Georgien Gruppenreise-Studienreise und Gemeindereise - Reiseprogramme

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Im Land des Goldenen Vlieses

Preiskategorie II

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10 Tage
Brückenland zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer

Preiskategorie III

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Europas wilder Osten im Aufbruch

Preiskategorie IV

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Georgien und Aserbaidschan: Uralte Kulturländer zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer

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Armenien und Georgien: Christentum und Kultur im Südkaukasus

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15 Tage
Georgien - Armenien - Osttürkei: Zu den Ursprüngen uralter christlicher Traditionen

Preiskategorie IV

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Dies gebirgige Land zwischen Schwarzem Meer und dem Großen und Kleinen Kaukasus blickt auf eine überaus lange Geschichte zurück. In der griechischen Mythologie galt es als das Land des Goldenen Vlieses; später wurde es von Römern, Persern, Arabern, Tataren und Türken eingenommen, bis es um 1800 den Russen zufiel. Von der reichen Kultur zeugt sowohl eine eigene literarische Tradition mit eigener Sprache und Schrift als auch eine große Zahl orthodoxer Klöster und festungsartiger Kirchenburgen; die bedeutendsten in der Hauptstadt Tiblissi, in Kutasi und Telavi am Fuß von über 4000 m hohen Bergen. Die von Nadelwäldern bedeckten Gebirgszüge des Kaukasus umgeben eine mit Hainbuchen, Eichen und Kastanien durchsetzte, von Acker- und Weinbau geprägte Hochebene, die sogar Seidenindustrie beherbergt; an der Ostküste des Schwarzen Meeres bieten sich den Besuchern schöne Strände und ein mildes Klima mit Blick auf schneebedeckte Bergkulisse.

Gemeindereise durch Georgien: Durch den wilden Kaukasus zu Stätten, die Geschichte schrieben

Schon die griechische Mythologie kannte Georgien als Kolchis, Heimat der Medea, und als den Ort, an dem Jason das Goldene Vlies des Widders Chrysomeles stahl. Die Geschichten der uralten Kulturen, die phantastischen Bergpanoramen und die große Spiritualität – das alles sind Gründe, die Interessierte zu einer Kulturreise nach Georgien bewegen. Dort im Grenzland zwischen Europa und Asien, zwischen den Kaukasusgebirgen und dem Schwarzen Meer, ist ein Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen entstanden: Hier leben Georgier, Aserbaidschaner, Armenier und andere Volksgruppen. Die heutigen Städte wie Tiflis, Gori, Mzcheta und viele andere beeindrucken mit sehenswerten Bauten, historischen Schauplätzen und authentischer georgischer Kultur.

Schon 337 bekannte sich Georgien offiziell als zweites Land nach Armenien zum Christentum. Die vielen Klöster zeugen noch immer von der jahrhundertelangen Spiritualität im Land. Georgiens Landschaft mit ihren versteckten mittelalterlichen Dörfern ist wild und gewaltig, die Zeugnisse vergangener Epochen sind einzigartig und beeindruckend. Zum Beispiel Vardzia, die gigantische Höhlenstadt: Die Anlage entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und sollte vier Jahrhunderte als Kloster und Wohnort dienen. Nicht weniger als 19 Stockwerke und etwa 400 Räume schlugen die Erbauer in den Felsen. Die abgelegene Höhlenstadt mit Kirche, Kapellen und Weinkellern ist damit noch deutlich jünger als die Höhlenwohnungen in Uplisziche in Georgien. Die ältesten Wohnungen in dieser Festungsstadt, einst ein bedeutendes Zentrum entlang der Seidenstraße, stammen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Markanter Punkt der Siedlung ist die Fürstenkirche, auf das 10. Jahrhundert datiert, mit ihren bunten Fresken im Inneren.

Gruppenreise nach Georgien in die Hauptstadt Tiflis

Tiflis – die heutige Hauptstadt Georgiens existiert bereits seit dem 4. Jahrhundert und ist reich an bewegter Vergangenheit, die auf einer Gruppenreise durch Georgien erkundet werden will. Gegründet von den Persern, fiel die Stadt im Laufe der Jahrhunderte in immer andere Hände – unter anderem in byzantinische, arabische und türkische - sowie in die der Seldschuken. Viel später und lange, lange war Tiflis Teil des Russischen Reichs, blühte auf und wuchs. An diese Zeit erinnern noch viele Paläste, Museen und Wohnhäuser an der Rustaveli Avenue, aber auch im Stadtteil Garetubani. Weiter, im alten Bäderviertel Abanatubani, stehen beeindruckende Badehäuser aus alten Zeiten. Hoch über der Altstadt liegt noch die Ruine der mittelalterlichen Burg Nariqala, ein beliebtes Ziel vieler Besucher.

Gleichzeitig prägte auch die Sowjetunion das heutige Erscheinungsbild der Stadt. Die beeindruckende Altstadt von Tiflis, die sogenannte Kala, und mit ihr das Kopfsteinpflaster und die engen Gassen hat die Jahrhunderte dennoch überdauert. Hier steht auch die bekannte Metechi-Kirche direkt über dem Ufer des Flusses Kura, der auch Mtkwari genannt wird. König Dimitri II war es, der die Kreuzkuppelkirche im 13. Jahrhundert errichten ließ. Nach der Zerstörung durch die Mongolen wurde die Kirche 1289 wiederaufgebaut. Lange Jahre war die Kirche Teil der früheren Königsresidenz der Stadt. Die Residenz wurde zunächst von den Zaren und später unter den Bolschewiki zu einem Gefängnis umfunktioniert und später abgerissen. Viele Jahrzehnte enteignet, erhielt die georgisch-orthodoxe Kirche das Gotteshaus nach dem Zerfall  der Sowjetunion zurück.

Im Inneren der Mtkwari liegen die Gebeine der Heiligen Schuschanik: Die armenische Prinzessin aus dem 5. Jahrhundert bezahlte ihre Weigerung, dem Christentum abzuschwören, mit dem Leben. Auch die Antschischati-Basilika in Tiflis hat eine bewegte Vergangenheit: Im 6. Jahrhundert errichtet, ist sie das älteste Gotteshaus der Stadt. Die Sioni-Kathedrale, auch eines der vielen Ziele einer Gemeindereise durch Georgien, stammt aus dem 17. Jahrhundert, ihre Geschichte ist jedoch viel älter und geht bis auf das 6. Jahrhundert zurück. Der Sakralbau gilt orthodoxen Georgiern als besonders heilige Stätte, in der außerdem bedeutende Reliquien verwahrt werden, darunter der Schädel des Apostels Thomas.

Kulturreise durch Georgien: Orte des Glaubens, der Geschichte und Kultur

Das kleine Mzcheta, nur 25 Kilometer von Tiflis entfernt, ist das christlich-orthodoxe Zentrum des Landes und von großer kultureller Bedeutung. Wer auf einer Kulturreise nach Georgien hierher, in die frühere Hauptstadt des Landes, kommt, stößt auf eine Reihe von Bauwerken, die bereits viele Jahrhunderte lang das Stadtbild prägen. Allen voran die legendäre Swetizchoweli Kathedrale, Sitz des Erzbischofs, die auf eine mehr als tausend Jahre alte Geschichte zurückblickt. Das Gebäude gilt als eines der heiligsten in ganz Georgien, übersetzt bedeutet ihr Name „Kathedrale der lebensspendenden Säule“. Hier, an dieser Stelle, stand bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche, von der aus – so wird erzählt – die Christianisierung des Landes begonnen habe. Andere Legenden berichten, dass ein Engel geholfen habe, eine Säule in der Kathedrale aufzurichten. Noch heute ist in der Kirche das Bildnis eines Engels zu finden, das an diese Begebenheit erinnern soll. Die Fassade der Kreuzkuppelkirche aus Sandstein ist imposant, und auch die Fresken im Inneren sind beeindruckend.

Das Kloster Dschwari, nahe der Stadt auf einem Berg mit einer schönen Aussicht gelegen, beeindruckt wegen seines Alters: Es wurde bereits im 6. Jahrhundert erbaut. Kultur- und religionshistorisch bedeutsam sind auch die beiden anderen Klöster in Mzcheta – das Jugendstil-Kloster Sankt Olga, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand und das Frauenkloster Samtawro aus dem 11. Jahrhundert mit der Heiligen Nino-Kirche, in dem die Heilige Nino früher gelebt und gewirkt haben soll. Das Gebäude ist nicht zuletzt wegen seines Fassadenschmucks und der Steinarbeiten sehenswert und auch auf einer Begegnungsreise durch Georgien ein beliebtes Ziel.

Jenseits sakraler Bauten sind es auch die beiden Festungen Bebris Ziche und Armaztsikhe, die alte Geschichten zu erzählen wissen: Letztere stammt aus dem 3. Jahrhundert und ist deutlich älter als Bebris Ziche, die dafür aber deutlich besser erhalten ist. Zu den anderen bedeutenden Klöstern und Kirchen des Landes zählt das Kloster Kinzwissi oder auch Quinzwissi genannt nahe des gleichnamigen Orts. Hier steht auch die Sankt Nikolaus-Kuppelkirche aus dem 13. Jahrhundert mit dem berühmten Fresko des Qinzwissier Engels. Innen strahlt die Kirche in einem typischen Blau, das mittlerweile als „Kinzwissiblau“ bezeichnet wird. Wer auf einer individuell geplanten Studienreise durch Georgien an diesen Ort kommt, findet im Klosterkomplex außerdem die Ruine der Marienkirche sowie weitere alte Sakralbauten und Klosteranlagen.

Religiöse Berühmtheiten: Die Klöster Gelati, Alawerdi und Bodbe

Zum Welterbe zählt auch das Kloster Gelati bei Kutaissi, hier liegen bedeutsame Könige und Königinnen des Landes, hier werden wertvolle Handschriften aus vielen Jahrhunderten verwahrt. Zur Anlage gehört auch eine bedeutende Akademie, die zu Beginn des 12. Jahrhunderts zu Zeiten David des Erbauers errichtet wurde. Das orthodoxe Alawerdi-Kloster im Osten des Landes bei Achmeta in der Region Kacheti, ein weiteres Heiligtum der georgisch-orthodoxen Kirche, besteht bereits seit dem 4. Jahrhundert, die Hauptkirche des Alawerdi-Klosters, der „Dom“, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Anders als viele Klöster und Kirchen, die in dem gebirgigen Land oft auf Bergen errichtet wurden, wacht das Alawerdi-Kloster mit der Georgs-Kathedrale als einziges Gebäude weithin sichtbar über die Ebene. Ursprünglich lebten und wirkten hier nur Mönche, später entstand dort auch ein Nonnenkloster. Und auch das Bodbe Kloster mit seiner im 9. Jahrhundert erbauten Basilika hat für die Georgier von hohem Wert: Überliefert ist, dass das Kloster auf dem Grabmal der Heiligen Nino errichtet wurde. Sie hatte, so wird erzählt, das Christentum in das Land gebracht und gilt deshalb als „Erleuchterin Georgiens“. Ihr Weinrebenkreuz wird noch heute in der Sioni-Kathedrale verwahrt. Aus diesem Grund ist das Bodbe Kloster für die Einheimischen auch ein wichtiger Wallfahrtsort auf einer Gruppenreise nach Georgien.

Studienreise durch Georgien: Der wilde Kaukasus

Durch das imposante Kaukasusgebirge führt die Georgische Heerstraße, eine Route, auf der früher die Karawanen durch das Land zogen und die regelmäßig im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen stand. Wilde Bergflüsse und tiefe Schluchten kennzeichnen die Strecke, an der im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Festungen angelegt wurden. 213 Kilometer lang ist die Georgische Heerstraße heute und streift sehenswerte Orte und beeindruckende Landschaften. Zu sehen ist unter anderem der Berg Kasbek – der Ort, an den - nach der griechischen Mythologie -Prometheus als Strafe dafür, dass er den Göttern das Feuer gestohlen hatte, angekettet wurde. Entlang der Strecke liegt auch die Wehrkirche Ananuri, eine Festung mit Kloster und Kirchen. Wer hier rastet, hat einen grandiosen Blick über den Stausee Shinwali. Die Wehrkirche wurde im 16. Jahrhundert mit dem Ziel errichtet, die immer wieder umkämpfte Georgische Heerstraße abzusichern. Nicht weit entfernt liegt auch Stepantsminda mit seiner berühmten Gergeti-Kirche, der Dreifaltigkeitskirche, und das Fürstenhaus Zinandali, genau: Hier steht die Wiege des gleichnamigen Weins, gleichzeitig ist das sehenswerte Fürstenhaus auch das Kulturzentrum der Region, das schon Schriftsteller wie Dumas und Puschkin besuchten. Wer noch ein Stück weiter reist, entdeckt auch die bekannten Wasserfälle von Makhuntseti in den Ajdarian-Bergen.

Beste Reisezeit und Klima Georgien

Georgien weist eine besondere Klimavielfalt auf. Kontinentale, alpine und subtropische Klimazonen wechseln sich innerhalb des Landes ab. Der Kaukasus und das Schwarzes Meer haben wesentlichen Einfluß auf das Klima. Sie verhindern extreme saisonale Temperaturdifferenzen und sorgen für ein milderes Klima.

Die subtropischen Klimagebiete in Georgien liegen an der Schwarzmeerküste und in der Kolchis-Ebene westlich des Surami-Gebirges. Der Einfluß des Schwarzen Mees sorgt für tropenähnliche Verhältnisse mit hoher Luftfeuchtigkeit. Saisonal wirkt sich dieses Phänomen durch kurze und milde Winter sowie lange und warme Sommer bei ca. 22°C – 24°C Durchschnittstemperatur aus. Die Niederschlagsmengen betragen in dieser Klimazone 1200 mm an der Nordküste und etwa 2000 mm an der Südküste. Die Niederschlagsmenge wird Richtung Osten bis hin zur Kolchis-Ebene deutlich geringer. Hier fallen schließlich nur noch 300 mm bis 800 mm im Jahresverlauf.

Die Regionen östlich des Surami-Gebirges gelegen werden von kontinentalem Klima bestimmt. Im Verhältnis zur subtropischen Zone ist das Wetter trockener und um durchschnittlich 4°C kälter. Im Winter werden mitunter Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht, es bleibt jedoch relativ schneearm. Im Juli unterscheiden sich die Durchschnittstemperaturen kaum zu den subtropischen Gebieten, allerdings kommt es nicht selten am Tage zu Höchstwerte von 31°C.

Die Jahresniederschläge fallen mit 400 mm bis 600 mm deutlich geringer aus. In bestimmten Gebieten – wie etwa dem Mtkwari-Tiefland – gehen die Niederschlagsmengen sogar auf 200 mm bis 300 mm zurück. Die Regenzeit umfaßt vorwiegend die Monate April bis Oktober, nur der August ist deutlich trockener.  

In den Gebirgsregionen Georgiens herrscht alpines Klima. Relativ zur Höhe sinken die Temperaturen, welche im Winter sogar auf bis zu -40°C fallen können. Da der Sommer kühl bleibt, kommt es zu verbreiteter Gletscherbildung. Die Niederschlagsmengen variieren von bis zu 3000 mm in den hohen Lagen im Westen bis zu 1800 mm im östlichen Kaukasusgebirge. 

Die beste Zeit für eine Rundreise durch Georgien liegt in den Frühlingsmonaten April bis Juni sowie in den Herbstmonaten September und Oktober. Die Temperaturen sind dann sehr angenehm, die Regenwahrscheinlichkeit ist gering und das Wetter größtenteils heiter.

Für regionale Reisen bietet sich auch der Sommer an. In den Küstengebieten sind die Temperaturen dann angenehm, allerdings durchaus verbunden mit hoher Luftfeuchtigkeit. Im Inneren Georgiens kann es im Sommer sehr heiß werden.

Der Winter ist für Reisen nicht zu empfehlen, da es – abgesehen von der Schwarzmeerküste - fast im gesamten Land sehr kalt wird und sehr viel Schnee fällt.

Unsere Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Georgien im Überblick

Städte: Tiflis, Mzcheta, Kutaissi, Gori, Gudauri, Gergeti, Alawerdi, Telawi, Tsinandali, Bodbe, Signagi, Kwareli, Dorf Asureti (Elisabethtal), Achalziche, Borjomi, Batumi,

Sehenswürdigkeiten:  Metechi-Kirche, Mtkwari-Flusses, Festung Narikala, Altstadt von Kala, Sioni-Kathedrale, Antschischati-Basilika, Goldenes Vlies, Rustaveli-Straße, Kreuzkirche Dshwari, Kathedrale Sweti Zchoweli, Nonnenkloster Samtawro, Kloster Kinzwissi, Nikolauskirche - Kinzwissi-Engel, Bischofskirche von Nikortsminda, Kloster-Akademie von Gelati, Bagrati-Kathedrale, Geburtsstadt Stalins – Gori, Höhlenstadt Uplisziche, Georgischen Heerstraße, Festung Ananuri, Stausee von Shinwali, Kreuzpass, Stepantsminda, Kuppelkirche von Zminda Sameba, Berg Kasbeg, Gombori-Pass, Kachetien, Georgskathedrale von Alawerdi, Tsinandali- Fürstenhaus, Kirche der Hl. Nino – Bodbe, Klosteranlage Nekresi, Festung Gremi, Klosterakademie Ikalto, Dorf Asureti (Elisabethtal), Höhlenstadt Wardsia, Festung Rabat, Rikotipass, Kirche Ubisa, Botanischen Garten in Batumi, Festung Gonio, Wasserfällen von Makhuntseti, Primorski Boulevard- Batumi, Gespräch mit Bischof Schoch von der ev.-luth. Kirche Georgien