Kloster und in Haghpat sowie im Goschawank.
Studienreise nach Armenien: Kontrastreiches Jerewan
Erstaunlich: Jerewan zählt zu den ältesten Städten der Welt. Im Jahr 782 ließ der urartäische König Argischti I ein Bollwerk auf dem Hügel Arin-Berd errichten, das den Namen Erebuni trug. So lange schon stand das spätere Jerewan bereits im Fokus unterschiedlicher Mächte, war immer wieder Zankapfel zwischen Arabern, Persern, Mongolen und Osmanen. Noch heute ist die Stadt voller kulturhistorischer Gegensätze: Einflüsse dieser alten Völker sind bis heute sichtbar geblieben und natürlich auch die des russischen Zarenreichs und der Sowjetunion.
Zu den interessantesten Zeugnissen aus vergangenen Tagen, die eine Studienreise durch Armenien auch in Jerewan so besonders machen, zählen zweifelsfrei die blaue Moschee Gaj Dschami mit seiner beeindruckenden persischen Architektur, uralte Handschriften im Matenadaran Museum sowie viele mittelalterliche Sakralbauten. Stellvertretend für viele andere sollen hier die Kreuzkuppelkirche Kathoghike aus dem 13. Jahrhundert oder die Sorawar-Kirche genannt werden. Auch die Reste der ehemaligen Festung Erebuni zu den Anfängen der Stadt können besichtigt werden.
Landwirtschaftliche Reise und Agrarreise nach Armenien - Agrarwirtschaft, Anbau und Erzeugung aus erster Hand
Uralte Kulturlandschaften und einzigartige Naturerlebnisse erwarten Sie auf einer landwirtschaftlichen Reise bzw. einer Agrarreise nach Armenien. Das Land im Südkaukasus ist landwirtschaftliche geprägt. Rund 50 Prozent der Landfläche werden als Anbaufläche genutzt. Neben Weizen, Gerste und Mais werden in Armenien Obstsorten wie Aprikosen, Granatäpfel und Feigen angebaut. Da in weiten Teilen des Landes vulkanische Böden dominieren, die sehr fruchtbar sind, sind hohe Ernteerträge die Folge. Im subtropischen Aras River Valley werden Pfirsiche, Walnüsse und Quitten produziert. Außerdem genießt armenischer Cognac einen hervorragenden Ruf in der Welt. Auf Wunsch können auf einer Agrarreise nach Armenien Besuche auf einer Farm, bei einem Obstbauern und in einer traditionellen Cognac-Brennerei organisiert werden.
Beste Reisezeit und Klima für Gruppenreisen, Gemeindereisen und Studienreisen nach Armenien
Die Geographie Armeniens - vor allem die Höhendifferenz zwischen 5000 m und 400 m - die das Land prägt, bedingt ein vielfältiges Klima, obwohl Armenien eigentlich in subtropischem Gebiet liegt.
Kontinentales Klima ist die vorherrschende Wetterlage in Armenien. Die Sommer sind heiß und trocken, während der Winter kalt wird. Das Kaspische Meer und das Schwarze Meer wirken sich mildernd auf die kontinentale Klimalage aus und verhindern noch größere Temperaturdifferenzen zwischen den Jahreszeiten.
In den Wintermonaten von Dezember bis März liegen die Temperaturen stets deutlich unter dem Gefrierpunkt. In höher gelegenen Regionen halten sich diese Temperaturen bis zu einem halben Jahr. Die Höhe des Kaukasusgebirges im Norden Armeniens verhindert hingegen einen weiteren, extremen Kälteeinfall aus dem sibirischen Raum.
Im Sommer jedoch kann es im Tiefland mit Temperaturen von über 30°C sehr heiß werden. In Relation zur Höhe sinken die Temperaturen. Ist es tagsüber sonnig und trocken, sind die Temperaturen in der Nacht angenehm.
Im Grenzgebiet zum Iran ist das Klima nicht mehr kontinental, sondern subtropisch.
Die Niederschläge belaufen sich in den mittleren Regionen und im Tiefland auf 200 mm bis 400 mm im Jahr. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge steigt auf 800 mm im Hochland an, welche in den Wintermonaten zu Schnee werden. Der trockenste Monat ist August und die regenreichste Zeit liegt im Frühjahr.
Die optimale Zeit, um eine Reise nach Armenien anzugehen sind die Monate Mai bis Oktober. Das Wetter ist dann vorwiegend wolkenarm bei angenehmen Temperaturen sowohl am Tage als auch nachts.
Für Kultur- oder Naturreisen eignet sich der Winter kaum, da es zu dieser Jahreszeit sehr kalt in Armenien werden kann. Der vorhandene Schnee erschwert ein Vorankommen teilweise erheblich.
| Merkmal | Beschreibung | Ihr Vorteil |
|---|---|---|
| Wiege des Christentums Erster christlicher Staat der Welt seit 301 n. Chr. |
Armenien blickt auf eine stolze Geschichte zurück und gilt offiziell als der erste christliche Staat der Welt, nachdem König Trdat III. das Christentum bereits im Jahre 301 zur Staatsreligion erklärte – rund ein Jahrzehnt vor dem Edikt von Mailand. Eine gut durchdachte Gruppenreise Armenien führt Sie unweigerlich zu den Ursprüngen dieser faszinierenden religiösen Entwicklung, die die gesamte christliche Welt geprägt hat. Noch lange bevor Konstantinopel seine prächtige Hagia Sophia errichtete, bauten die Armenier gewaltige Kathedralen, deren architektonische Meisterleistungen Byzanz als Vorbild dienten. Die mächtigen Ruinen dieser frühen Epoche, kombiniert mit den Spuren der Hethiter, Urartäer, Römer und Perser, machen das Land zu einem einzigartigen Freilichtmuseum der Weltgeschichte. Gregor der Erleuchter, der erste Patriarch der armenisch-apostolischen Kirche, ist bis heute eine der zentralen Figuren der nationalen Identität und sein Wirken ist auf jeder Reiseroute präsent. Unsere Experten sorgen dafür, dass Ihre Reisegruppe durch qualifizierte lokale Reiseleiter tiefgreifende Einblicke in diese komplexe und vielschichtige kaukasische Vergangenheit erhält. | Tiefes historisches Verständnis: Sie erleben die Wiege des institutionellen Christentums hautnah und profitieren von fundiertem Fachwissen, das weit über gewöhnliche touristische Informationen hinausgeht – ideal für anspruchsvolle Gruppen und Kirchengemeinden. |
| Heiliger Berg Ararat Noahs Arche und biblische Geschichte |
Die Geschichte der Armenier ist untrennbar mit dem biblischen Bericht über die Sintflut verbunden, denn am Berg Ararat soll Noah mit seiner Arche gestrandet sein – „Am 17. Tag des siebten Monats lief das Schiff auf den Berg Ararat auf", berichtet Moses in der Bibel. Obwohl der über 5.100 Meter hohe, ewig schneebedeckte Gipfel heute auf türkischem Staatsgebiet liegt, dominiert er die Landschaft der armenischen Ararat-Ebene auf atemberaubende Weise. Auf einer Studienreise Armenien erfahren Sie, warum Forscher und Entdecker wie Fernand Navarra bis heute an den Hängen nach Überresten der Arche suchen – Navarra fand in den 1950er Jahren tatsächlich ein Stück 5.000 Jahre altes, handbearbeitetes Eichenholz. Ein angebliches Stück dieses Holzes wird im Museum der Kathedrale von Etchmiadzin aufbewahrt, ebenso wie die heilige Lanze des Longinus, die bei der Kreuzigung Jesu verwendet worden sein soll. Der Anblick des Ararat vom berühmten Kloster Chor Virap aus – dem Ort, an dem Gregor der Erleuchter 13 Jahre lang gefangen gehalten wurde – ist ein unvergesslicher Moment, der auf keiner Reiseroute fehlen darf. Das Bergmassiv mit dem Kleinen Ararat (3.896 m) und dem Großen Ararat (5.137 m) ist das inoffizielle Nationalsymbol Armeniens und auf dem Staatswappen abgebildet. | Biblische Geschichte live: Ihre Gruppe erlebt die faszinierende Verbindung von alttestamentarischer Überlieferung und atemberaubender kaukasischer Naturkulisse an einem der bedeutendsten biblischen Orte der Welt. |
| UNESCO-Welterbe Etchmiadzin und Sakralbaukunst |
Das Land ist von einer tiefen, spürbaren Spiritualität durchdrungen, die sich in unzähligen altorientalischen Gotteshäusern manifestiert, von denen mehrere zum UNESCO-Welterbe zählen. Eine Gemeindereise Armenien bietet die einmalige Gelegenheit, Meisterwerke der frühchristlichen Sakralbaukunst wie die im Jahr 618 vollendete Kirche der Heiligen Hripsime in Edschmiadsin zu besichtigen, die an der Stelle erbaut wurde, an der die Märtyrerin Hripsime den Tod fand. Dieses Bauwerk mit seiner außergewöhnlichen sechzehnseitigen Kuppel gehört ebenso zum UNESCO-Welterbe wie die benachbarten Kirchen Surb Gajane und Surb Schoghakat sowie die Kathedrale von Etchmiadzin selbst, dem geistlichen Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche weltweit. Wir organisieren für Ihre Kirchengemeinde auch Besuche in der Khasacher Basilika und den beeindruckenden Klosteranlagen von Haghpat und Sanahin im Debed Canyon, die im 10. Jahrhundert errichtet wurden und ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehören. Diese architektonischen Juwelen sind nicht nur historische Denkmäler, sondern bis heute lebendige Orte des Glaubens und der Einkehr, an denen armenische Mönche ihrer Berufung nachgehen. Die Schatzkammer der Kathedrale von Etchmiadzin bewahrt neben der heiligen Lanze auch weitere kostbare christliche Reliquien, die auf Wunsch besichtigt werden können. | Spirituelle Vertiefung: Sie stärken den Zusammenhalt Ihrer Gemeinde durch gemeinsame spirituelle Erlebnisse in den ältesten christlichen Bauwerken der Welt und erleben das Herz der armenisch-apostolischen Kirche hautnah. |
| Kloster Tatev Mystik über der Vorotan-Schlucht |
Zu den unbestrittenen Höhepunkten kaukasischer Architektur zählt das im neunten Jahrhundert erbaute Kloster Tatev, das majestätisch am Rande einer tiefen Schlucht thront und dessen mystische Aura Besucher aus aller Welt in seinen Bann zieht. Jede anspruchsvolle Kulturreise Armenien sollte einen Besuch dieser Anlage beinhalten, die in ihrer Blütezeit eine der bedeutendsten mittelalterlichen Universitäten des Landes beherbergte, an der Theologie, Philosophie, Malerei und Musik gelehrt wurden. Die Anreise erfolgt heute komfortabel über die „Flügel von Tatev" (Tatevi Verapoxadardz), die mit 5,7 Kilometern längste Pendelbahn der Welt, die in einer atemberaubenden Fahrt über die Vorotan-Schlucht schwebt und selbst schon ein unvergessliches Erlebnis darstellt. Das Kloster beherbergt die Kirche des Heiligen Gregor des Erleuchters aus dem Jahr 836, die Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus sowie den berühmten Gavazan-Säulenmonolith, der bei Erdbeben schwankt, ohne umzufallen. Fachkundige Führungen vor Ort erläutern die komplexe Geschichte der Anlage und ihre Bedeutung für den Erhalt der armenischen Kultur und Identität während der Fremdherrschaften der Mongolen, Perser und Osmanen. Das umliegende Höhlendorf Chndzoresk mit seinen in den Fels gehauenen Wohnhöhlen ist ein weiteres faszinierendes Zeugnis der regionalen Geschichte. | Spektakuläre Eindrücke: Ihre Teilnehmer erleben eine perfekte Symbiose aus mittelalterlicher Architekturgeschichte und modernster Seilbahntechnik in einer dramatischen Naturlandschaft – ein Highlight, das lange in Erinnerung bleibt. |
| Chatschkare Armenische Kreuzsteine UNESCO-Kulturerbe |
Eine weltweit einzigartige Besonderheit der armenischen Kultur sind die sogenannten Chatschkare, kunstvoll verzierte Kreuzsteine, die als Gedächtnissteine dienen und von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurden. Auf Gruppenreisen Armenien werden Sie diesen bis zu drei Meter hohen Reliefsteinen, die mit filigranen Ornamenten, Lebensbäumen und geometrischen Mustern verziert sind, überall im Land begegnen – an Wegkreuzungen, auf Friedhöfen und in Klosterhöfen. Heute schätzt man, dass noch etwa 40.000 dieser kulturellen Symbole in Armenien erhalten sind, wobei kein Stein dem anderen gleicht, da jeder Chatschkar ein individuelles Kunstwerk seines Schöpfers darstellt. Besonders meisterhaft gearbeitete Exemplare finden sich im in den Fels gehauenen Geghard-Kloster, in Haghpat sowie auf dem historischen Friedhof von Noraduz am Sewansee, der mit rund 900 Chatschkaren die größte Ansammlung dieser Kreuzsteine weltweit beherbergt. Die Kunst des Kreuzsteinschneidens wird bis heute von armenischen Handwerkern gepflegt, und ein Besuch bei einem Kreuzsteinmacher in Jerewan kann auf Wunsch in das Reiseprogramm integriert werden. Diese einzigartige Kunstform verbindet religiöse Symbolik mit außergewöhnlichem handwerklichen Können und ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Armenien-Reise. | Einzigartige Handwerkskunst: Sie vermitteln Ihrer Gruppe tiefe Einblicke in eine spezifisch armenische Kunstform, die Frömmigkeit und herausragendes handwerkliches Können vereint und nirgendwo sonst auf der Welt in dieser Dichte zu erleben ist. |
| Hauptstadt Jerewan Jahrtausendealte Metropole im Wandel |
Die Hauptstadt Jerewan (oder Eriwan) ist erstaunlicherweise eine der ältesten kontinuierlich besiedelten Städte der Welt, deren Ursprünge auf das Jahr 782 v. Chr. und die urartäische Festung Erebuni zurückgehen, die heute noch besichtigt werden kann. Hochwertige Studienreisen Armenien nehmen sich ausreichend Zeit für diese faszinierende Metropole, in der Einflüsse von Arabern, Persern, Osmanen, dem russischen Zarenreich und der Sowjetunion aufeinandertreffen und einen einzigartigen kulturellen Cocktail ergeben. Sie besichtigen die Blaue Moschee (Gaj Dschami) mit ihrer beeindruckenden persischen Architektur, die mittelalterliche Kreuzkuppelkirche Kathoghike aus dem 13. Jahrhundert und die imposante Kaskade, ein gigantisches Treppenmonument, das moderne Kunst beherbergt und einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet. Ein absolutes Muss ist der Besuch des Matenadaran, eines Zentralarchivs für alte Handschriften, das über 23.000 mittelalterliche Manuskripte aufbewahrt und damit zu den bedeutendsten Handschriftensammlungen der Welt zählt. Die Gedenkstätte Zizernakaberd für die Opfer des Armenischen Genozids von 1915 ist ein bewegender Ort der Erinnerung, der zum Verständnis der modernen armenischen Identität unerlässlich ist. Das Historische Museum am zentralen Platz der Republik rundet das umfassende Bild dieser dynamischen Stadt ab. | Urbane Vielfalt: Sie erleben den spannenden Spagat zwischen jahrtausendealter Geschichte und dem dynamischen Aufbruch einer modernen kaukasischen Hauptstadt, die sich in den letzten Jahren zu einem pulsierenden kulturellen Zentrum entwickelt hat. |
| Sewansee Das armenische Meer im Hochgebirge |
Armenien ist ein Binnenland ohne Zugang zum Ozean, doch der riesige Sewansee auf rund 1.900 Metern Höhe entschädigt als „armenisches Meer" mehr als ausreichend dafür und ist eines der beeindruckendsten Naturwunder des gesamten Kaukasus. Er ist mit einer Fläche von rund 1.240 Quadratkilometern einer der größten Hochgebirgsseen der Welt und ein landschaftliches Highlight, das bei Gemeindereisen Armenien für entspannende Kontraste zum dichten Kulturprogramm sorgt. Das tiefblaue Wasser, umgeben von schneebedeckten Gipfeln und grünen Hügeln, bietet eine atemberaubende Kulisse für Bootsfahrten oder Spaziergänge am Ufer, bei denen man die Stille des Hochgebirges genießen kann. Auf einer Halbinsel im See thront das malerische Kloster Sewanawank aus dem 9. Jahrhundert, das früher als Verbannungsort für sündige Mönche diente und heute einen herrlichen Ausblick über den gesamten See bietet. Ein traditionelles Mittagessen mit fangfrischen Sewan-Forellen (Ishkhan) gehört zu den kulinarischen Höhepunkten eines Besuchs in dieser reizvollen Region und lässt sich mit einem Besuch des nahe gelegenen Friedhofs von Noraduz mit seinen 900 Chatschkaren verbinden. Der Sewansee ist auch ein wichtiges Ökosystem und Heimat zahlreicher Vogelarten, was ihn zu einem Paradies für Naturbeobachter macht. | Landschaftliche Kontraste: Sie garantieren Ihren Reisegästen eine ideale Kombination aus intellektueller Bereicherung und beeindruckenden Naturerlebnissen im Kaukasus, die Körper und Geist gleichermaßen erfrischt. |
| Kombireisen Armenien & Georgien Der gesamte Südkaukasus |
Die geografische und historische Nähe macht es besonders reizvoll, Armenien mit seinem nördlichen Nachbarn Georgien zu kombinieren, und wir konzipieren maßgeschneiderte Routen, die den gesamten Südkaukasus abdecken. Kulturreisen Armenien lassen sich so um die georgischen Highlights Tiflis, die UNESCO-Welterbe-Stätte Mzcheta mit der Swetizchoweli-Kathedrale, die Weinregion Kachetien und die Höhlenstadt Wardsia erweitern. Diese grenzüberschreitenden Programme verdeutlichen die komplexen historischen Verflechtungen zweier der ältesten christlichen Nationen der Welt auf eindrucksvolle Weise und ermöglichen faszinierende Vergleiche zwischen der armenisch-apostolischen und der georgisch-orthodoxen Kirchentradition. Wir kümmern uns um die gesamte logistische Abwicklung, inklusive der oft anspruchsvollen Grenzübertritte im Kaukasus, und sorgen für einen reibungslosen Ablauf auch in dieser logistisch anspruchsvollen Region. Alternativ bieten wir auch Kombireisen mit dem Iran an, der im Süden an Armenien grenzt und dessen persische Kulturdenkmäler eine faszinierende Ergänzung darstellen. Unsere erfahrenen Reiseleiter sprechen die jeweiligen Landessprachen und gewährleisten eine qualitativ hochwertige Begleitung in allen bereisten Ländern. | Erweiterter Horizont: Sie bieten Ihren Teilnehmern eine umfassende Kaukasus-Erfahrung, die geografische Grenzen überwindet und historische Zusammenhänge zwischen zwei der ältesten christlichen Nationen der Welt eindrucksvoll aufzeigt. |
| Prähistorie Zorats Karer Älter als Stonehenge |
Die Besiedlungsgeschichte Armeniens reicht weit vor die christliche Ära zurück, was sich an faszinierenden prähistorischen Stätten eindrucksvoll belegen lässt und das historische Spektrum jeder Gruppenreisen Armenien erheblich erweitert. Ein besonderes Highlight ist das bronzezeitliche Gräberfeld und Megalith-Observatorium Zorats Karer (auch Karahunj oder „armenisches Stonehenge" genannt) nahe der Stadt Sissian im Süden des Landes, das Experten auf ein Alter von bis zu 7.500 Jahren schätzen. Die Anlage besteht aus über 200 massiven, aufrecht stehenden Basaltsteinen (Menhiren), von denen viele exakte kreisrunde Bohrungen im oberen Bereich aufweisen, die vermutlich astronomischen Beobachtungen dienten und auf ein hochentwickeltes Wissen der damaligen Bevölkerung hinweisen. Ebenfalls beeindruckend sind die Menhire von Zorats auf dem bronzezeitlichen Gräberfeld, die von einer der ältesten Zivilisationen der Erde zeugen, die Jahrtausende vor der Christianisierung in dieser Region blühte. Diese mystischen Orte erweitern das historische Spektrum der Reise erheblich und ermöglichen ein ganzheitliches Bild der Kulturgeschichte Armeniens von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Unsere Reiseleiter ordnen diese prähistorischen Stätten kompetent in den größeren archäologischen Kontext des Vorderen Orients ein. | Archäologische Tiefe: Ihre Gruppe entdeckt Zeugnisse einer Hochkultur, die Jahrtausende vor der Christianisierung existierte, und gewinnt ein ganzheitliches Bild der Region, das von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert reicht. |
| Agrarkultur & Genuss Cognac, Aprikosen und armenischer Wein |
Neben der reichen Kulturgeschichte besticht das Land durch eine florierende Landwirtschaft, die von den fruchtbaren vulkanischen Böden profitiert und einige der besten Produkte des gesamten Kaukasus hervorbringt. Für fachspezifische Studienreisen Armenien oder Agrarreisen integrieren wir gerne Besuche bei lokalen Produzenten, um den Anbau von Weizen, Aprikosen, Granatäpfeln und Feigen aus erster Hand zu erleben – Armenien gilt als Ursprungsland der Aprikose, die im Lateinischen sogar „armenische Pflaume" (Prunus armeniaca) heißt. Im subtropischen Aras-Tal wachsen zudem hervorragende Pfirsiche, Walnüsse und Quitten, die die Grundlage der reichhaltigen armenischen Küche bilden. Weltweite Berühmtheit genießt der armenische Cognac (Brandy), dessen traditionelle Herstellung in einer der renommierten Brennereien in Jerewan besichtigt und mit einer Verkostung verbunden werden kann – Winston Churchill soll täglich eine Flasche des berühmten Ararat-Cognacs getrunken haben. Eine Weinverkostung in Areni, dem Zentrum des armenischen Weinbaus, rundet das kulinarische Programm ab und ermöglicht den Kontakt zur ländlichen Bevölkerung. Diese authentischen Genusserlebnisse sind ein unverzichtbarer Bestandteil jeder vollständigen Armenien-Reise. | Authentische Genusserlebnisse: Sie tauchen tief in die Alltagskultur ein und lernen die wirtschaftlichen und kulinarischen Grundlagen des Landes aus erster Hand kennen – von der Aprikose, die ihren lateinischen Namen von Armenien hat, bis zum weltberühmten Cognac. |
| Full-Service Entlastung für Reiseplaner und Gemeinden |
Die Planung einer Reise in den Kaukasus erfordert viel Erfahrung und verlässliche lokale Netzwerke, die wir in über 30 Jahren aufgebaut haben und die Ihnen als Gruppenorganisator zugutekommen. Als spezialisierter Reiseveranstalter nehmen wir Ihnen den gesamten organisatorischen Aufwand ab – von der Flugbuchung nach Jerewan über die Auswahl geprüfter Hotels bis hin zur Bereitstellung komfortabler Reisebusse mit erfahrenen Fahrern, die die oft anspruchsvollen Bergstraßen des Kaukasus kennen. Wir erstellen für Sie professionelle Werbematerialien zur Teilnehmergewinnung, übernehmen die komplette Zahlungsabwicklung und tragen das reiserechtliche Risiko als offizieller Veranstalter im Sinne des deutschen Reiserechts – eine wichtige Entlastung für Pfarrer, Gemeindereferenten und Vereinsvorsitzende. Alle Kundengelder sind durch den gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzsicherungsschein vollständig abgesichert, sodass Sie als Organisator keinerlei finanzielles Risiko tragen. Unsere Gemeindereisen Armenien werden von erfahrenen deutschsprachigen Reiseleitern begleitet, die sowohl die armenische Sprache als auch die Kultur und Geschichte des Landes tiefgehend kennen. Sie konzentrieren sich ganz auf Ihre Rolle als Gruppenleiter und Gastgeber, während wir uns um alle Details kümmern. | Sorgenfreie Abwicklung: Sie profitieren von maximaler Sicherheit und minimalem Arbeitsaufwand, da erfahrene Kaukasus-Experten alle Details Ihrer Reise professionell managen und Sie als Organisator vollständig entlasten. |
Unsere Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Armenien im Überblick
Von Gregor dem Erleuchter bis in die Gegenwart – lebendiges Christentum inmitten des Kaukasus: Eriwan, Swartnoz-Kirche, Ararat, Etschmiadsin, Kirche der Hl. Hripsime, Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirchen, die hl. Lanze des Longinus, Zizernakaberd Gedenkstätte, Bibliothek Matenadaran, Berg Aragat, Aparan, Khasacher Basilika, Haghpat Klosteranlage, Alaverdi, Dilidjan, Kloster Hagharzin, Sevan-See, Kloster Sewanawank, Noraduz, 900 Chatschkare, Vardenis-Pass, Karawanserei Selim, Sissian, Goris, Zorats-Karer, Halidzor, Seilbahn zum Kloster Tatev, Kloster Norawank, Ararat-Ebene, Chor Virap, Höhlenkloster Geghard, Ionischer Tempel von Garni, Historisches Museum von Eriwan, Erebuni Urartu-Festung
Christentum und Kultur im Schatten des Ararat: Eriwan, Swartnoz-Kirche, Berg Ararat, Etschmiadsin, Kirche der Hl. Hripsime, Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirchen, die hl. Lanze des Longinus, Zizernakaberd Gedenkstätte, Cognac-Destillerie in Eriwan, Cascade Eriwan, Bibliothek Matenadaran, Berg Aragat, Aparan, Khasacher Basilika, Haghpat Klosteranlage, Kloster Achatala, Kloster Sanahin, Alaverdi, Dilidjan, Kloster Hagharzin, Sevan-See, Kloster Sewanawank, Noraduz, 900 Chatschkare, Vardenis-Pass, Karawanserei Selim, Sissian, Goris, Zorats-Karer, Halidzor, Seilbahn zum Kloster Tatev, Kloster Norawank, Ararat-Ebene, Chor Virap, Höhlenkloster Geghard, Ionischer Tempel von Garni, Historisches Museum von Eriwan, Erebuni Urartu-Festung
1.700 Jahre christlicher Staat und altorientalische Kirchentradition: Eriwan, St. Gregor-Kathedrale, Erebuni Urartu-Festung, Cascade, Historisches Museum Eriwan, Berg Aragat, Festung Amberd, Dorf Bjurakan, Aparan, Khasacher Basilika, Cognac-Destillerie mit Verkostung, Swartnoz-Kirche, Berg Ararat, Etschmiadsin, Kirche der Hl. Hripsime, Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche, Kathedrale mit Schatzkammer, Mezamor, Gjumri Altstadt, Klosterkomplex Marmaschen, Arpi-See, Spitak, Dorf Pambak mit Folklore, Dorf Odzun, Klosteranlage Haghpat, Kloster Achtala, Kunstzentrum Achtala, Kloster Sanahin, Kurort Dilidjan, Kloster Hagharzin, Kloster Goschawank, Sevan-See, Kloster Sewanawank, Bootsfahrt auf dem Sevan-See, Fisch-Abendessen, Noraduz mit 900 Chatschkaren, Valdenis-Pass, Karawanserei Selim, Arpatal, Vorotan-Pass, Kloster Gndewank, Tal der großen Orgeln, Fluss Arpa, Sissian, Goris, Geländewagenfahrt zum Berg Ughtasar, Peroglyphen, Kloster Tatev, Seilbahn, Vorotan-Schlucht, Höhlendorf Chndzoresk, Wanderung, Megalithkultur Zorats-Karer, Kloster Norawank, Weinverkostung in Areni, Klosteranlage Chor Virap, Berg Ararat, Höhlenkloster eghard, Konzert des Frauenquintetts Luys, Garni, Ionischer Tempel, Forellen-Mittagessen, Eriwan, Bibliothek Matenadaran, Besuch bei einem Kreuzsteinmacher, Zizernakaberd Gedenkstätte, Museum Megerian Carpets Armenia, Besuch bei einem Duduk-Meister
Armenien und Georgien – Christentum und Kultur im Südkaukasus: Eriwan, Ararat-Ebene, Klosteranlage Chor Virap, Berg Ararat, Kloster Norawank, Weinverkostung in Areni, Historisches Museum Eriwan, Cascade, Gedenkstätte Zizernakaberd, Urartu-Festun Erebuni, Bibliothek Matenadaran, Swartnoz-Kirche, Etschmiadsin, Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche, Heilige Lanze des Longinus, Kirche der hl. Hripsime, Cognac-Destillerie, Höhlenkloster Geghard, Ionischer Tempel von Garni, Forellen-Mittagessen, Bootsfahrt auf dem Sevan-See, Kloster Swanawank, Dilidjan, Kloster Hagharzin, Klosteranlage von Haghpat, Kloster Sanahin, GEORGIEN, Tiflis Metechi-Kirche, Altstadt von Kala, Historisches Museum Tiflis, Evangelisch-Lutherische Versöhnungskirche Tiflis, Gombori-Pass, Mzcheta, Dshwari, Sweti Zchoweli, Nonnenkloster Samtawro, Kloster Kinzwissi, Kutaissi, Bergregion Ratscha, Bischofskirche von Nikortsminda, Kloster-Akademie von Gelati, Barati-Kathedrale in Kutaissi, Gori, Höhlenstadt Uplisziche, Gerogische Heerstraße, Festung Ananuri, Gudauri, Stepantsminda, Berg Kasbegi, Geländewagenfahrt nach Gergeti, Kuppelkirche von Zminda Sameba, Tiflis
Eine Reise in das älteste christliche Land: Eriwan, Historisches Museum, Cascade, Gedenkstätte Zizernakaberd, Berg Aragat, Aparan, Khasacher Basilika, Dilidschan, Kloster Haghartsin, Sevan-See, Sevan-Kirche, 900 Chatschkare von Noraduz, Selim-Pass, Karawanserei Selim, Kloster Norawank, Ararat-Ebene, Klosteranlage Chor-Virap, Heilige Gregor, der Erleuchter, Berg Ararat, Etschmiadsin, Swartnoz-Kirche, Kirche der hl. Hripsime, Bibliothek Matenadaran, Ionischer Tempel von Garni, Forellen-Mittagessen, Höhlenkloster Geghard, Talin, Kathedralenruine, Gjumri, Eriwan.


