PROVENCE und BRETAGNE - Reiseprogramme für Gruppenreisen, Kulturreisen und Gemeindereisen

Preiskategorie II

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--

Preiskategorie V

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Das „römische Frankreich“ eröffnet nicht nur die Vielfalt aller mediterranen Landschaften, sondern beinhaltet zugleich einen Streifzug durch die gesamte europäische Zivilisations-Geschichte. Mit dem Triumphbogen und dem Theater von Orange wird die 1. Provinz des römischen Reiches ebenso lebendig wie in den Arenen von Arles und Nimes und dem einmaligen Aquädukt Pont du Gard. In der direkten Verbindung dieser antiken Stätten mit faszinierenden Kirchen und Klöstern wird europäische Kunst und Spiritualität empfunden, eingebettet in waldige Höhenzüge, Olivenpflanzungen und Lavendelfelder. Ob die Spuren der Troubadours in Les Baux, das Stadtmauer-Geviert von Aigues Mortes, der Papstpalast von Avignon oder Zigeuner-Romantik in St. Maries-de-la-Mer...jeder Tag ein kulturgeschichtliches Abenteuer auf den Spuren von Alphonse Daudet, Vincent Van Gogh und Paul Cezanne.

Gruppenreise in die Provence: Der Duft von Lavendel

Endlose Lavendelfelder, antike Sehenswürdigkeiten, verwunschene Orte. Die herrlichen Küstenlandschaften, die weißen Pferde und rosa Flamingos. Und dann die Kultur: Die Provence im Süden Frankreichs, eingebettet in einer wildromantischen Landschaft, ist eine Region, die ihren Besuchern viel zu erzählen hat. Geschichtsträchtige Städte wie Nîmes und Arles etwa berichten mit ihren antiken Bauten von Gladiatorenkämpfen und von Friedrich Barbarossa, in Avignon versetzt der mächtige Papstpalast in Staunen – und was hat es eigentlich mit der vielbesungenen Brücke der Stadt auf sich? Dann noch der Wallfahrtsort Les-Saintes- Maries-de-la-mer im Naturpark Camargue – hier malte schon Vincent van Gogh, und Aix-en-Provence mit seinem berühmten Sohn, dem Maler Paul Cezanne. Aigues-Mortes beeindruckt mit seiner uralten, begehbaren Stadtmauer. Keine Frage: Wer die Provence bereist, begibt sich auf ein abwechslungsreiches Abenteuer. 

Kulturreise durch die Provence: Nîmes römische Geschichte

In Nîmes zum Beispiel: In grauer Vorzeit Hochburg der Kelten, späterer Bischofssitz und nicht zuletzt auch eine Metropole der Hugenotten ist es vor allem das italienische Flair, das Nîmes ausmacht. Die Innenstadt prägt unbestreitbar das mächtige Amphitheater Arènes de Nîmes, das zwischen 90 und 120 nach christlicher Zeitrechnung erbaut wurde und 25000 Menschen fasste.

Dort, wo einst Gladiatoren blutige Kämpfe ausgetragen haben, lieferten sich spätere Matadore und Stiere Duelle. Ein Besuch des 133 Meter langen Ovals stimmt Teilnehmer einer Kulturreise und Gruppenreise durch die Provence darauf ein, was nahezu die gesamte Altstadt von Nîmes ausmacht: Römisches Ambiente. Ob der ehemalige Tempel Maison Carrée, Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im 1. Jahrhundert nach Christus, die antiken Bögen des Port d’Auguste oder der alte Dianatempel im heutigen Jardins de la Fontaine – Spuren der Antike sind überall in Nîmes zu finden. Auch auf den Tour Magne ist die Stadt stolz: Mit seinen rund 32 Meter ragt er trotz seines Namens nur mäßig in die Höhe, dafür aber ist das Bauwerk aus der gallo-römischen so alt, dass sich noch Spuren aus dem 3. Jahrhundert vor christlicher Zeitrechnung finden lassen.

Ein anderes bedeutendes Monument Nîmes‘ ist die Kathedrale Notre-Dame-et-Saint-Castor. Als Folge der Religionskriege wurde der Sakralbau aus dem 11. Jahrhundert nahezu komplett zerstört; allerdings im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Immer noch existieren Fragmente des ehemals romanischen Gebäudes inklusive eines Frieses mit Szenen aus dem Alten Testament und Reste neugotischer Architektur. Heute ist die Kathedrale ein beeindruckendes Zeugnis barocker Baukultur.

Bezauberndes Arles: Auf Pilgerreise durch die Provence

Nur knapp 40 Kilometer entfernt liegt Arles, und auch hier erinnert viel an die Epoche, als die Stadt noch Römersitz war. Insgesamt bietet Arles Kulturbegeisterten 130 Sehenswürdigkeiten, die den Zusatz „nationales Kulturerbe“ tragen. Die Altstadt Arles‘, voller Patrizierhäuser und romanischer Baukunstwerke, hat einen unvergleichlichen Charakter. Die Kirche Saint-Honorat des Alyscamps ist nicht nur auf Pilgerreise und Wallfahrt in die Provence ein Zielort als Teil des französischen Jacobswegs, sondern steht auch wegen seiner wechselvollen Geschichte im Fokus eines jeden Stadtbesuchs. Das Gotteshaus liegt eingebettet in die „Alyscamps“, die elyseischen Felder, einem Gräberfeld bereits zu Zeiten der Römer. Im 5. Jahrhundert wurde dort der Heilige Genesius bestattet. Genesius wurde enthauptet, weil er als Gerichtsschreiber keine Todesurteile gegen frühe Christen bestätigen wollte. Neben Genesius ruhen auch viele Bischöfe in Steinsarkophagen in den Alyscamps. Gegen 1040 entstand dort das Priorat Saint-Honorat. Die gleichnamige Kirche, mit dessen Bau im 12./13. Jahrundert begonnen wurde, wurde nie fertiggestellt, ist aber trotzdem ein großes Werk seiner Zeit und Ziel vieler Pilger, damals wie heute.

Studienreise durch die Provence führt auf die Spuren van Goghs

Als bedeutendstes Gebäude der Stadt gilt jedoch die Kathedrale Sankt Trophimus mit ihrer beeindruckenden romanisch-provenzalen Architektur, insbesondere dem außergewöhnlichen Portal, das an das Paradies, Hölle und den Jüngsten Gericht erinnern soll. Im Jahr 1178 wurde hier Kaiser Friedrich Barbarossa zum König von Burgund gekrönt.

Untrennbar verbunden mit Arles ist der flämische Maler Vincent van Gogh, der auf unnachahmliche Weise das Licht der Provence in seinen Gemälden festzuhalten verstand. Mehr als 300 seiner Werke sind in Arles entstanden. An welchen Orten in Arles van Gogh malte, verraten Tafeln, die überall in der Stadt dort angebracht sind, wo der Künstler in Arles seine Staffelei aufgestellt hatte. Zum Beispiel am Forumsplatz, dem Place du Forum, als Kulisse für das berühmte Werk „Nachtcafé“, oder auch am Platz Lamartine: Hier entstand das „Gelbe Haus“.

Gemeindereise durch einzigartige Landschaften zu Pilgerzielen und Wallfahrtsorten

Die Schwemmlandebene in der Provence ist eine fantastische Landschaft inmitten der Provence. Durch den Naturpark bewegen sich weiße Pferde, die Camarguais, die nur hier anzutreffen sind, und die schwarzen Stiere der Rinderherden völlig frei über die Ebenen. Die vielen Flachwasserseen werden von unzähligen Wasservögeln, darunter auch Schwärmen von rosa Flamingos, besucht. Für die prachtvollen rosaroten Flamingos zählt die Camargue zu einem der letzten Brutreservate: Bis zu 45 000 Exemplare der Schreitvögel sind während der Brutphase hier anzutreffen. Für Naturliebhaber ist die Camargue mit ihren vielen Salinen und den funkelnden Salzblumen ein absoluter Höhepunkt einer Studienreise durch die Provence, und auch Kulturinteressierte inspiriert die weite Landschaft und Ruhe der Gegend.

Uralte Dörfer mit bewegender Geschichte

Bekannt ist die Camargue auch für den Wallfahrtsort Les-Saintes-Maries-de-la-mer mitten im Naturpark, und der oft auch auf einer Gemeindereise durch die Provence besucht wird. Namensgeber des Orts sind zwei Heilige Marien, Maria Jacobäa und Maria Salome, zu deren Schreinen Wallfahrer seit 1448 jedes Jahr im Mai ziehen. Am nördlichen Rand der Camargue hingegen liegt der Ort Saint Gilles. Hier ist es die frühere Abteikirche Saint-Gilles, die eines der ersten Ziele Kulturreisender, aber auch Wallfahrer ist. Auf Pilgerreisen durch die Provence stellt Saint-Gilles eine wichtige Etappe des Jacobswegs Richtung Santiago de Compostela dar. Bekannt ist der Sakralbau nicht nur für seine reich ausgestattete Fassade - in der Krypta liegen außerdem die Gebeine des Heiligen Ägidius, einer der 14 Nothelfer, der das Benediktinerkloster im 7. Jahrhundert gründete. Eingebettet in die wunderschöne Camargue liegt auch Aigues-Mortes. Wer eine Gruppenreise in die Provence hier halt macht, wird oben auf dem alten Wehrgang mit einem spektakulären Blick auf die Salzberge der Camargue und die Altstadt von Aigues-Mortes belohnt.

Große Minne in einem der schönsten Dörfer Frankreichs

Kulturhistorisch spannend auf einer Studienreise durch die Provence ist auch ein Besuch in Les-Baux-de-Provence: Der berühmte Ort wird von einer auf einem Felsen thronenden Burgruine beherrscht, dort residierte im Mittelalter das Fürstengeschlecht Les Baux. Hier wurde in großem Stil der Minne gefrönt, hier lebten edle Ritter und maßen sich mit spektakulären Spielen oben auf der Burg. Der Glanz des Hofes bewog unzählige Troubadoure auch von weither dazu, an den prunkvollen Fürstenhof zu ziehen. Les-Baux-de-Provence gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Die Landschaft mit ihren vielen Steinen und Felsen unterscheidet sich deutlich vom Rest der Provence. Darüber staunten schon die die alten Griechen, die die besondere Landschaftsform rund um Les-Baux-de-Provence dahingehend deuteten, dass Göttervater Zeus einst Steine auf die Ureinwohner regnen lassen habe, um Herakles im Kampf gegen die Ligurer beizustehen.

Landwirtschaftliche Reise und Agrarreise in die Provence - Agrarwirtschaft, Anbau und Erzeugung aus erster Hand

Violette Lavendelfelder, grüne Olivenbäume und das leuchtende Blau des Mittelmeeres an der Côte d’Azur – die Provence verzaubert mit einer Symphonie der Farben. Eine landwirtschaftliche Reise bzw. eine Agrarreise führt die Teilnehmer in eine Region, in der zahlreiche mediterrane Obst- und Gemüsesorten angebaut werden. Mandeln, Erdbeeren, Aprikosen und Melonen stammen aus der Provence. Auch der Weinanbau und die Olivenölproduktion blicken auf eine jahrtausendealte Tradition zurück. In der historischen Landschaft der Camarque werden die berühmten schwarzen Stiere gezüchtet. Auf einer individuell organisierten landwirtschaftlichen Reise bzw. Agrarreise können Besuche eines Carmargue-Stier-Betriebes, eines Olivenbauern und einer Lavendeldestillerie eingeplant werden. Alternativ kann ein Abstecher ins Lavendelmuseum Coustellet/Luberon organisiert werden, in dem die Teilnehmer Einblicke in ein ganzes Universum von Düften, Farben, Aromen und Wirkungen der violetten Pflanzen erhalten.

Beste Reisezeit für Gruppenreisen und Studienreisen in die Provence

Die Provence zählt zu den vielseitigsten Reisezielen Europas, wenn es um kulturell orientierte Gruppenreisen geht. Zwischen mediterraner Küste, sanften Hügeln und historischen Städten entfaltet sich eine Region, die seit Jahrhunderten Künstler, Pilger und Reisende anzieht. Insbesondere für organisierte Formate wie es eine Gruppenreise in die Provence ist, bietet sich eine beeindruckende Dichte an Sehenswürdigkeiten, religiösen Bauwerken und kulturellen Schätzen. Die Wahl der richtigen Reisezeit spielt dabei eine zentrale Rolle, da Klima, Besucheraufkommen und saisonale Besonderheiten maßgeblich über die Qualität der Reiseerfahrung entscheiden.

Der Frühling als optimale Reisezeit für Entdeckungen

Der Frühling gilt als eine der besten Zeiten für eine Gemeindereise in die Provence. Von April bis Juni zeigt sich die Landschaft in frischem Grün, begleitet von milden Temperaturen, die sich besonders gut für Stadtführungen und Besichtigungen eignen. Historische Orte wie Avignon mit dem berühmten Papstpalast lassen sich in dieser Jahreszeit ohne die drückende Sommerhitze erkunden. Auch religiöse Stätten wie die Kathedrale Notre-Dame des Doms punkten in dieser Phase mit einer ruhige Atmosphäre, die Raum für Besinnung und gemeinschaftliche Reflexion gibt.

Für Gruppen, die sich intensiv mit Geschichte und Spiritualität auseinandersetzen möchten, ist der Frühling besonders geeignet. Die Natur steht in voller Blüte, was auch symbolisch gut zu Themen wie Erneuerung und Aufbruch passt, die oft Teil solcher Reisen sind.

Sommermonate zwischen Lavendel und Besucherströmen

Der Sommer bringt die ikonischen Lavendelfelder der Provence zur Blüte. Regionen rund um Valensole verwandeln sich in ein violettes Meer, das Besucher aus aller Welt anzieht. Für eine Gruppenreise in die Provence kann diese Zeit visuell besonders reizvoll sein, jedoch sollte das erhöhte Besucheraufkommen berücksichtigt werden.

Städte wie Arles oder Aix-en-Provence sind in den Sommermonaten lebendig und voller kultureller Veranstaltungen. Gleichzeitig kann die Hitze intensive Besichtigungsprogramme erschweren. Gerade bei Gruppen mit älteren Teilnehmern oder längeren Tagesprogrammen muss die Planung entsprechend angepasst werden. Religiöse Orte wie die Abtei Sénanque, die malerisch von Lavendelfeldern umgeben ist, entfalten im Sommer ihre volle visuelle Wirkung. Dennoch empfiehlt sich ein früher Besuch am Tag, um sowohl Hitze als auch größere Menschenmengen zu vermeiden.

Der Herbst als Geheimtipp für ruhige Reisen

Der Herbst wird häufig unterschätzt, hat jedoch hervorragende Bedingungen für eine Gemeindereise in die Provence anzubieten. Von September bis Oktober sind die Temperaturen angenehm, die touristischen Spitzenzeiten vorbei, und die Region präsentiert sich in warmen, goldenen Farbtönen.

In dieser Jahreszeit lassen sich kulturelle Höhepunkte wie das römische Amphitheater in Nimes oder die historische Altstadt von Orange besonders entspannt erkunden. Auch Kirchen und Kathedralen, etwa die Kathedrale Notre-Dame-de-Nazareth, sind weniger überlaufen und empfangen die Besucher mit einer intensiveren Atmosphäre für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Der Herbst eignet sich besonders für Gruppen, die Wert auf eine ausgewogene Kombination aus Kultur, Spiritualität und Genuss legen. Regionale Märkte, Weinlese und kulinarische Veranstaltungen ergänzen das Programm auf angenehme Weise.

Wintermonate und ihre stille Faszination

Auch wenn der Winter nicht als klassische Reisezeit gilt, hat die Provence in dieser Phase ihren eigenen Reiz. In Städten wie Marseille oder Toulon herrscht ein mildes Klima im Vergleich zu nördlicheren Regionen Europas. Für kleinere Gruppen oder spezialisierte Formate wie eine Studienreise in die Provence kann diese Jahreszeit interessante Perspektiven eröffnen.

Religiöse Orte stehen im Winter stärker im Mittelpunkt, da weniger touristische Ablenkung vorhanden ist. Kathedralen, Klöster und Kirchen wirken ruhiger und ermöglichen intensivere Auseinandersetzungen mit ihrer Geschichte und Bedeutung. Besonders für thematisch fokussierte Reisen bietet sich diese Zeit an.

Gruppenreise in die Provence: Kulturelle Vielfalt und historische Tiefe

Die Provence ist ein kulturelles Mosaik, dessen Spektrum von römischer Antike über mittelalterliche Frömmigkeit bis hin zur Neuzeit reicht. Orte wie Saint-Rémy-de-Provence mit seinen antiken Ruinen oder Les Baux-de-Provence mit seiner imposanten Burgruine sind ideale Stationen für kulturorientierte Gruppenreisen.

Eine Kulturreise in die Provence ermöglicht es, diese Vielfalt systematisch zu erschließen. Museen, historische Stätten und religiöse Bauwerke lassen sich in thematische Routen integrieren, die sowohl Bildung als auch gemeinschaftliches Erleben fördern. Für Gruppen mit einem gemeinsamen Interesse an Geschichte oder Glauben entsteht auf diese Weise ein intensives Reiseerlebnis.

Religiöse Orte als zentrale Elemente der Reise

Ein Schwerpunkt zahlreicher Gemeindereisen in die Provence liegt auf religiösen Stätten. Die Region verfügt über eine beeindruckende Auswahl an Kathedralen, Klöstern und Pilgerorten. Die Kathedrale Saint-Sauveur vereint verschiedene Baustile in der Fassade und erzählt von Jahrhunderten religiöser Entwicklung. Ebenso bedeutend ist die Basilika Sainte-Marie-Madeleine, die als wichtiger Pilgerort gilt. Derartige Orte und Bauwerke sind nicht nur architektonisch interessant, sondern lassen auch Raum für Besinnung und gemeinschaftliche Rituale. Für eine Gemeindereise in die Provence, die sich auf religiöse Inhalte konzentriert, sind sie unverzichtbare Programmpunkte.

Planung und Organisation im Jahresverlauf

Die Wahl der besten Reisezeit für die Provence hängt stark von den Zielen und Bedürfnissen der Gruppe ab. Während der Frühling durch angenehmes Klima und blühende Landschaften überzeugt, überzeugt der Herbst mit Ruhe und Authentizität. Der Sommer punktet mit visuellen Höhepunkten, verlangt jedoch eine sorgfältige Planung. Der Winter hingegen eignet sich für spezialisierte Formate mit Fokus auf Inhalte statt auf äußere Eindrücke.

Eine Gemeindereise in die Provence sollte aus diesen Gründen stets individuell geplant werden, unter Berücksichtigung von Gruppengröße, Interessen und körperlichen Voraussetzungen. Eine gute Organisation ermöglicht es, die Vielfalt der Region optimal zu nutzen und gleichzeitig ein ausgewogenes Programm zusammenzustellen.

Gruppenreisen in die Provence unabhängig von den Jahreszeiten

Die Provence ist zu jeder Jahreszeit ei lohnendes Reiseziel, doch für kulturell und religiös geprägte Gruppenreisen stechen Frühling und Herbst hervor. Sie bieten die besten Bedingungen für intensive Besichtigungen, gemeinschaftliche Erlebnisse und eine entspannte Atmosphäre. Eine gut geplante Gruppenreise in die Provence kann so zu einer bereichernden Erfahrung werden, die weit über das bloße Reisen hinausgeht. Ob als klassische Gemeindereise in die Provence oder in spezialisierten Formaten mit kulturellem oder akademischem Schwerpunkt – die Region im Süden Frankreichs hat optimale Voraussetzungen für nachhaltige und eindrucksvolle Reiseerlebnisse zu bieten.

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise in die Provence im Überblick

Römische und mittelalterliche Provence: Beaune, Provence, Orange, Arles, Nîmes, Pont du Gard, Avignon, Les-Baux-de-Provence, Fontvieille, Camargue, Saint-Gilles, Aigues-Mortes, Les-Saint-Maries-de-la-Mer, Aix-en-Provence, Silvacane, Marseille, Annecy

Kunstregion am Mittelmeer: Nizza, Cannes, Côte d’Azur, Saint-Tropez, Massif des Maures, Corniche de l’Esterel, Ile Saint-Honorat, Monaco, Eze, Saint-Paul-de-Vence, Vence, Cagnes sur Mer, Antibes, Vallauris, Grasse

PROVENCE - CÔTE D´AZUR - die schönsten Sehenswürdigkeiten