Andalusien - Reiseprogramme für Gruppen-Kulturreisen und Gemeindereisen

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Andalusien: Judentum - Christentum - Islam

Preiskategorie II

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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Auf der Silberstraße von Sevilla nach Santiago de Compostela

Preiskategorie III

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Kompakt und Preiswert: Höhepunkte Andalusiens

Preiskategorie unter I

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Die grandiosen Zeugnisse der drei großen monotheistischen Weltreligionen in einer einzigen Region – ein nie zu vergessendes Erlebnis für alle Besucher. Eingebettet in die liebliche Hügellandschaft Südspaniens am Fuße der Sierra Nevada entdeckt und erlebt man barocke Stadtkultur, majestätische Größe von Kathedralen und die welteinmalige Verbindung von Islam und Christentum in der Mezquita von Cordoba. Die verwirrende Vielfalt von maurischen Säulen und Kuppeln mit hineingebauten christlichen Kapellen sollte einst den Sieg des Christentums darstellen und verpflichtet heute zu wechselseitiger Respektierung der Religionen. Das Weltkulturerbe Alhambra in Granada mit seinen filigranen Säulen, Bögen und glitzernden Kuppeln inmitten der Gärten des Generalife verzaubert. Die ehemaligen Judenviertel von Sevilla und Cordoba widerspiegeln die jahrtausende alte Geistes- und Kulturgeschichte, die vielfältigen Wurzeln unserer abendländischen Zivilisation und erfüllen ebenso mit staunender Begeisterung wie mit Wehmut und Demut.

Kulturreise durch Andalusien: Faszinierende Einblicke in die Welt dreier Religionen

Wenn von Andalusien, der südlichsten Region auf dem spanischen Festland und Welt des Flamencos, die Rede ist, dürfen weder die Alhambra noch die Mezquita von Córdoba als wohl berühmteste Sehenswürdigkeiten der Region nicht fehlen. Andalusien steckt voller alter und berühmter Zeugnisse, denen Interessierte auf einer individuellen Kulturreise durch Andalusien nachspüren können. Aus kulturhistorischer Sicht macht insbesondere die beispiellose, gegenseitige religiöse Toleranz unter den Anhängern der drei abrahamitischen Religionen diese Region auf der Iberischen Halbinsel so faszinierend: Judentum, Christentum und Islam friedlich vereint unter einem Dach – das Goldene Zeitalter Andalusiens hinterließ uns eine einzigartige Kultur mit Welterbestätten, die ihresgleichen suchen. Das Ganze in der lieblichen Landschaft am Rand des imposanten Sierra Nevada, dem schneebedeckten und höchsten Gebirge Spaniens und gleichnamigem Naturpark.

Kulturreise durch Andalusien: Die Alhambra als Höhepunkt islamischer Baukunst

Überall in Andalusien haben die Mauren ihre Spuren hinterlassen - und überall finden sich Andenken an die machtvolle Epoche der sogenannten Nasridenkönige. Es war das Jahr 711, als die aus Nordafrika kommenden Muslime unter General Tāriq ibn Ziyād die Region Al-Andalus unter ihre Herrschaft brachten. Mit den Mauren hielt der Islam Einzug in Andalusien, aber auch Wissenschaften, Kunst und Bildung blühten regelrecht auf. Wer auf einer Kunstreise durch Andalusien heute in Granada auf dem Sabikah-Hügel vor der mächtigen „roten Burg“ - der Alhambra – steht, darf einfach nur staunen: Sie ist der Höhepunkt islamischer Baukunst in Europa, ein Märchen aus 1001 Nacht, das seit dem 9. Jahrhundert erzählt wird. So lange schon wacht die Burg mit ihrer Zitadelle, den Palastanlagen und den Gärten des Generalife bereits über Granada.

Rund 250 Jahre lang war die Alhambra Regierungssitz der Nasridenkönige mit ihrem sagenhaften Reichtum, der in prächtigen Bauten voller Säulen, Arabesken und Stuck sowie phantasievollen Gärten, zum Beispiel el Partal oder dem Patio de los Arrayanes, immer noch seinen Ausdruck findet. Etwa im berühmten zwölfeckigen Löwenbrunnen aus Marmor, der im großartigen Palast der Löwen mit seinen 124 Säulen zu finden ist. Als die Spanier Andalusien im Jahre 1492 zurückeroberten, hatte Karl V Teile der Palastanlage zugunsten eines zweigeschossigen Renaissance-Palastes mit einem runden Innenhof schließlich abreißen lassen, vollenden konnte der Kaiser sein ehrgeiziges Bauvorhaben allerdings nicht.

In der früheren Palaststadt, der Medina, sind noch heute Gärten und Fundamente früherer Bebauung zu sehen – darunter auch die Kirche Santa Maria de la Alhambra und ein Kloster, das Franz von Assisi geweiht ist. Auch wenn die Alhambra für nahezu alle Besucher den Höhepunkt eines Granada-Besuchs darstellt, ist auch die mittelalterliche Altstadt mit ihrer ehrwürdigen Kathedrale von Granada, aber auch Sacromonte mit seinen Grottenwohnungen und das arabische Viertel Albaicin ein Dorado für alle Kulturinteressierten, die auf Studienreise durch Andalusien unterwegs sind und die spannende Geschichte der Stadt genauer erforschen wollen.

Gemeindereise nach Andalusien: Große Geschichte in Córdoba

Individuelle Studienreisen durch Andalusien führen nicht nur in die großen Metropolen der Region, sondern auch in die Stille - zu verträumten Orten am Fuß des Sierra Nevada, zu den „Bergen der Sonne“, wie die Mauren sagten. Schon vom Albaicìn-Viertel in Granada bietet sich ein grandioser Blick auf die Erhabenheit der schneebedeckten Riesen. Der Weg führt auch zur Las Ermitas, in die alte Einsiedelei, wo immer noch Mönche wirken. Wer diesen Ort der Stille und der Besinnlichkeit besucht, wird mit einem wunderschönen Blick auf Córdoba und das Tal Guadalquivir belohnt. Ein Muss auf einer Kultur- oder Gemeindereise durch Andalusien ist natürlich eine Besichtigung der Mezquita in Córdoba, die „Kathedrale von Mariä Aufnahme in den Himmel“. Die Kathedralmoschee zieht Jahr für Jahr Tausende an, die sich von der Schönheit und Geschichte des bedeutenden Bauwerks, heute Bischofssitz, überzeugen wollen. Früher eine Hauptmoschee, ist der Sakralbau mit seinen weltberühmten Doppelbögen und den beeindruckenden Mosaiken seit 1236 eine römisch-katholische Kirche. Immer wieder erfuhr das Gebäude bedeutende Veränderungen - besonders im 16. Jahrhundert durch den Bau eines gotischen Kirchenschiffs mitten in der Halle.

Auch in Córdoba selbst ist noch viel vom alten Geist Córdobas zu spüren - ganz besonders im Jüdischen Viertel, in Judería. Der Weg dorthin führt über die Römische Brücke, für die Córdoba bekannt ist. Im Mittelpunkt der zahlreichen Sehenswürdigkeiten steht hier unbestreitbar die Synagoge. Das Gebäude, heute ein Museum, stammt aus dem Jahr 1350 und zählt zu den ältesten in ganz Andalusien. Im Inneren der Synagoge finden sich nicht nur typische andalusische Motive mit arabischen Elementen im Mudèjar-Stil, sondern auch viele prachtvoll verzierte Bögen. Eine kulturelle Bereicherung auf einer Gruppenreisen nach Maß durch Andalusien ist auch der Palacio de Viana aus dem 16. Jahrhundert. Der Bau ist nicht nur architektonisch interessant, im Inneren befinden sich neben einer bedeutenden Bibliothek auch wertvolle Wandteppiche, alte Waffen und historisches Mobiliar.

Sevilla in Andalusien: Gruppenreise ins größte historische Stadtzentrum Europas

Kein Andalusien-Besuch ohne Sevilla! In der Hauptstadt der spanischen Region gibt es sehenswerte Gebäude an nahezu jeder Ecke. Mit dem größten historischen Stadtzentrum Europas ist die Stadt beliebtes Ziel einer maßgerechten Gemeindereise und Kulturreise durch Andalusien. Kein Wunder: Sevilla ist eine lebhafte Stadt voller arabischer Einflüsse, verwinkelter Gassen und schöner Parkanlagen. Spannend ist auch die Geschichte des alten Königspalasts, des Reales Alcázares, der einst auf den Ruinen einer maurischen Festungsanlage errichtet wurde. Wieder ist es die Mudéjar-Architektur - die Kombination von maurischem und christlichem Baustil, die das Gebäude zu einem faszinierenden Kunstwerk macht. Der majestätische Palast mit seinen beeindruckenden gotischen Elementen zählt zu den am besten erhaltenen historischen Gebäuden auf der gesamten Iberischen Halbinsel. Im Garten des Palasts vereinen sich Elemente französischer, arabischer und englischer Baukultur zu einem harmonischen Ganzen.

Etwas weiter ragt die Kathedrale von Sevilla, die fünfschiffige Cathedral de Santa Maria de la Sede, als größtes gotisches Bauwerk der Welt in den Himmel.  Hier liegt kein Geringerer als Christoph Kolumbus in einem Bronzesarg zu Grabe. Früher stand an dieser Stelle eine Moschee, von der lediglich der Orangenhof und der Giralda-Turm, als ehemaliges Minarett der Moschee geblieben sind.

Küstenort Málaga: Geburtsort Picassos

An der sonnigen Costa del Sol in Andalusien schließlich vereint Málaga interessante Kulturerlebnisse und spanisches Temperament mit sonnigen Auszeiten an den vielen Stränden der Stadt. Málaga bietet eine Zeitreise durch viele Jahrhunderte: Die mächtigen Mauern der Alcazaba oder der Gibralfaro-Burg haben schon viele Herrscher kommen und gehen sehen und sind heute beeindruckende Relikte maurischer Baukunst. Auch die Römer haben sich in Málaga verewigt: Jahrhundertelang vergraben, wurde das römische Theater der Stadt, ein Bau aus dem 1. Jahrhundert, erst 1951 wiederentdeckt. Markant ist auch die Kathedrale der Stadt, die Santa Iglesia Catedral Basílika de la Encarnación: Sie wurde nie fertiggestellt – weil der rechte Turm unvollendet ist, nennen die Einheimischen die Kathedrale auch „die Einhändige“. Nicht weit von Málaga entfernt präsentiert sich das nächste Juwel Andalusiens – Ronda, mit sehr vielen, sehenswerten Gebäuden aus unterschiedlichsten Epochen mit der für Andalusien ganz eigenen Mischung aus spanischen und nordafrikanischen Traditionen. Viele bedeutende Künstler würdigten Ronda, unter anderem Rilke und Hemingway, die einige Zeit in der Stadt lebten.

Unsere Reiseroute und Vorschlag für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Andalusien im Überblick

Judentum-Christentum-Islam: Granada, Alhambra, Baena, Córdoba, Las Ermitas de Córdoba, Mezquita, Itálica, Sevilla, Kathedrale Sevilla, Alcázar, Casa de Pilatos, Ronda, Costa del Sol, Málaga, Kastell Gibralfaro