Irland Gruppenreise-Kulturreise und Gemeindereise - Reiseprogramme

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Kompakt und Preiswert: Höhepunkte Irlands

Preiskategorie unter I

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Irische Impressionen

Preiskategorie II

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Auf den Spuren der irischen Mönche

Preiskategorie III

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Irland und Nordirland: Frühchristliche Stätten - Insel der Heiligen

Preiskategorie V

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Nordirland: Irland vom Norden aus gesehen

Preiskategorie III

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Landwirtschaftliche Reise

Preiskategorie I

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Wandern auf der Grünen Insel

Preiskategorie I

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Es waren irische Mönche, die seit dem 6. Jh., ausgehend von ihren klösterlichen Ansiedlungen, das frühmittelalterliche Europa mit Klostergründungen überzogen. Auf diese Blütezeit verweisen noch heute die zahlreichen Klosterruinen, Hochkreuze und kostbaren Buchmalereien. Auch der zweite große Traditionsstrang der Iren, das keltische Erbe, begegnet uns noch überall auf der Grünen Insel.

Die Verwobenheit von keltischer und christlicher Tradition mit gegenwärtiger Lebenskultur, das In- und Zueinander von Kunst und Landschaft, das pulsierende Leben vor allem in Dublin mit seiner großen literarischen Tradition, all dies fügt sich zu einem wunderbaren, erlebnisreichen Mosaik zusammen.

Gemeindereise nach Irland: Kelten, Christen und einzigartige Naturschauspiele

Rund 600  Jahre vor christlicher Zeitrechnung war es, als sich Kelten in Irland niederließen, gälische Einwanderer, die über das Meer aus Frankreich kamen. Damit auch ihre Kultur: Noch heute bewundern wir die magischen Steinkreise, Kultstätten und andere Überbleibsel dieses alten Volks, Zeugnisse, die auf der grünen Insel allgegenwärtig sind. Mythen und Sagen ranken sich auch um die ersten Völker, die Firbolgs und Tuatha de Danaan, die schon im 10. Jahrtausend in Irland lebten.

Die Römer hatten das Land bei ihrer Eroberung von England links liegen gelassen, und deshalb blieb man auf der Insel zunächst unter sich. Schließlich war es der Missionar Patrick, heute der Schutzheilige Irlands, der das Land im 5. Jahrhundert christianisieren sollte. Immer wieder war Irland Schauplatz von gewaltsamen Invasionen durch andere Völker wie die Wikinger, bis  der englische König Heinrich II das Land annektierte und die Insel zur Lordschaft Irland machte. Später folgten Religionskriege, weil sich die katholischen Iren nicht der anglikanischen Kirche anschließen wollten. Und auch danach kam das Land nicht zur Ruhe.

Kulturreise durch Irland: Uraltes Dublin

Eine Gruppenreise durch Irland lässt solche und andere Geschichten, alte Sagen und Legenden der grünen Insel wieder lebendig werden. Wie die der St Patrick’s Cathedral in Dublin, die bis in jene Zeit reicht, in der Irland an England fiel. Am Anfang war der Bau eine keltische Kirche, doch im Zuge der englischen Reformation wurde die Kathedrale zu einem anglikanischen Gotteshaus, die die Iren Ardeaglais Naomh Pádraig nennen. Im 19. Jahrhundert fiel die Kathedrale einem Brand zum Opfer, an den sich eine umfassende Sanierung anschloss.

Die St Patrick’s Kathedrale ist nicht nur optisch ein beeindruckender Blickfang, sie ist den Iren besonders heilig, weil die Stelle, an der die Kirche steht, der Schauplatz der Missionierung durch den heiligen Patrick war. In der Kirche finden sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter das Grabmale der Familie Boyle und das des Schriftstellers Jonathan Swift, ehemaliger Dekan der Kathedrale, der in erster Linie für seinen Roman Gullivers Reisen in die Geschichte einging. Eine Besonderheit in der Kirche ist eine Tür mit einem Loch, das im 15. Jahrhundert entstand, damit sich zwei verfeindete Lords zur Beilegung von Streitigkeiten die Hände reichen konnten.

Die Geschichte Dublins reicht noch viel länger zurück: Ptolemäus erwähnte den einst keltischen Ort als „Eblana“ bereits im Jahr 140. Mitten in der Altstadt liegt das Caisleán Bhaile Átha Cliath, das trutzige Dublin-Castle, das auf eine Festung aus dem 10. Jahrhundert zurückgeht, die später von den Normannen erobert und ausgebaut wurde. Der Turm des Gebäudes stammt noch aus dieser Zeit.

Ein modernes Wahrzeichen der Stadt ist „The Spire“, deutsch „Die Spitze“, die die Iren An Túr Solais („Turm des Lichts“) nennen. Überall in der Stadt finden sich außerdem Gebäude georgianischer Architektur, einem Baustil, der dem englischen Barock folgte. Umfassende Einblicke in dieses spezielle georgianische Dublin ermöglichen individuell geplante Kulturreisen durch Irland einmal mehr. Und nicht nur das:  Auch das Government Buildings, das alte Irish Parliament House oder auch die irische Nationalbibliothek sind beeindruckende Bauten.

Pilgerreise und Gemeindereise nach Irland zu den Anfängen des Glaubens

Abseits der irischen Hauptstadt verzaubern atemberaubende Landschaften in sattem Grün, kristallklare Bäche und Seen. Zum Beispiel das Tal von Glendalough mit seiner reichen kulturhistorischen Geschichte. Die Gegend an den Wicklow Mountains ist nicht nur ein außergewöhnlich schöner Flecken, den die Natur zu bieten hat, sondern auch Schauplatz der frühchristlichen Geschichte des Lands. Hier hatte der Heilige Kevin, Schutzpatron Dublins, im 6. Jahrhundert ein Kloster errichtet, das sich im Laufe der Zeit als ein Ort der Bildung etablieren sollte. Der Ort wird noch heute gern von Teilnehmern einer Pilgerreise durch Irland besucht.

Nicht nur die St Kevins Kirche aus dem 11. Jahrhundert steht noch immer, es sind dort auch Reste vieler anderer Klosteranlagen und ein Keltenkreuz vorhanden. Sogar die Fundamente der Zelle Kevins und die Höhle im Wald, in der er geschlafen haben soll, existieren noch. Eine andere Klosterruine in Irland, Mainistir Bhuithe, auch Monasterboice genannt, ist bekannt für drei große Hochkreuze mit Darstellungen aus der Bibel und einen spektakulären Rundturm. Eines der Kreuze gilt als das höchste Hochkreuz des Landes. Nicht umsonst gilt der Ort als einer der prägendsten Orte Irlands Kirchengeschichte.

Gruppenreise nach Irland: imposante Relikte aus der Steinzeit und prachtvolle Burgen

Reiche Geschichte liefert auch Boyne Valley, ohne Zweifel ein historisches und landschaftliches Paradies im Osten Irlands. Hier, in den uralten Wäldern, am legendären Fluss Boyne, lebten einst die Hochkönige des Landes, die uns ihre tausende Jahre alte Geschichte zurückgelassen haben. Eine Kulturreise durch Irland führt an diese Stelle, an heidnische Anführer, Normannen, Wikinger und Mönche wirkten. Brú na Bóinne, dort, wo die Jungsteinzeit imposante Zeugnisse hinterlassen hat, stellt einen weiteren Höhepunkt dar. Besonders das bekannteste Bauwerk dieser Zeit in Irland – Newgrange: Ein Ganggrab, an dem die die Wintersonnenwende abzulesen ist, wenn die Sonne die Kammer mit ihren Strahlen füllt.

Hier in der Nähe liegt auch der Hill of Tara, der Ort, an dem die Hochkönige residierten und der Hill of Ward. Zentrum des Hügels ist der sogenannte Stone of Destiny, der „Stein des Schicksals“, an dem die Hochkönige einst gekrönt wurden. Gleichzeitig ist der Ort bekannt für das alte Hügelgrab The Mount of the Hostages aus dem 3. Jahrtausend vor christlicher Zeitrechnung. Gleich mehrere Burgen fungieren in der Gegend als Zeitzeugen, zum Beispiel Slane Castle und Trim Castle, aus dem 12. Jahrhundert stammen die Ruinen der Mellifont Abbey.

Unvergleichlich ist natürlich der Rock of Cashel mit seiner über tausend Jahre alten Geschichte inmitten atemberaubender Natur. Lange war der Felsen Sitz der Hochkönige von Munster, hier war außerdem der Ort, an dem der heilige Patrick König Angus zum Christen machte. Viele Jahre später gelangte der Felsen in Besitz der Kirche, und wer heute den Rock of Cashel besucht, stößt auf ein außerordentliches Ensemble mittelalterliche Gebäude rund um eine Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Beeindruckende uralte Fresken sind hier noch zu sehen.

Weiteres wichtiges Ziel einer Gruppenreise durch Irland ist Clonmacnoise, das als eine der berühmtesten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählt. Clonmacnoise ist eine historische Klostersiedlung an den Ufern des Shannon. Die Anlage aus dem 6. Jahrhundert stammt aus dem Frühmittelalter. Einer der Höhepunkte sind zwei Hochkreuze, die besonders filigran gearbeitet sind. Ein Gang über das Ruinengelände gibt einen Eindruck davon, wie gewaltig die Klosteranlage einst gewesen ist. 

Studienreise durch Irland: Das Wahrzeichen Kilkennys

Studienreise durch Irland nach Kilkenny: Ein mittelalterlicher Stadtkern, das Kilkenny Castle als alte Normannenburg und viele andere markante Gebäude bestimmen das Bild der Stadt im Osten des Landes. Hier überspannt die Green’s Bridge aus dem 18. Jahrhundert den River Nore - ein ebenfalls ein markantes Bauwerk. Auch die Sakralbauten Kilkennys sind bemerkenswert, zum Beispiel St Canice’s Cathedral, eine mittelalterliche Kirche in frühgotischem Stil, oder auch die römisch-katholische St Mary’s Cathedral auf der höchsten Erhebung der Stadt – das Wahrzeichen Kilkennys. Sofort ins Auge fällt hier der besonders hohe Turm, der schon von weitem sichtbar ist. Bekannt ist die Stadt außerdem für ihre Traditionspubs.

Atemberaubende Landschaften, uralte Mythen und Sagen - Gemeindereise Irland

Auch im Westen des Landes liegen landschaftlich und kulturhistorisch reizvolle und äußerst spannende Plätze und Städte. Die Dingle-Halbinsel ist eine davon. Wer dorthin, bis zum Slea Head, eine Landzunge reist, sieht sich einer rund 6000 Jahre alten Geschichte gegenüber – eine Geschichte, die sich an der wilden Kerry-Küste abgespielt hat. Ein einzigartiges Naturschauspiel, voller Mythen und Sagen und voller frühgeschichtlicher Denkmäler. Besonders bekannt ist das Gallarus Oratory, ein Bethaus, das Ende des 8. Jahrhunderts entstand. Hier in der Gegend sind viele alte Klosterruinen zu finden sowie die romanische Kirchenruine Kilmalkedar, die die Iren Maoilchéadair nennen. Aber auch Bienenkorbhütten, Keilgräber der Megalithkultur wie The Giants Table sowie unzählige Menhire und auch Steinreihen und viele, viele andere Relikte aus unterschiedlichen Zeitaltern und Epochen geben der Halbinsel ihr Gesicht. Eine Fahrt durch das Gebirge verspricht atemberaubende Ausblicke über grüne Täler, tiefblaue Seen und rostbraune Berge.

Hier im Westen lässt sich auch das sagenumwobene Cliffs of Moher finden - einer der spektakulärsten Orte Irlands. Die Klippen erheben sich fast senkrecht aus dem Atlantik – und das auf bis zu 214 Meter Höhe. Landschaftlich, aber auch für Vogelfreunde, ist das acht Kilometer lange Kliff ein echter Augenschmaus: In der wilden und rauen Landschaft leben tausende Papageientaucher in großen Kolonien, Alke, Trottellummen und viele andere Vogelarten. Weiter nördlich schließlich ändert sich die Landschaft: The Burren, das in der Grafschaft Clare liegt, wird diese mondähnliche Gegend genannt, eine gigantische Felsplatte aus Karstgestein, voller Höhlen und Fossilien, aber auch unzähliger Blumen: Ein unbedingtes Ziel jeder Gemeindereise nach Irland.

Beste Reisezeit und Klima Irland

Das maritime Klima Irlands wird wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt, die für gemäßigte Winter und feucht-milde Sommer sorgen. Einerseits beeinflußt die geographische Lage im Nordatlantik, andererseits atlantische Meeresströme aus dem Golf von Mexiko das irische Klima. Die Temperaturen bleiben vor allem wegen des warmen Golfstroms ganzjährig relativ konstant und milde.  

Diese klimatische Beständigkeit geht einher mit graduellen Differenzen zwischen den Regionen im Osten und den Landesteilen im Westen und Süden.

Der westliche Teil Irlands ist aufgrund der Atlantikwinde von äußerst wechselhaften Wetterlagen geprägt. Die Winde ziehen vom Ozean teilweise sehr rasch über die Insel hinweg und sorgen für schnelle Wetterstürze, so dass es an der Küste nur sehr selten zu anhaltenden Niederschlägen kommt. Der Nordwesten ist allerdings etwas gemäßigter als der Südwesten. In Staulagen im Landesinneren jedoch kommt es auch zu dauerhaften Regenfällen. Die Niederschlagsmenge beträgt hier etwa 3000 mm pro Jahr. 

Die östlichen Landesteile sind mit durchschnittlich 1000 mm Regen niederschlagsärmer. Generell ist Irland aber von nasskalten Wintern mit Niederschlägen beherrscht, die teilweise auch als Schneefall auftreten, vor allem im Osten und in den Gebirgen.

Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen sind regional geringfügig verschieden. Am Gemäßigten sind die Temperaturen im Süden Irlands, wo die Insel Valentia im Januar etwa 7°C hat, während Dublin im Osten zum gleichen Zeitpunkt einen Mittelwert von 5°C aufweist. Im Juli beträgt die durchschnittliche Temperatur im Osten und Westen 15°C, im Norden 13°C.

Das gemäßigt konstante Klima Irlands macht einen Besuch – mit Ausnahme des Winters - fast über das gesamte Jahr hinweg möglich. Die Wetterumschwünge zwischen Regen und Auflockerung bleiben ganzjährig unverändert.

Im Besonderen empfiehlt sich eine Reisezeit zwischen Mai und September, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit, ist dann am geringsten. Die Intensität des Regens variiert allerdings je nach Region.

In den Frühlingsmonaten März und April muss noch mit niedrigen Temperaturen gerechnet werden, während in Juli und August der Sommer in Irland einkehrt und heiteres, warmes Wetter bringt. Vor allem der Monat Juli ist wegen der geringen Niederschläge empfehlenswert.

Im Zeitraum von September bis Oktober sind Reisen an die Ostküste zwar möglich, die Westküste sollte aber wegen auftretender Herbststürme, die viel Regen mit sich führen können, gemieden werden.

Die nasskalten Winter mit kurzen Tagen sind für einen Besuch Irlands nicht sehr attraktiv.

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Irland im Überblick

Irische Impressionen: Dublin, Boyne Valley, Newgrange, Mellifont Abbey, Monasterboice, Glendalough, Kilkenny, Rock of Cashel, Muckross House, Muckross  Abbey, Dingle, Slea Head, Gallarus Oratory, Kilmakedar,  Bunratty Castle & Folk Park, Craggaunowen Project, Cliffs of Moher, The Burren, Clonmacnoise, Kilbeggan, Book of Kells

Auf den Spuren der irischen Mönche: Dublin, Boyne Valley, Newgrange, Mellifont Abbey, Monasterboice, Glendalough, Kilkenny, Rock of Cashel, Muckross House, Muckross  Abbey, Ring of Kerry, Valentia Island, Skellig Experience Centre, Lady’s View, Tralee, Dingle, Slea Head, Gallarus Oratory, Kilmakedar, Bunratty Castle & Folk Park, Craggaunowen Project, Cliffs of Moher, The Burren, Connemara, Kylemore Abbey, Croagh Patrick, Cong Abbey, Galway, Clonmacnoise, Kilbeggan, Book of Kells

Frühchristliche Stätten – Insel der Heiligen: Dublin, Boyne Valley, Newgrange, Monasterboice, Downpatrick, Belfast, Mount Stewart House, Carrick-a-Rede-Rope-Bridge, Giant’s Causeway, (London-)Derry, Grianan of Aileach, Donegal, Glencolumbkille Folklore Park, Sleave League, Drumcliffe, Boyle Abbey, Clonmacnoise, Connemara, Kylemore Abbey, Galway, The Burren, Cliffs of Moher, Craggaunowen Project, Bunratty Castle & Folk Park, Dingle, Slea Head, Gallarus Oratory,Kilmakedar, Killarney, Ring of Kerry, Valentia Island, Skellig Experience Centre, Lady’s View, Rock of Cashel, Kilkenny, Glendalough, Book of Kells.