APULIEN - Reiseprogramme für Gruppenreisen, Studienreisen und Gemeindereisen
Apulien: Auf den Spuren der Normannen und Staufer
Preiskategorie II
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Apulien: Von der Halbinsel Gargano über die fruchtbare apulische Murgia bis in den Süden zwischen Adria und Ionischem Meer
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Preiskategorie V
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Apulien und Kampanien: Im Paradies des Alten Europa: Griechen, Römer und Staufer
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Landwirtschaftliche Reise nach Apulien
Preiskategorie I
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Am Sporn des Italienischen Stiefels reihen sich Höhepunkte aus Geschichte Architektur, Kunst und Kultur wie Perlen auf einer Schnur. Vom nördlichen Vieste am Fuß des Monte Gargano bis zum südöstlichen Otranto zeigt jeder Tag und jeder Ort Mittelalter, Renaissance und Barock mit Burgen, Schlössern und Domen in Reinkultur. Mächtige normannische und staufische Burgen lassen den Traum vom „Südreich“ in Manfredonia, Bari und Barletta verstehen. Als Krone dieses Stauferreichs vom deutschen Südwesten bis nach Sizilien thront Friedrich des II. „Castel del Monte“ über Apulien. Zahlreiche prächtige Kathedralen verbinden mit ihren Mosaikenschmuck und Europas vollkommenster Romanik- und Barockarchitektur Glauben und Kunst. Die Landschaften um das Weltkulturerbe Matera, die Tropfstein-Unterwelt von Catellana Grotto, der Wechsel von herben Felsenküsten mit Olivenwäldern und Wildblumenhügeln erfreuen das Auge. Die in die grüne Region eingestreuten Trulli verbinden sich in Alberobello zu einem welteinmaligen Ambiente aus Felssteinkuppeln mit zahlreichen touristischen, handwerklichen du kulinarischen Köstlichkeiten.
Studienreise durch Apulien: Schönheit zwischen den Meeren
Die Häuser weiß getüncht, die Äcker jahrhundertealt, Städte wie Bari und Lecce hinreißend. Die Region Apulien im Süden Italiens hat viele Geschichten zu erzählen: Von Staufern und Normannen, vom Leben in alten Höhlensiedlungen, von vorgeschichtlichen Bautechniken und von den glanzvollen Zeiten des Barock. Hier, auf den fruchtbaren Böden gedeiht Obst und Gemüse dank des milden Klimas in Hülle und Fülle. Auch die Qualität des Rotweins aus der Region und die der Oliven haben sich schon lange herumgesprochen. Wer auf Studienreise oder Kulturreise durch Apulien unterwegs ist, findet alle diese Orte, an denen Vergangenheit lebendig wird - wie Matera, Lecce oder Andria zum Beispiel. Aber auch unzählige andere: Kastelle und Kathedralen, Grotten und Grabmale begleiten Interessierte auf ihrer Reise durch die liebliche, hügelige Landschaft.
Die alte Barockstadt Lecce: Für Gruppenreisen durch Apulien wie gemacht
Beginnen wir mit dem Florenz des Südens, wie Lecce auch genannt wird. Die alte Barockstadt auf der Halbinsel Salento ist ein Ort voller Zeugnisse aus unterschiedlichen Zeitaltern, überstrahlt von beeindruckenden Bauten des Barock. Der Leccer Barock bezeichnet einen ganz besonderen Baustil des 17. Jahrhunderts. Unzählige Gebäude aus Lava-Tuffstein, die noch heute die bezaubernde Altstadt prägen, hat er uns hinterlassen. Überall in Lecce sind auch Spuren des Heiligen Oronzo sichtbar, der seit dem 17. Jahrhundert als Stadtheiliger verehrt wird.
Das Herz des historischen Stadtkerns bildet die Kathedrale Maria Santissima Assunta, 1144 geweiht und später im Barockstil umgebaut. Der Dom zählt zu den wichtigsten Sakralbauten in Süditalien. Das hat er nicht nur seiner großen religiösen Bedeutung in der Region zu verdanken, sondern auch seiner imposanten Ausstattung: Sage und schreibe dreizehn Barockaltare finden Teilnehmer einer Gruppenreise durch Apulien im Dom zu Lecce. Diese vereinen sich gemeinsam mit der reichhaltigen Ausstattung des Gebäudes sowie des 70 Meter hohen Glockenturms zu einem Meisterwerk kulturhistorischer Baukunst. Das bedeutendste Beispiel für den besonderen Baustil der Stadt ist jedoch die Basilika Santa Croce, dessen Ursprünge auf ein Kloster aus dem 14. Jahrhundert zurückreichen. Im Herz der Stadt liegen außerdem – um nur einige Beispiele des kulturhistorischen Reichtums Lecces zu nennen - das römische Amphitheater, das zu Augustus‘ Zeit errichtet wurde, das Kastell, das Karl der V im 16. Jahrhundert als Verteidigung gegen türkische Invasoren errichten ließ oder das Stadttor Porta Napoli.
Gemeindereise zu den schönsten Kathedralen, Basiliken und Festungen
Nicht nur in Lecce, überall in der Region finden sich solche beeindruckende Bauten, allen voran die unzähligen Kathedralen und Kirchen, aber auch das berühmte Castel del Monte, das Stauferkönig Friedrich II nahe Andria errichten ließ. Die Hauptstadt der Region, Bari, ist für seine pittoreske Altstadt bekannt. Das liegt nicht zuletzt an der päpstlichen Basilika San Nicola, die – im 12. Jahrhundert vollendet – nach wie vor ein bedeutendes Ziel einer Gemeindereise durch Apulien darstellt. In der Basilika werden noch heute die Reliquien des Heiligen Nikolaus von Myra verwahrt. Bedeutsam ist auch ihr Vorbildcharakter, den die Basilika für weitere religiöse Bauten in der Region erhalten sollte. Zum Beispiel für die Kathedrale San Sabino in Bari, in der Reliquien von Sabinus von Canusium zu sehen sind.
In Andria wiederum ist es die von den Normannen erbaute Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 12. Jahrhundert, die Kulturreisende besonders anzieht. Spektakulär sind auch der frühere Normannenpalast und - natürlich - das berühmte Castel del Monte aus dem 13. Jahrhundert. Ein unvergleichlicher Bau ist es, den Stauferkönig Friedrich II in Auftrag gab. Achteckig thront es noch immer über dem Gemeindegebiet von Andria. Die Funktion des Kastells liegt im Dunkeln, tatsächlich ranken sich viele Geschichten um die Bedeutung des Schlosses. War es ein Jagdschloss, ein Symbol der Macht, oder diente es als Wehrbau? Auch über die Form und Ausstattung des Baus – sowohl außen und innen ist alles achteckig – rätseln Forscher heute noch.
Kulturreise durch Apulien: Berühmte Höhlensiedlungen und markante Felsenhäuschen
Ebenfalls aus alten Tagen stammen die Trulli, Bauernhäuschen mit zipfelartigen Dächern aus Felsgestein, die aus den Olivenhainen des Itria-Tals herausragen. Etwa 5000 Stück sollen es sein, die ältesten sind etwa 300 Jahre alt. Besonders rund um Alberobello finden die Teilnehmer einer Kulturreise durch Apulien diese markanten Bauwerke. Eine Legende erzählt, wie die damaligen Bauern der Grundsteuer entgingen, indem sie ihre Wohnhäuser als Steinhaufen ausgaben. Die Trulli sind zwar schlicht, jedoch lassen sich viele Verzierungen und Zeichen an den Dächern finden. Diese dienten unter anderem dazu, Unglück abzuwehren. Viel, viel älter sind die berühmten Sassi, die Höhlensiedlungen von Matera - ein Ort, der zu den ältesten besiedelten Orte weltweit gehört. Am steilen Fels gelegen, sind die Sassi seit 1993 Welterbe. Der weiche Stein ließ es zu, dass im Laufe der Jahrtausende eine einzigartige, verschachtelte Höhlenstadt mit Plätzen, Grotten, Gassen und Felsenkirchen entstand. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts waren die Sassi bewohnt. Wegen der hygienischen Zustände jedoch ließ die italienische Regierung den verwinkelten Ort räumen, und rund 30000 Einwohner wurden zwangsumgesiedelt. Heute stehen die Sassi unter Denkmalschutz, und einige Teile dienen wieder als Wohnstätte.
Sanfte Hügel, beeindruckende Steilküsten
Und da wäre noch die traumhafte Landschaft Apuliens mit ihren sanften Hügeln und den langen Stränden hier am Stiefelabsatz Italiens. Erwähnenswert ist auch die Halbinsel Gargano, Sporn des italienischen Stiefels mit den drei vorgelagerten Inseln, den Isole Tremiti. Das Gebiet bietet nicht nur Windsurfern und Kletterern ein Paradies, sondern ist auch religionshistorisch von Bedeutung: Wer auf einer Pilgerreise durch Apulien ist, besucht auch die dortigen Wallfahrtsstätten Monte Sant Angelo und San Giovanni Rotondo. In die höhlenreiche Region voller Dolinen und Grotten pilgerten die Menschen schon im Mittelalter, sogar Franz von Assisi war dort. Auch für Paläontologen ist das Gebiet von Interesse, denn hier entlang den Steilküsten lassen sich einzigartige Fossilien finden.
Beste Reisezeit für Gruppenreisen und Studienreisen nach Apulien
Beste Reisezeit für Apulien
Apulien zeigt sich zwischen Frühling und Herbst von seiner eindrucksvollsten Seite. Besonders die Monate April bis Juni sowie September und Oktober gelten als beste Reisezeit. In dieser Phase entfalten historische Städte, sakrale Bauwerke und jahrhundertealte Traditionen ihre ganze Wirkung. Wer in der Gruppe reist, erlebt die Region intensiver und mit einem Blick für Details, die individuell oft verborgen bleiben.
Gruppenreise nach Apulien: Die ideale Zeit für Kultur und Begegnung
Eine Gruppenreise nach Apulien entfaltet ihren besonderen Reiz vor allem im Frühling und im frühen Herbst. Während dieser Zeit sind die Temperaturen angenehm und ermöglichen ausgedehnte Rundgänge durch historische Altstädte, ohne von sommerlicher Hitze ausgebremst zu werden. Gerade für Gruppen, die sich auf kulturelle Entdeckungen konzentrieren, ist dies entscheidend. Orte wie Bari mit der imposanten Basilika San Nicola oder Lecce mit seiner barocken Architektur bieten ein dichtes Programm an Sehenswürdigkeiten, das zu Fuß erkundet werden möchte.
Die Reiseplanung für Gruppen orientiert sich oft an festen Programmen, die sowohl kulturelle als auch religiöse Höhepunkte einschließen. In Apulien gehören dazu Kathedralen wie die romanische Kathedrale von Trani, deren Lage direkt am Meer einen besonderen Eindruck hinterlässt. Auch kleinere Kirchen und Klöster, etwa in Ostuni oder entlang der Küste des Gargano, erzählen von einer tief verwurzelten religiösen Tradition. Eine Gruppenreise nach Apulien ermöglicht es, diese Orte im Kontext zu verstehen, begleitet von fachkundigen Führungen und gemeinsamer Reflexion.
Gemeindereise nach Apulien: Spirituelle Erfahrungen im Jahresverlauf
Eine Gemeindereise nach Apulien ist besonders in den Monaten rund um religiöse Feste ein intensives Erlebnis. Zu Ostern und in der Zeit davor finden eindrucksvolle Prozessionen und liturgische Feiern statt, die tief in der lokalen Kultur verankert sind. Städte wie Tarent oder Molfetta sind bekannt für ihre traditionsreichen Karwochenrituale.
Auch im Herbst entfaltet eine Gemeindereise nach Apulien ihre Wirkung. Die ruhigere Atmosphäre nach der Hauptsaison schafft Raum für Besinnung und vertiefte Auseinandersetzung mit den besuchten Orten. Klöster im Landesinneren oder Wallfahrtskirchen auf dem Gargano bieten Rückzugsmöglichkeiten, die gerade für Gruppen mit spirituellem Fokus von großer Bedeutung sind.
Zwischen Olivenhainen und Kathedralen: Apuliens kulturelle Vielfalt
Apulien ist reich an historischem Erbe, das sich unter anderem in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt. Die berühmten Trulli von Alberobello gehören ebenso dazu wie die barocken Fassaden von Lecce oder die normannischen Einflüsse in Bari. Für Gruppenreisen, die sich auf Kultur konzentrieren, eröffnet sich hier ein breites Spektrum an Themen, das von Architektur über Geschichte bis hin zu religiösen Traditionen reicht.
Besonders eindrucksvoll sind die Kathedralen der Region. Die Kathedrale von Bari, die Kathedrale von Otranto mit ihrem einzigartigen Mosaikboden oder die Basilika in San Giovanni Rotondo, die eng mit dem Leben von Padre Pio verbunden ist, zählen zu den wichtigsten Stationen. Diese Orte sind nicht nur architektonische Meisterwerke, sondern auch Zentren lebendiger Glaubenspraxis. Eine Kulturreise nach Apulien verbindet diese Aspekte zu einem Gesamtbild, das weit über das hinausgeht, was einzelne Besuche vermitteln könnten.
Gruppenreise nach Apulien: Organisation und kulturelle Tiefe
Die Organisation einer Gruppenreise nach Apulien erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Reiseleitung und individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer. Gerade bei Reisen mit kulturellem Schwerpunkt spielt die Auswahl der besuchten Orte eine zentrale Rolle. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten geben auch weniger frequentierte Ziele wie die Abtei Santa Maria di Cerrate oder die Felsenkirchen von Massafra spannende Einblicke.
Die beste Reisezeit beeinflusst dabei maßgeblich den Ablauf. Während der Sommermonate kann die Hitze den Besuch von Städten und Kirchen erschweren, weshalb viele Veranstalter bewusst auf Frühling und Herbst setzen. In dieser Zeit lassen sich auch längere Aufenthalte an einzelnen Orten realisieren, ohne dass Zeitdruck entsteht.
Gemeinschaft und Tradition
Gemeinschaft steht im Mittelpunkt jeder Gemeindereise nach Apulien. Die gemeinsamen Besuche von Kirchen, Klöstern und religiösen Stätten schaffen eine Verbindung zwischen den Teilnehmern, die über das rein touristische Erlebnis hinausgeht. Besonders eindrucksvoll sind Begegnungen mit lokalen Gemeinden, etwa bei Gottesdiensten oder kulturellen Veranstaltungen.
Apulien bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten. In kleinen Orten wie Locorotondo oder Martina Franca sind Besucher oft willkommen, an lokalen Festen teilzunehmen oder mit Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Diese authentischen Begegnungen sind es, die eine Gemeindereise nach Apulien prägen und unvergesslich machen. Die Wahl der richtigen Reisezeit trägt dazu bei, solche Momente zu ermöglichen, da außerhalb der Hochsaison mehr Raum für Austausch bleibt.
Sakrale Höhepunkte: Kirchen, Klöster und Pilgerorte
Die religiöse Landschaft Apuliens ist geprägt von einer Vielzahl bedeutender Stätten. San Giovanni Rotondo zieht als Pilgerort jährlich Tausende Besucher an, während Monte Sant’Angelo mit dem Heiligtum des Erzengels Michael zu den ältesten Wallfahrtsorten Europas zählt. Diese Orte sind nicht nur Ziele für Gläubige, sondern auch kulturell und historisch von großer Bedeutung.
Für Gruppenreisen, die sich auf religiöse Themen konzentrieren, bieten solche Stätten eine Fülle an Anknüpfungspunkten. Führungen durch Klöster, Gespräche mit Ordensmitgliedern oder die Teilnahme an liturgischen Feiern ermöglichen einen tiefen Einblick in das spirituelle Leben der Region. Eine Studienreise nach Apulien kann diese Aspekte mit wissenschaftlicher Perspektive verbinden und auf diese Weise ein umfassendes Verständnis vermitteln.
Die Rolle des Klimas für kulturelle Entdeckungen
Das Klima Apuliens spielt eine entscheidende Rolle für die Planung von Gruppenreisen. Heiße Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad können Besichtigungen erschweren, während milde Frühjahrs- und Herbstmonate ideale Bedingungen bieten. Besonders für Programme mit vielen Außenaktivitäten, wie Stadtführungen oder Besuche archäologischer Stätten, ist dies ein wichtiger Faktor.
Auch für den Besuch von Kirchen und Klöstern sind moderate Temperaturen von Vorteil. Viele dieser Gebäude verfügen über keine Klimatisierung, sodass angenehme Außentemperaturen das Erlebnis deutlich verbessern. Gruppen, die sich intensiv mit Kultur und Religion auseinandersetzen möchten, profitieren daher von einer sorgfältigen Wahl der Reisezeit.
Kulinarische und kulturelle Erlebnisse
Neben den religiösen und historischen Sehenswürdigkeiten bietet Apulien auch kulinarische Highlights, die in das Programm von Gruppenreisen integriert werden können. Regionale Spezialitäten wie Orecchiette oder frischer Fisch aus der Adria ergänzen die kulturellen Eindrücke und tragen zum Gesamtbild der Region bei.
Diese Elemente sind besonders wichtig, um eine Reise abwechslungsreich zu gestalten. Zwischen Besichtigungen von Kathedralen und Klöstern bieten gemeinsame Mahlzeiten Gelegenheit zum Austausch und zur Reflexion. So entsteht ein ausgewogenes Programm, das sowohl geistige als auch sinnliche Erfahrungen umfasst.
Unsere Reiseroute und Vorschlag für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Apulien im Überblick für Ihre Gemeindereise, VHS-Reise, Chorreise, Agrarreise, Freundeskreisreise nach Apulien. Wir organisieren maßgeschneidert ab 10 Pers.
Apulien – Auf den Spuren der Normannen und Staufer: Bari mit Altstadt, Kastells Svevo, Basilika San Nicola, Kathedrale San Sabino; Bitonto mit Altstadt, Kathedrale San Valentino, Kirche Ognissanti, Grotten von Castellana, Alberobello mit Trulli, Masseria in Pezze di Greco, Ostuni-Altstadt, Kirche Santa Maria del Casale, Kirche San Pietro, Otranto: Altstadt, Kathedrale, Lecce mit Altstadt, Dom Santa Maria dell‘Assunta, Kirche Santa Croce, Martina Franka-Altstadt, Locorotondo-Altstadt, Hauptkirche San Giorgio Martire, Oliven-Verarbeitungsbetrieb Il Frantolio mit Verkostung, Felsenstadt Matera, Sassi von Matera, Höhlenwohnungen und berühmten Höhlenkirchen von Matera, der Kathedrale Santa Maria Assunta, Castel del Monte, Trani mit Altstadt, Kathedrale San Nicola Pelegrino, Halbinsel Gargano, apulische Murgia, Kirche Santa Maria di Siponto, Wallfahrtsort Monte Sant´Angelo, Grottenkirche San Michele, Foresta Umbra, Vieste- Altstadt, Kathedrale Santa Maria Assunta –Troia, Kastell in Lucera, Kastell Svevo in Barletta, Dom Santa Maria Maggiore, Koloss von Barletta, Kirche San Sepolcro


