GEORGIEN - Reiseprogramme für Gruppenreisen, Studienreisen und Gemeindereisen
Preiskategorie III
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Brückenland zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer
Preiskategorie IV
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Preiskategorie V
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Georgien und Aserbaidschan: Uralte Kulturländer zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer
Preiskategorie VII
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Armenien und Georgien: Christentum und Kultur im Südkaukasus
Preiskategorie VI
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Georgien - Armenien - Osttürkei: Zu den Ursprüngen uralter christlicher Traditionen
Preiskategorie IV
| €-Preiskategorien | |
|---|---|
| unter I | unter € 1.000,-- |
| I | € 1.000,-- bis € 1.250,-- |
| II | € 1.250,-- bis € 1.500,-- |
| III | € 1.500,-- bis € 1.750,-- |
| IV | € 1.750,-- bis € 2.000,-- |
| V | € 2.000,-- bis € 2.250,-- |
| VI | € 2.250,-- bis € 2.500,-- |
| VII | € 2.500,-- bis € 3.000,-- |
| VIII | € 3.000,-- bis € 3.500,-- |
| IX | € 3.500,-- bis € 4.000,-- |
| X | € 4.000,-- bis € 4.500,-- |
| XI | € 4.500,-- bis € 5.000,-- |
| über XI | über € 5.000,-- |
Dies gebirgige Land zwischen Schwarzem Meer und dem Großen und Kleinen Kaukasus blickt auf eine überaus lange Geschichte zurück. In der griechischen Mythologie galt es als das Land des Goldenen Vlieses; später wurde es von Römern, Persern, Arabern, Tataren und Türken eingenommen, bis es um 1800 den Russen zufiel. Von der reichen Kultur zeugt sowohl eine eigene literarische Tradition mit eigener Sprache und Schrift als auch eine große Zahl orthodoxer Klöster und festungsartiger Kirchenburgen; die bedeutendsten in der Hauptstadt Tiblissi, in Kutasi und Telavi am Fuß von über 4000 Meter hohen Bergen. Die von Nadelwäldern bedeckten Gebirgszüge des Kaukasus umgeben eine mit Hainbuchen, Eichen und Kastanien durchsetzte, von Acker- und Weinbau geprägte Hochebene, die sogar Seidenindustrie beherbergt; an der Ostküste des Schwarzen Meeres bieten sich den Besuchern schöne Strände und ein mildes Klima mit Blick auf schneebedeckte Bergkulisse.
Gemeindereise durch Georgien: Durch den wilden Kaukasus zu Stätten, die Geschichte schrieben
Schon die griechische Mythologie kannte Georgien als Kolchis, Heimat der Medea, und als den Ort, an dem Jason das Goldene Vlies des Widders Chrysomeles stahl. Die Geschichten der uralten Kulturen, die phantastischen Bergpanoramen und die große Spiritualität – das alles sind Gründe, die Interessierte zu einer Kulturreise nach Georgien bewegen. Dort im Grenzland zwischen Europa und Asien, zwischen den Kaukasusgebirgen und dem Schwarzen Meer, ist ein Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen entstanden: Hier leben Georgier, Aserbaidschaner, Armenier und andere Volksgruppen. Die heutigen Städte wie Tiflis, Gori, Mzcheta und viele andere beeindrucken mit sehenswerten Bauten, historischen Schauplätzen und authentischer georgischer Kultur.
Schon 337 bekannte sich Georgien offiziell als zweites Land nach Armenien zum Christentum. Die vielen Klöster zeugen noch immer von der jahrhundertelangen Spiritualität im Land. Georgiens Landschaft mit ihren versteckten mittelalterlichen Dörfern ist wild und gewaltig, die Zeugnisse vergangener Epochen sind einzigartig und beeindruckend. Zum Beispiel Vardzia, die gigantische Höhlenstadt: Die Anlage entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und sollte vier Jahrhunderte als Kloster und Wohnort dienen. Nicht weniger als 19 Stockwerke und etwa 400 Räume schlugen die Erbauer in den Felsen. Die abgelegene Höhlenstadt mit Kirche, Kapellen und Weinkellern ist damit noch deutlich jünger als die Höhlenwohnungen in Uplisziche in Georgien. Die ältesten Wohnungen in dieser Festungsstadt, einst ein bedeutendes Zentrum entlang der Seidenstraße, stammen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Markanter Punkt der Siedlung ist die Fürstenkirche, auf das 10. Jahrhundert datiert, mit ihren bunten Fresken im Inneren.
Gruppenreise nach Georgien in die Hauptstadt Tiflis
Tiflis – die heutige Hauptstadt Georgiens existiert bereits seit dem 4. Jahrhundert und ist reich an bewegter Vergangenheit, die auf einer Gruppenreise durch Georgien erkundet werden will. Gegründet von den Persern, fiel die Stadt im Laufe der Jahrhunderte in immer andere Hände – unter anderem in byzantinische, arabische und türkische - sowie in die der Seldschuken. Viel später und lange, lange war Tiflis Teil des Russischen Reichs, blühte auf und wuchs. An diese Zeit erinnern noch viele Paläste, Museen und Wohnhäuser an der Rustaveli Avenue, aber auch im Stadtteil Garetubani. Weiter, im alten Bäderviertel Abanatubani, stehen beeindruckende Badehäuser aus alten Zeiten. Hoch über der Altstadt liegt noch die Ruine der mittelalterlichen Burg Nariqala, ein beliebtes Ziel vieler Besucher.
Gleichzeitig prägte auch die Sowjetunion das heutige Erscheinungsbild der Stadt. Die beeindruckende Altstadt von Tiflis, die sogenannte Kala, und mit ihr das Kopfsteinpflaster und die engen Gassen hat die Jahrhunderte dennoch überdauert. Hier steht auch die bekannte Metechi-Kirche direkt über dem Ufer des Flusses Kura, der auch Mtkwari genannt wird. König Dimitri II war es, der die Kreuzkuppelkirche im 13. Jahrhundert errichten ließ. Nach der Zerstörung durch die Mongolen wurde die Kirche 1289 wiederaufgebaut. Lange Jahre war die Kirche Teil der früheren Königsresidenz der Stadt. Die Residenz wurde zunächst von den Zaren und später unter den Bolschewiki zu einem Gefängnis umfunktioniert und später abgerissen. Viele Jahrzehnte enteignet, erhielt die georgisch-orthodoxe Kirche das Gotteshaus nach dem Zerfall der Sowjetunion zurück.
Im Inneren der Mtkwari liegen die Gebeine der Heiligen Schuschanik: Die armenische Prinzessin aus dem 5. Jahrhundert bezahlte ihre Weigerung, dem Christentum abzuschwören, mit dem Leben. Auch die Antschischati-Basilika in Tiflis hat eine bewegte Vergangenheit: Im 6. Jahrhundert errichtet, ist sie das älteste Gotteshaus der Stadt. Die Sioni-Kathedrale, auch eines der vielen Ziele einer Gemeindereise durch Georgien, stammt aus dem 17. Jahrhundert, ihre Geschichte ist jedoch viel älter und geht bis auf das 6. Jahrhundert zurück. Der Sakralbau gilt orthodoxen Georgiern als besonders heilige Stätte, in der außerdem bedeutende Reliquien verwahrt werden, darunter der Schädel des Apostels Thomas.
Kulturreise durch Georgien: Orte des Glaubens, der Geschichte und Kultur
Das kleine Mzcheta, nur 25 Kilometer von Tiflis entfernt, ist das christlich-orthodoxe Zentrum des Landes und von großer kultureller Bedeutung. Wer auf einer Kulturreise nach Georgien hierher, in die frühere Hauptstadt des Landes, kommt, stößt auf eine Reihe von Bauwerken, die bereits viele Jahrhunderte lang das Stadtbild prägen. Allen voran die legendäre Swetizchoweli Kathedrale, Sitz des Erzbischofs, die auf eine mehr als tausend Jahre alte Geschichte zurückblickt. Das Gebäude gilt als eines der heiligsten in ganz Georgien, übersetzt bedeutet ihr Name „Kathedrale der lebensspendenden Säule“. Hier, an dieser Stelle, stand bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche, von der aus – so wird erzählt – die Christianisierung des Landes begonnen habe. Andere Legenden berichten, dass ein Engel geholfen habe, eine Säule in der Kathedrale aufzurichten. Noch heute ist in der Kirche das Bildnis eines Engels zu finden, das an diese Begebenheit erinnern soll. Die Fassade der Kreuzkuppelkirche aus Sandstein ist imposant, und auch die Fresken im Inneren sind beeindruckend.
Das Kloster Dschwari, nahe der Stadt auf einem Berg mit einer schönen Aussicht gelegen, beeindruckt wegen seines Alters: Es wurde bereits im 6. Jahrhundert erbaut. Kultur- und religionshistorisch bedeutsam sind auch die beiden anderen Klöster in Mzcheta – das Jugendstil-Kloster Sankt Olga, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand und das Frauenkloster Samtawro aus dem 11. Jahrhundert mit der Heiligen Nino-Kirche, in dem die Heilige Nino früher gelebt und gewirkt haben soll. Das Gebäude ist nicht zuletzt wegen seines Fassadenschmucks und der Steinarbeiten sehenswert und auch auf einer Begegnungsreise durch Georgien ein beliebtes Ziel.
Jenseits sakraler Bauten sind es auch die beiden Festungen Bebris Ziche und Armaztsikhe, die alte Geschichten zu erzählen wissen: Letztere stammt aus dem 3. Jahrhundert und ist deutlich älter als Bebris Ziche, die dafür aber deutlich besser erhalten ist. Zu den anderen bedeutenden Klöstern und Kirchen des Landes zählt das Kloster Kinzwissi oder auch Quinzwissi genannt nahe des gleichnamigen Orts. Hier steht auch die Sankt Nikolaus-Kuppelkirche aus dem 13. Jahrhundert mit dem berühmten Fresko des Qinzwissier Engels. Innen strahlt die Kirche in einem typischen Blau, das mittlerweile als „Kinzwissiblau“ bezeichnet wird. Wer auf einer individuell geplanten Studienreise durch Georgien an diesen Ort kommt, findet im Klosterkomplex außerdem die Ruine der Marienkirche sowie weitere alte Sakralbauten und Klosteranlagen.
Religiöse Berühmtheiten: Die Klöster Gelati, Alawerdi und Bodbe
Zum Welterbe zählt auch das Kloster Gelati bei Kutaissi, hier liegen bedeutsame Könige und Königinnen des Landes, hier werden wertvolle Handschriften aus vielen Jahrhunderten verwahrt. Zur Anlage gehört auch eine bedeutende Akademie, die zu Beginn des 12. Jahrhunderts zu Zeiten David des Erbauers errichtet wurde. Das orthodoxe Alawerdi-Kloster im Osten des Landes bei Achmeta in der Region Kacheti, ein weiteres Heiligtum der georgisch-orthodoxen Kirche, besteht bereits seit dem 4. Jahrhundert, die Hauptkirche des Alawerdi-Klosters, der „Dom“, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Anders als viele Klöster und Kirchen, die in dem gebirgigen Land oft auf Bergen errichtet wurden, wacht das Alawerdi-Kloster mit der Georgs-Kathedrale als einziges Gebäude weithin sichtbar über die Ebene. Ursprünglich lebten und wirkten hier nur Mönche, später entstand dort auch ein Nonnenkloster. Und auch das Bodbe Kloster mit seiner im 9. Jahrhundert erbauten Basilika hat für die Georgier von hohem Wert: Überliefert ist, dass das Kloster auf dem Grabmal der Heiligen Nino errichtet wurde. Sie hatte, so wird erzählt, das Christentum in das Land gebracht und gilt deshalb als „Erleuchterin Georgiens“. Ihr Weinrebenkreuz wird noch heute in der Sioni-Kathedrale verwahrt. Aus diesem Grund ist das Bodbe Kloster für die Einheimischen auch ein wichtiger Wallfahrtsort auf einer Gruppenreise nach Georgien.
Studienreise durch Georgien: Der wilde Kaukasus
Durch das imposante Kaukasusgebirge führt die Georgische Heerstraße, eine Route, auf der früher die Karawanen durch das Land zogen und die regelmäßig im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen stand. Wilde Bergflüsse und tiefe Schluchten kennzeichnen die Strecke, an der im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Festungen angelegt wurden. 213 Kilometer lang ist die Georgische Heerstraße heute und streift sehenswerte Orte und beeindruckende Landschaften. Zu sehen ist unter anderem der Berg Kasbek – der Ort, an den - nach der griechischen Mythologie -Prometheus als Strafe dafür, dass er den Göttern das Feuer gestohlen hatte, angekettet wurde. Entlang der Strecke liegt auch die Wehrkirche Ananuri, eine Festung mit Kloster und Kirchen. Wer hier rastet, hat einen grandiosen Blick über den Stausee Shinwali. Die Wehrkirche wurde im 16. Jahrhundert mit dem Ziel errichtet, die immer wieder umkämpfte Georgische Heerstraße abzusichern. Nicht weit entfernt liegt auch Stepantsminda mit seiner berühmten Gergeti-Kirche, der Dreifaltigkeitskirche, und das Fürstenhaus Zinandali, genau: Hier steht die Wiege des gleichnamigen Weins, gleichzeitig ist das sehenswerte Fürstenhaus auch das Kulturzentrum der Region, das schon Schriftsteller wie Dumas und Puschkin besuchten. Wer noch ein Stück weiter reist, entdeckt auch die bekannten Wasserfälle von Makhuntseti in den Ajdarian-Bergen.
Landwirtschaftliche Reise und Agrarreise nach Georgien - Agrarwirtschaft, Anbau und Erzeugung aus erster Hand
In Georgien spielt die Landwirtschaft eine tragende Rolle. Über 50 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten mittelbar oder unmittelbar in diesem Wirtschaftszweig. In dem Land am östlichen Rand Europas werden vor allem Weizen, Kartoffeln und Mais angebaut. Dank des subtropischen Klimas gedeihen auch Zitrusfrüchte und Tee auf den Plantagen. In Westgeorgien werden vornehmlich Aprikosen, Äpfel, Pfirsiche und Melonen angebaut. Zu den Höhepunkten einer landwirtschaftlichen Reise bzw. einer Agrarreise nach Georgien gehört der Besuch beim Bauernverband „ELKANA“, dem Dachverband georgischer Biolandwirte. Darüber hinaus können Besuche auf einem georgischen Weingut inklusive Verkostung, in einer Rosengärtnerei und einer Käsemanufaktur organisiert werden. Ein kultureller Höhepunkt ist ein Stadtbummel mit Führung durch die Altstadt von Tbilissi. In der georgischen Hauptstadt befindet sich das „Tbilisi Wine Museum“, in dem die Teilnehmer spannende Details zur Geschichte des Weinanbaus erfahren.
| Thema | Was Sie erwartet | Ihr Vorteil mit ECC |
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Tiflis (Tbilissi) Metropole zwischen Asien und Europa |
Tiflis, die lebendige Hauptstadt Georgiens, blickt auf eine über 1.500-jährige Geschichte zurück und ist das pulsierende Herz jeder Gruppenreise Georgien. Die Architektur der Stadt ist ein faszinierender Mix aus persischen, byzantinischen, russischen und sowjetischen Einflüssen. Auf einer Kulturreise Georgien schlendern Sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt (Kala), besuchen das alte Bäderviertel Abanatubani mit seinen Schwefelbädern und fahren hinauf zur Festung Narikala, die majestätisch über der Stadt thront. Ein Höhepunkt unserer Studienreisen Georgien ist die Besichtigung der Sioni-Kathedrale und der Metechi-Kirche am Ufer der Kura. Hier begegnen Sie der tief verwurzelten orthodoxen Spiritualität, die das Land bis heute prägt. | Historische Vielfalt: Sie erleben den einzigartigen architektonischen und kulturellen Schmelztiegel der georgischen Hauptstadt mit fachkundiger Führung. |
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Mzcheta Das spirituelle Zentrum des Landes |
Nur wenige Kilometer von Tiflis entfernt liegt Mzcheta, die alte Hauptstadt und das unangefochtene religiöse Zentrum Georgiens (UNESCO-Welterbe). Eine Gemeindereise Georgien führt Sie unweigerlich zu diesem heiligen Ort, an dem im 4. Jahrhundert die Christianisierung des Landes begann. Sie besichtigen die gewaltige Swetizchoweli-Kathedrale – die „Kathedrale der lebensspendenden Säule" –, in der angeblich der Leibrock Christi begraben liegt. Auf einer Studienreise Georgien besuchen Sie zudem das erhöht liegende Kreuzkloster Dschwari aus dem 6. Jahrhundert, das einen atemberaubenden Blick auf den Zusammenfluss von Kura und Aragwi bietet. Mzcheta ist ein Ort tiefer Andacht und ein absolutes Muss auf allen Gruppenreisen Georgien. | Christliche Wurzeln: Ihre Gruppe besucht die heiligsten Stätten der georgisch-orthodoxen Kirche und erfährt alles über die frühe Christianisierung des Kaukasus. |
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Die Georgische Heerstraße Durch den wilden Kaukasus |
Die Fahrt über die legendäre Georgische Heerstraße ist ein landschaftlicher Höhepunkt jeder Gruppenreise Georgien. Diese historische Route verbindet Tiflis mit Russland und führt durch die dramatischen Berglandschaften des Großen Kaukasus. Sie passieren tiefe Schluchten, wilde Bergflüsse und den malerischen Stausee von Shinwali, über dem die wehrhafte Klosterfestung Ananuri aus dem 16. Jahrhundert thront. Auf einer Kulturreise Georgien überqueren Sie den über 2.300 Meter hohen Kreuzpass und erreichen Stepantsminda. Dort erwartet Sie auf unseren Studienreisen Georgien der wohl berühmteste Anblick des Landes: die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche (Zminda Sameba) vor der majestätischen, schneebedeckten Kulisse des über 5.000 Meter hohen Berges Kasbek. | Atemberaubende Panoramen: Sie befahren eine der spektakulärsten Gebirgsstraßen der Welt und erleben die unberührte, wilde Natur des Großen Kaukasus hautnah. |
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Kachetien und Weinkultur Die Wiege des Weinbaus |
Kachetien im Osten des Landes gilt als die Wiege des Weinbaus; archäologische Funde belegen eine über 8.000 Jahre alte Weinbautradition. Auf einer landwirtschaftlichen Gruppenreise Georgien oder einer klassischen Kulturreise Georgien besuchen Sie traditionelle Weingüter und lernen die Herstellung des Weins in Tonamphoren (Qvevri) kennen – eine Methode, die zum UNESCO-immateriellen Kulturerbe zählt. Sie besichtigen das historische Fürstenhaus Zinandali, ein wichtiges Kulturzentrum des 19. Jahrhunderts. Studienreisen Georgien in diese Region verbinden kulinarische Genüsse mit dem Besuch bedeutender Klöster wie der Georgskathedrale von Alawerdi, die weithin sichtbar über die Ebene wacht. | Genuss und Tradition: Sie verkosten exzellente georgische Weine und lernen die weltweit einzigartige, jahrtausendealte Qvevri-Keltermethode kennen. |
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Höhlenstädte Wardsia und Uplisziche |
Georgien ist berühmt für seine faszinierenden, in den Fels geschlagenen Höhlenstädte. Ein absolutes Highlight jeder Studienreise Georgien ist Wardsia im Süden des Landes: Diese gigantische Anlage aus dem 12. Jahrhundert erstreckt sich über 19 Stockwerke und umfasste einst über 3.000 Wohnungen, Klöster und Weinkeller, tief in den Tuffstein gehauen. Noch älter ist die antike Felsenstadt Uplisziche, ein ehemaliges Zentrum an der Seidenstraße, dessen älteste Teile aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. stammen. Auf unseren Kulturreisen Georgien erkunden Sie diese architektonischen Wunderwerke, die von der unglaublichen Ingenieurskunst und dem Überlebenswillen der Georgier in kriegerischen Zeiten zeugen. Gruppenreisen Georgien mit Wardsia sind unvergesslich. | Architektonische Wunder: Sie erkunden gigantische unterirdische Städte und Festungen, die zu den beeindruckendsten Zeugnissen früher Baukunst im Kaukasus zählen. |
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Klöster und Orthodoxie Bodbe, Gelati und Kinzwissi |
Die georgisch-orthodoxe Kirche prägt die Identität des Landes bis heute. Eine Gemeindereise Georgien führt Sie zum Kloster Bodbe, wo die Heilige Nino – die Erleuchterin Georgiens – begraben liegt; ein wichtiger Wallfahrtsort für Einheimische. In Westgeorgien besichtigen Sie auf einer Studienreise Georgien das Kloster Gelati (UNESCO-Welterbe) nahe Kutaissi, das von König David dem Erbauer gegründet wurde und eine der bedeutendsten mittelalterlichen Akademien beherbergte. Kunsthistorisch besonders wertvoll ist das Kloster Kinzwissi mit seiner Nikolauskirche, berühmt für das Fresko des „Kinzwissier Engels" im unverwechselbaren „Kinzwissiblau". Diese spirituellen Orte sind das Herzstück unserer Gemeindereisen Georgien. | Spirituelle Tiefe: Ihre Gemeinde begegnet der lebendigen orthodoxen Glaubenspraxis und bewundert einzigartige mittelalterliche Fresken und Mosaike. |
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Schwarzmeerküste und Batumi Subtropisches Flair im Westen |
Im starken Kontrast zu den schroffen Bergen des Kaukasus steht die subtropische Schwarzmeerküste in der Region Adscharien. Auf einer umfassenden Gruppenreise Georgien besuchen Sie die Hafenstadt Batumi, die mit ihrer modernen Architektur, der palmengesäumten Uferpromenade und dem historischen Zentrum überrascht. Ein Highlight unserer Studienreisen Georgien ist der Besuch des weitläufigen Botanischen Gartens von Batumi, der eine unglaubliche Pflanzenvielfalt beheimatet. In der Umgebung besichtigen Sie die antike römische Festung Gonio und die malerischen Wasserfälle von Makhuntseti. Diese Region verleiht jeder Kulturreise Georgien eine entspannte, mediterrane Note. | Subtropische Kontraste: Sie erleben das milde Klima am Schwarzen Meer und die moderne, aufstrebende Hafenstadt Batumi mit ihrem berühmten Botanischen Garten. |
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Kutaissi und Umgebung Das Land des Goldenen Vlieses |
Kutaissi, die zweitgrößte Stadt Georgiens, liegt in der antiken Region Kolchis – dem mythischen Ziel der Argonauten auf ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies. Auf einer Kulturreise Georgien besichtigen Sie die majestätische Bagrati-Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert, die hoch über der Stadt thront. In der Umgebung erkunden Gruppen auf Studienreisen Georgien faszinierende Naturdenkmäler wie die Prometheus-Höhle mit ihren Tropfsteinformationen oder den Martvili-Canyon. Die Region verbindet auf einzigartige Weise antike griechische Mythologie mit mittelalterlicher georgischer Geschichte und ist ein fester Bestandteil vieler Gruppenreisen Georgien. | Mythos und Geschichte: Sie reisen in das sagenhafte Land der Kolchis und besuchen Meisterwerke der mittelalterlichen georgischen Architektur. |
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Begegnungen und Gastfreundschaft Die georgische Tafel (Supra) |
Georgien ist weltberühmt für seine überwältigende Gastfreundschaft; Gäste gelten hier als „Geschenk Gottes". Auf einer Begegnungsreise oder einer klassischen Gruppenreise Georgien erleben Sie die traditionelle georgische Tafelrunde, die „Supra". Unter der Leitung eines Tamada (Tischmeisters) werden kunstvolle Trinksprüche ausgebracht, während sich die Tische unter köstlichen Gerichten wie Khachapuri und Khinkali biegen. Auf unseren Gemeindereisen Georgien arrangieren wir zudem Treffen mit Vertretern der evangelisch-lutherischen Kirche in Georgien oder lokalen sozialen Projekten, um einen authentischen Dialog und echten kulturellen Austausch zu fördern. Gemeindereisen Georgien sind besonders durch diese Begegnungen geprägt. | Authentischer Austausch: Sie erleben die legendäre georgische Gastfreundschaft bei einer traditionellen Supra und begegnen den Menschen vor Ort auf Augenhöhe. |
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Länderkombinationen Kaukasus intensiv erleben |
Georgien lässt sich hervorragend mit seinen Nachbarländern zu einer umfassenden Kaukasus-Erfahrung kombinieren. ECC-Studienreisen bietet faszinierende länderübergreifende Studienreisen Georgien an, beispielsweise in Kombination mit Armenien, dem ältesten christlichen Land der Welt, oder mit dem islamisch geprägten Aserbaidschan am Kaspischen Meer. Auch Kombinationen mit der Osttürkei sind möglich, um die Ursprünge uralter christlicher Traditionen zu erforschen. Diese komplexen Kulturreisen Georgien erfordern viel logistisches Know-how, bieten aber einen unvergleichlichen Einblick in die ethnische, religiöse und politische Vielfalt dieser geopolitisch wichtigen Brückenregion. Studienreisen Georgien mit Länderkombination sind besonders lehrreich. | Länderübergreifende Perspektiven: Sie vergleichen die Kulturen, Religionen und Landschaften des gesamten Südkaukasus auf einer perfekt organisierten Rundreise. |
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Reisezeit und Klima Die beste Zeit für Ihre Reise |
Georgien bietet eine enorme klimatische Vielfalt – vom subtropischen Schwarzen Meer bis zu den Gletschern des Kaukasus. Die beste Reisezeit für Gruppenreisen Georgien sind die Frühlingsmonate Mai bis Juni und der Herbst September bis Oktober, wenn das Wetter angenehm mild und stabil ist. Im Hochsommer kann es in Tiflis und Ostgeorgien sehr heiß werden, während die Berge dann angenehme Temperaturen bieten. Für landwirtschaftliche Studienreisen Georgien ist der Herbst zur Weinlese (Rtveli) besonders reizvoll. ECC-Studienreisen plant Ihre Gemeindereisen Georgien und Kulturreisen Georgien zur idealen Jahreszeit und kümmert sich um die komplette Logistik, von Flügen über klimatisierte Busse bis zu erfahrenen deutschsprachigen Reiseleitern. | Perfektes Timing: Wir beraten Sie ausführlich zur optimalen Reisezeit für Ihre spezifische Route und sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor Ort. |


