Schottland - Reiseprogramme für Gruppen-Kulturreisen und Gemeindereisen

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8 Tage
Auf den Spuren des iro-keltischen Christentums

Preiskategorie III

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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Schottische Stadtgeschichten und Hochlandsymphonien

Preiskategorie III

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Standortreise - Bezaubernde Landschaften und Kulturmetropolen

Preiskategorie II

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Garten- und Wanderreise auf den schottischen Hebrideninseln und den Western Highlands

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Landwirtschaftliche Reise

Preiskategorie III

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Im Jahr 563 kam der Hl. Columban von Irland auf die Insel Iona, der „Heiligen Insel“ Schottlands, und gründete ein Kloster. Von dort verbreitete sich das Christentum bis nach Mitteleuropa. Die bizarre Schönheit des felsigen nördlichen Drittels der britischen Insel fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen. Die Highlands im Norden, die Southern Uplands an der Grenze zu England und dazwischen die hügeligen Lowlands sind von endlosen saftiggrünen Wiesen bedeckt. Auf den Felskuppen thronen hunderte von gut erhaltenen Burgen als Zeugen des eineinhalb Jahrtausende dauernden Kampfes zwischen England und Schottland. Das historische Edinburgh begeistert nicht nur durch seine Castles und Forts, sondern auch als Kulturstadt. Die weiträumige Landschaft lässt die Impressionen aus endlos wirkenden Hügeln mit Schafweiden und Birkenwäldchen, mit sich an Steinwälle schmiegenden Dörfern und aus dem Nebel aufragenden Kirchturmspitzen vor malerischen Moorheiden zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Kulturreise durch Schottland: Von Highlands, alten Burgen und beeindruckenden Kathedralen

Die alten Geschichten, in die sich vor Jahrtausenden die Legenden von Eroberern – Wikinger, Kelten, Nordmänner – gemischt haben, werden heute in Schottland noch immer erzählt. Solche wie die von Loch Ness mit seinem Ungeheuer, aber auch solche von Feen und Kobolden, die einst die Weiten der Landschaft, die tiefen Wälder und die rauen Küsten des Landes dort oben in Großbritannien bevölkert haben sollen. Wer eine Kulturreise durch Schottland plant, sieht mit etwas Glück auch Polarlichter am Himmel. Schottland ist ein Land voller Mythen, voller uralter Sagen und magischer Landschaften - mit stolzen Städten wie Glasgow und Edinburgh, gewaltigen Burgen wie dem Inveraray Castle und einer langen Geschichte des Christentums. Die ältesten gefundenen Wohnstätten, so Archäologen, stammen aus der Zeit rund 6000 Jahre vor christlicher Zeitrechnung.

Gemeindereise nach Schottland: Edinburgh - historische Schauplätze und königlicher Glanz

Edinburgh! Die schottische Hauptstadt ist alt, geschichtsträchtig und gleichzeitig voller Leben. Wer oben auf dem Arthur’s Seat hinunter auf die Altstadt blickt, hat einen grandiosen Blick über die Stadt. Arthur’s Seat ist einer der sieben Hügel Edinburghs. Einer Legende nach soll hier einst Camelot gelegen haben, Herrschersitz von Britanniens mythischem King Artus. Die Altstadt beherbergt ein Gewirr aus kleinen Gassen, Häuser aus Sandstein und die Sankt Giles‘ Cathedral, jene Kirche, die nach dem Schutzpatron von Krüppeln und Bettlern - Ägidius - benannt wurde. Seit mehr als 600 Jahren wacht sie, mittlerweile Hauptkirche der Church of Scotland und Mutterkirche der Presbyterianer, über Edinburgh. Wer auf Gemeindereise durch Schottland die Kathedrale besucht, erfährt viel von ihrer wechselhaften und spannenden Geschichte. Im Jahr 1120 als katholisches Gotteshaus erbaut, war sie ab 1560 zum Protestantismus – das Jahr, als sich die schottische Kirche von Rom abwandte. Besonders eindrucksvoll ist die Kapelle des Ordens „The Most Ancient and Most Noble Order of the Thistle“, deutsch: Distelorden, mit detailreichen, reichhaltigen Schnitzereien und Steinarbeiten. Eine Statue im Inneren erinnert an den Reformator des Landes, John Knox, und anderen berühmten schottischen Persönlichkeiten.

Die Sankt Giles‘ Cathedral liegt an der Royal Mile, die vom Edinburgh Castle Richtung Holyrood Palace verläuft – zwei weitere wichtige Bauwerke der Stadt. Edinburgh Castle auf dem Castle Rock, der rund 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt, blickt auf eine bewegte Vergangenheit. Eine Burg auf dem Castle Rock, ein Vorgängerbau, wurde erstmals 1093 erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch die Sankt Margret’s Chapel als Teil des Gebäudekomplexes, ältestes Gebäude der Stadt. Regelmäßig war die mächtige Burg umkämpft, schließlich waren es die Stuarts, die Edinburgh Castle in eine bedeutsame Königsburg, in der auch Maria Stuart lebte, verwandelten. Im Inneren des Schlosses findet sich auch der berühmte Stone of Scone, Krönungsstein schottischer und später auch englischer Könige.  Um den Stein ranken sich viele Legenden und Geschichten: Unter anderem, so überliefert es das Buch Genesis, hat der Stammvater Jacob die Vision von der Himmelleiter gehabt, während er seinen Kopf auf diesen Stein gebettet hatte. Andere Überlieferungen sehen in dem roten Sandstein einen Teil des Throns König Davids.

Holyrood Palace hingegen ist der Sitz des britischen Königs in der schottischen Hauptstadt. Als Gästehaus der Holyrood Abbey, die nur noch als Ruine existiert, gebaut, haben ausgedehnte Umbauten das Gebäude zu Beginn des 16. Jahrhunderts in einen Palast verwandelt. Großen Anteil daran hatte auch Karl II, der das Schloss noch einmal umbauen ließ, und zwar so, wie wir es heute kennen.  Andere wichtige Sehenswürdigkeiten, die auf einer Studienreise durch Schottland entdeckt werden wollen, sind auch die düsteren Edinburgh Vaults als früheres Elends- und Armenviertel oder die One O’Clock Gun, die jeden Tag um 13 Uhr einen Schuss abfeuert.

Gruppenreise durch Schottland - unberührte Natur und imposante Burgen und Schlösser

Natürlich wissen die mächtigen, alten Städte Schottlands zu beeindrucken. Und trotzdem: Ohne die Highlands und die Lowlands, die Southern Uplands wäre Schottland nicht das Land, für das es geliebt wird. Wer etwa den Nationalpark Loch Lomond and the Trossachs erkundet, entdeckt eine landschaftliche Schönheit, vielbesungen, mit uralten Wäldern, nebeligen Hochmooren, sanften Hügeln, schroffen Gipfeln und viel, viel Wasser. Loch Lomond ist der größte See des Landes, in ihm verteilen sich 30 zum Teil bewohnte Inseln. Viele andere Seen liegen in den „Trossachs“, den abgelegenen Tälern im Nationalpark. In der Nähe stehen berühmte Sehenswürdigkeiten wie Balloch Castle, ein Bauwerk im tudorgotischen Stil, oder Dumbarton Castle mit dem  Dumbarton Rock – ein Fels, der mit dem legendären Zauberer Merlin in Verbindung steht.

Eines der bemerkenswertesten Castle in Schottland ist sicherlich Inveraray Castle aus dem 18. Jahrhundert: Der Turm des Gebäudes ist mächtig  und erhebt sich gemeinsam mit vier angegliederten gotischen Rundtürmen über die Landschaft. Stolze 21 Meter beträgt die Deckenhöhe im Inneren des Turms; ausgestellt werden hier historische Waffen. Nur eine knappe Stunde Fahrzeit weiter liegt das Tal von Glencoe, einer der schönsten Orte in Schottland und für seine friedvolle Atmosphäre berühmt. Gleichzeitig ist das idyllische Glencoe auch der Schauplatz eines furchtbaren Massakers: Das hatte sich  Ende des 17. Jahrhunderts zugetragen, als es zu Auseinandersetzungen zwischen verfeindete Clans und zu einem großen Verrat kam, bei dem fast 80 Menschen starben. Eine individuelle Gruppenreise durch Schottland führt oft in dieses traumhafte Tal, oft verbunden mit einer Fahrt auf der Road to the Isles mit Blick auf silberne Sandstrände und schottische Inseln, zum Glenfinnan Viaduct oder auch zur berühmten Schlucht Glen Shiel. Wer meint, hier den ein oder anderen Schauplatz der Harry Potter-Filme wiederzuerkennen, liegt richtig. Die Road to the Isles beginnt in Fort William, nur einen Steinwurf entfernt vom dem mit 1344 Metern höchsten Berg ganz Schottlands und Großbritanniens, dem Ben Nevis.

Pilgerreise nach Schottland auf die Heiligeninsel zur Abteikirche von Iona

Eine Pilgerreise nach Schottland führt zu den Wurzeln des iro-christlichen Glaubens: Iona ist der Ort, von dem aus sich das Christentum über ganz Schottland und Nordengland ausgebreitet hat. Eine kleine Insel mit ihrem Hauptort Baile Mòr, auf der knapp über 100 Menschen leben. Iona ist für das Christentum von großer Bedeutung, weil hier Religionsgeschichte geschrieben wurde: Es war im Jahr 563, als der Heilige Columban aus Irland mit einigen Männern in Iona anlegte und dort das Kloster Iona Abbey gründete. So entstand hier das geistige Zentrum der Keltischen Kirche, die sich im Laufe der Zeit mehr und mehr im Land ausdehnen sollte. Außerdem liegen auf der Insel fast alle Könige Schottlands begraben, darunter auch Macbeth - aber auch irische und norwegische Herrscher sowie einige Wikingerfürsten. Sie liegen am Ende der Street of Death auf dem Friedhof der Könige.  Auch ein St.-Johns-Kreuz und das Sankt-Martins-Kreuz existieren noch, ebenso die schlichte, aber wuchtige Iona Abbey, ein von den Benediktinern errichteter Nachfolgerbau - und mit ihr religiöses Leben.

Glasgow und Inverness: Hier lebt Geschichte

Die Ausbreitung des christlichen Glaubens in Schottland brachte in Glasgow im 13. beziehungsweise 15. Jahrhundert in Glasgow die Sankt Mungo’s Cathedral in schottisch-gotischem Stil hervor, ein beeindruckender Bau, dessen Geschichte auf Sankt Mungo, erster Bischof Glasgows, zurückgeht. Als Schutzpatron der Stadt liegt das Grab des Heiligen in der Krypta der Kathedrale. Lange Jahre war die Kirche Bischofs- und Erzbischofssitz, heute gehört das Gebäude der Krone. Nicht weit von der Kathedrale entfernt liegt der Necropolis Friedhof, auf dem viele berühmte Schotten ihre letzte Ruhe gefunden haben – ein beliebtes Ziel auf einer Gruppenreise durch Schottland. Insgesamt ist der Friedhof mit seinen eindrucksvollen Mausoleen und der Seufzerbrücke Ruhestätte für rund 50000 Menschen. Eindrucksvoll präsentieren sich auch das Renaissance-Rathaus von Glasgow und der Georg Square als Herz der Stadt.

Inverness ist ein besonders geschichtsträchtiger Ort,der weit im Norden des Landes liegt. In grauer Vorzeit gab es hier eine Burg der Pikten, und zwar an der Stelle, an der heute die Old High Church von Inverness steht. Auch Macbeth regierte hier im 11. Jahrhundert. Shakespeare zufolge tötete der grausame König hier auf einer Burg in Inverness seinen Widersacher Duncan I. Ob es sich wirklich so zugetragen hatte oder Duncan I in der Schlacht bei Elgin durch Macbeth den Tod fand, ist ungewiss. Die Burg, auf der sich der Mord zugetragen haben soll, existiert nicht mehr, dafür steht an selber Stelle ein eindrucksvolles Schloss, das im 19. Jahrhundert errichtet wurde, das Inverness Castle. Hier ist heute der Sheriff Court untergebracht, zu besichtigen sind jedoch nur das Außengelände und der Turm. Inverness gilt als Ausgangspunkt für viele Ausflüge in die Highlands, darunter auch nach Loch Ness. In der Nähe der Stadt, in Culloden, liegt auch das legendäre Schlachtfeld, auf dem die englische Regierung im Jahr 1746 die Jakobiten besiegte.

Nicht weit von Inverness entfernt liegt die Clava Cairns, eine berühmte Grabstätte aus der Bronzezeit. Eines der Gräber, Balnuaran, gilt nicht zuletzt wegen der gigantischen Menhire inmitten von Steinkreisen als bekanntestes der gesamten Anlage. Wer in der Nähe ist, schaut am besten auch im Urquhart Castle vorbei – diese Burganlage zählt zu den schönsten, die in Schottland zu finden sind. Zugbrücke, Verlies, Turm und Wohnräume – für eine Zeitreise ins Mittelalter ist alles vorhanden. Die Burgfestung entstand im Mittelalter, rund 300 Jahre dauerte der Bau. Wer hier den Grand Tower besteigt, wird mit einem spektakulären Ausblick auf den Great Glen belohnt. Vom Castle aus sind schließlich noch knapp 30 Meilen, bis Loch Ness in Sicht kommt – ein Muss jeder Kulturreise und Gruppenreise nach Schottland.

Beste Reisezeit und Klima Schottland

Beste Reisezeit Schottland

Schottland ist das ganze Jahr über von unbeständigen Wetter geprägt. Der Süden Schottlands rund um Glasgow kennt den meisten Niederschlag, doch auch in den Highlands gibt es viel Regen.
Die Temperaturen sind das ganze Jahr über kühl, im Winter sinken sie oft unter den Gefrierpunkt.

Die beste Reisezeit um Schottland zu besuchen ist während des Sommers von Mai bis September. Das Wetter ist weniger regnerisch und um die 20°C warm. Der Mai ist der goldene Monat mit noch wenigen Touristen, der Ginsterblüte, langen Tagen und relativ gutes Wetter. Juni, Juli und August sind die typischen Reisemonate mit tentenziell warmen Wetter, aber auch vollen Hotels (hier muss mindestens 14 Monate im voraus gebucht werden). April und September/Oktober sind deutlich ruhiger, aber auch regenreicher.

Für Wanderer: Zwischen Juni und August schlüpfen die sogenannten „Midges“ (Stechmücken), die jegliche Outdoor-Aktivitäten sehr unangenehm machen. Um die schlimmsten Mückenwellen zu vermeiden, ist es zu empfehlen im Mai und September zu verreisen.

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Schottland im Überblick

Auf den Spuren des iro-keltischen Christentums: Glasgow, St. Mungo Kathedrale, Loch Lomond, Inveraray Castle, Oban, Mull, Heiligeninsel Iona, Iona Abbey, Glencoe, Ben Nevis, Great Glen, Loch Ness, Fort Augustus, Urquhart Castle, Inverness, Culloden, Clava Cairns, Pitlochry, Dunkeld, Crieff, St. Andrews, Edinburgh, Royal Mile, St. Giles Kathedrale, Edinburgh Castle, Holyrood House, Insel Arran, Lochranza, Machrie Moor, Scottish Borders, Melrose Abbey, Abbotsford House, Speyside, Dufftown, Cawdor Castle, Rogie Falls, Inverewe Gardens, Corrieshalloch-Schlucht

Schottische Stadtgeschichten und Hochlandsymphonien: Glasgow, St. Mungo Kathedrale, Loch Lomond, Inveraray Castle, Glencoe, Road to the Isles, Glenfinnan Viaduct, Mallaig, Skye, Armadale Castle, Eilean Donan Castle, Ben Nevis, Great Glen, Loch Ness, Fort Augustus, Urquhart Castle, Inverness, Culloden, Clava Cairns, Pitlochry, Speyside, Whisky-Trail, Dufftown, Glamis Castle, St. Andrews, Edinburgh, Royal Mile, St. Giles Kathedrale, Edinburgh Castle, Holyrood House

Bezaubernde Landschaften und Kulturmetropolen: Glasgow, St. Mungo Kathedrale, Insel Arran, Brodick, Museum of Arran Life, Lochranza, Machrie Moor, Scottish Borders, Melrose Abbey, Abbotsford House, Loch Lomond, Inveraray Castle, St. Andrews, Stirling, Western Highlands, Glencoe, Ben Nevis, Fort William, Neptune’s Staircase, Edinburgh, Royal Mile, St. Giles Kathedrale, Edinburgh Castle, Holyrood House

Garten- und Wanderreise auf den schottischen Hebrideninseln und den Western Highlands: Oban, Mull, Tobermory, Fionnphort, Heiligeninsel Iona, hl. Columba, Iona Abbey, Insel Staffa, Ben More, Torosay Castle, Lochaline, Tioram Castle, Loch Moidart, Ben Bhreac, Lochailort, Road to the Isles, Mallaig, Skye, Skye, Armadale Castle, Totternish-Halbinsel, Oldman of Str Skye, Armadale Castle, Totternish-Halbinsel, Oldman of Storr, Glenfinnan, Glenfinnan Viaduct, Fort William, Glencoe, Kilchurn Castle, Inveraray, Edinburgh, Botanischer Garten Edinburgh