Jordanien - Reiseprogramme für Gruppen-Kulturreisen und Gemeindereisen

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8 Tage
Kompakt und Preiswert: Biblische Stätten, Wüstenlandschaften und alte Kulturen

Preiskategorie unter I

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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8 Tage
Biblische Landschaften östlich des Jordans

Preiskategorie II

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Biblische Stätten im Heiligen Land jenseits des Jordan

Preiskategorie III

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Vom Jordantal in das Land Gilead und auf der Königsstraße in die nabatäische Hauptstadt bis ins Wadi Rum und zum Roten Meer

Preiskategorie V

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I € 1.000,-- bis € 1.250,--
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V € 2.000,-- bis € 2.250,--
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Jordanien und Israel: An beiden Ufern des Jordans

Preiskategorie V

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I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
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7000 Jahre Kulturen im Orient - das Land jenseits des Jordan steckt voller Überraschungen: Ob die Felsmonumente des Wadi Rum im Süden, die phantastische Königsstadt Petra im Südwesten mit den vollständig erhaltenen roten Tempeln und Grabreliefs der Hauptstadt des einstigen Nabatäerreiches, ob das perfekt erhaltene römische Gerasa oder die Kreuzritterburgen von Kerak und Shoubak - es ist eine Rundreise durch abend- und morgenländische Geschichte der besonderen Art. Die Taufstelle Jesu liegt hier am Fluss, fruchtbares Obstland konkurriert mit Stein- und Geröllwüste und Mose sah vom Berg Nebo das gelobte Land. Das Hashemitische Königreich kennt friedliches Miteinander der Religionen und offenbart dem heutigen Besucher mit dem fruchtbaren Jordan-Plateau im Westen, weiten Wüsten und bizarren Sandsteingebirgen eine besondere Fülle an Landschafts- und Kulturschätzen.

Jordanien und seine Farben:
Kulturreise durch das Land der Nabatäer

„Find mir ein solches Wunder außer im Morgenland, eine Stadt, rosarot, halb so alt wie die Zeit“ (John William Burgon)

„Sie werden in einer Ecke Ihres Herzens einen Schatz tragen“, prophezeit Fabio Bourbon in seinem Buch „Petra – die geheimnisvolle Felsenstadt“ allen, die eine Kulturreise durch Jordanien in das ehemalige Reich der Nabatäer unternehmen. Und er hat Recht!

Kulturreise durch Jordanien: Petra, die rosafarbene Schönheit

Das alte Petra, heutiger Stolz der Jordanier, liegt als einstiger, strategisch günstiger Karawanenstützpunkt mitten im Wadi Musa, dem Tal des Moses, und war viele Jahrhunderte lang einfach vergessen. Erst 1812 entdeckte der Forscher Johann Ludwig Burckhardt die geheimnisvolle und uralte Stadt wieder. Und zwar an der Stelle, so steht es in der Bibel, wo Moses Wasser aus einem Felsen geschlagen haben soll. Mit Petra haben uns die Nabatäer auf unserer Kulturreise durch Jordanien ein Stück der Ewigkeit hinterlassen - nicht umsonst zählt die Felsenstadt zu einem der neuen sieben Weltwunder. Das dürfte ganz im Sinne von Lawrence von Arabien sein: Für ihn war Petra als frühere Hauptstädt des nabatäischen Reichs, der „herrlichste Ort der Welt“ – „unbeschreibbar“ wegen seiner Schönheit.

Jordanien: Studienreise zu einem der neuen sieben Weltwunder

Die Nabatäer waren jenes Volk, das - tief versteckt im Bergland von Edom  – vor 2000 Jahren die monumentalen Fassaden im Wadi Musa, dem Tal des Moses, aus rosaroten Fels meißelten. Die berühmteste unter ihnen ist das Khazne-al-Firaun“, das Schatzhaus. Die spektakuläre Fassade des Königsgrabs erwartet seine Besucher nach einem rund 1,3 Kilometer langen Weg durch den Siq, einer rund 80 Meter hohen Felsenschlucht, umgeben von rosa strahlendem gestreiften, gebänderten Stein, die an ihrer engsten Stelle nur drei Meter breit ist. Wer den Siq durchschritten hat, steht staunend, nein - ergriffen vor diesem 40 Meter hohem architektonischen Kunstwerk in strahlenden Ocker- und Orangetönen. Spätestens jetzt mag wohl jedem Besucher auf seiner Studienreise durch Jordanien klarwerden, warum ein Besuch der antiken Felsenstadt den Höhepunkt einer jeden Jordanienreise darstellt. Vom Khazne-al-Firaun“, dort, wo sich das Plateau öffnet, geht es weiter zum römischen Theater, über die Säulenstraße zu den die Gräber der Königswand oder dem Felsentempel Ad Deir. Architektonische Wunderwerke, die noch heute vom sagenhaften Reichtum der Nabatäer künden. Reichtum, der vor allem durch den Handel mit Weihrauch, Myrrhe und Gewürzen zustande kam und Petra, die Schöne, hinterließ.

Gemeindereisen und Biblische Stätten: Wo Moses ins Heilige Land sah

In Petra schlug Urvater Moses Wasser aus einem Stein, auf dem Berg Nebo blickte er ins Heilige Land. Und dort soll er, nach der Überlieferung aus dem Deuteronomium, auch gestorben sein. Als Schauplatz des Alten Testaments erhebt sich der Berg Nebro 808 Meter hoch über ein Plateau, das bis zum Toten Meer reicht. Wer auf den Spuren der Bibel wandert, wird an diesem besonderen Ort, der rund 30 Kilometer südwestlich von Amman liegt, mit einem spektakulären Blick ins Jordantal bis ins Heilige Land und nach Jerusalem und dem Toten Meer belohnt. Auf dem Gipfel der Erhebung stehen noch die Fragmente einer um 393 errichtete Kirche, die von Beginn an von Pilgern genutzt wurde und heute im Besitz von Franziskanermönchen ist. Wer auf seiner Gemeindereise und biblische Reise durch Jordanien den Berg Nebo besteigen möchte, wählt meistens Madaba als Ausgangspunkt aus. Seit über 4000 Jahren bewohnt, ist Madaba (früher Medaba) ebenfalls Schauplatz der Bibel. Davon zeugen die Sehenswürdigkeiten vor Ort, zum Beispiel eine mehr als zwei Jahrtausende alte Krypta, über die heute die Kirche Johannes des Täufers thront. In einer Höhle der Krypta befindet sich das vermutete Haupt Johannes des Täufers. Und in der griechisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Georg wartet bereits das nächste beeindruckende Zeugnis biblischer Zeiten: Ein einzigartiges Mosaik, ein Prunkstück, gefertigt aus über zwei Millionen Steinchen, das das alte Palästina auf lebendige Weise zeigt.

Wo Jesus im Blau des Jordans getauft wurde und Lots Frau zur Salzsäule erstarrte

Hier, in Bethanien im Jordantal, an der archäologischen Fundstätte al-Maghtas, ist Jesus der Überlieferung nach von Johannes dem Täufer getauft worden. Eine Pilgerreise durch Jordanien führt Christen und alle Interessierten an eben diese beeindruckende Taufstätte an das Ostufer des Jordans. Besonders spektakulär sind zwei archäologische Stätten auf dem Areal: Die Reste eines Klosters auf dem Elijahügel und verschiedene religiöse Ruinen am Ufer des Jordans. Viele weitere Überlieferungen aus der Bibel hängen ebenfalls mit diesem Gelände zusammen: Zum Beispiel die Himmelfahrt des Propheten Elija und die Jordanüberquerung der Israeliten. Nur etwas weiter, neun Kilometer entfernt von der Fundstätte al-Maghtas, finden Reisende die nächste biblische Stätte. Hier, am Toten Meer in Jordanien, sollen einst die Städte Sodom und Gomorrha gestanden haben und sagenreich untergegangen sein - der Ort, an dem Lots Frau nach der Überlieferung zur Salzsäule erstarrte. Jordanien hat jedoch noch viele weitere beeindruckende Schauplätze der Bibel zu bieten: Die ehemalige Festung Mukawir, in der König Herodes residierte und wo die Enthauptung Johannes des Täufers beschlossen wurde. Oder Um al Rassas, das mehrere Male sowohl im Alten als auch im Neuen Testament genannt wird. Oder auch Gedara, von den Einwohnern Umm Qays genannt mit seinem spektakulären Blick auf den See Genezareth und auf die Golanhöhen. Auch hier soll Jesus gewirkt haben.

Kulturreise durch Jordanien: Amman, die weiße

Wer auf seiner Kulturreise die weiten Landschaften verlässt, merkt es schnell: Amman, die Hauptstadt, unterscheidet sich völlig von anderen Orten des Wüstenstaats. Das moderne Amman ist eine pulsierende Metropole, voller Leben und vor allem eines: weiß. Ganz in Weiß, in das sich hier und da zarte Ocker- und Beigetöne in den Sandstein mischen, steht das Häusermeer mit seinen rund zwei Millionen Einwohnern auf nicht weniger als 19 Hügeln. Diese bergen unzählige Sehenswürdigkeiten, allen voran der Zitadellenhügel auf dem Jebel el Qala´a als höchste Erhebung und historisches Herz der Stadt. Die geschichtsträchtige Festung vereint beindruckende Zeugnisse an einer Stelle: der ammonitische Palast etwa, der Herkulestempel oder Ruinen einer byzantinischen Kirche. Ein Ort wie gemacht für eine Kulturreise und Studienreise durch Jordanien, denn nirgendwo finden sich so viele imposante Artefakte verschiedenster Kulturen, die die abwechslungsreiche und bewegte Geschichte des Landes prägen. Vom Zitadellenhügel fällt der Blick über die gesamte Stadt - auch auf das römische Theater als das am besten erhaltene antike Bauwerk der Stadt.

Auf Gruppenreise durch Jordanien: Eintauchen in die Farben des Wadi Rum

Lawrence von Arabien war es auch, der den Ruhm des Wadi Rums, der größten Wüste Jordaniens, nach Europa trug. In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ beschrieb er die Schönheit der unvergleichlichen Landschaft, der Stille und das Leben der Beduinen im „Tal des Mondes“, wie sie es nennen. Das Wadi Rum gilt als eines der Traumziele Jordaniens und wird von Touristen gern in Gruppen besucht. Nicht zuletzt wegen der grandiosen Farbspiele der roten Felsen aus Sandstein und Granit, die das Naturreservat bietet und denen sich kein Teilnehmer von Gruppenreisen durch Jordanien kaum entziehen können. Die endlose Weite der Wüstenlandschaft auf über 70000 Hektar Fläche war und ist reines Beduinenland. In der Antike transportierten sie Schätze wie Weihrauch, Sandelholz und Gewürze über den Karawanenknotenpunkt Petra weiter in andere Länder. Enthaltsam war und ist das Leben im Wadi Rum. Aber voller Freiheit, Farben und Magie, wie Lawrence von Arabien eindrucksvoll berichtet: „Tagsüber brachte die brennende Sonne unser Blut in Gärung und der peitschende Wind verwirrte unsere Sinne. Des Nachts durchnässte uns der Tau, und das Schweigen unzähliger Sterne ließ uns erschauernd unsere Winzigkeit fühlen.“

Beste Reisezeit und Klima Jordanien

Jordanien ist von zwei Klimazonen beherrscht, auf der Nordwestlichen Seite vom winterfeuchten Mittelmeerklima und im Südwesten vom trockenen Wüstenklima.

Die beste Reisezeit für Jordanien ist der Frühjahr (Februar, März, April, Mai) und der Herbst (September, Oktober). In den wüstenartigen Regionen ist es zu diesen Zeiten noch relativ mild (um die 25°C). Im Nordwesten sind die Temperaturen bei nur wenig Regen gleichermaßen mild (um die 20°C).

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Jordanien im Überblick

Biblische Stätten, Wüstenlandschaften und alte Kulturen: Amman, Dscherasch, Jabbokfluss, Umm Qeis, Jordantal, Bethanien, Totes Meer, Berg Nebo, Madaba, Archäologischer Park, Mukhawir (Festung Machärus), Alte Königsstraße, Wadi Musa, Petra, Qasr-al-Bint, Zibb Atuf, Ed Deir, Wadi Rum, Mittagessen bei Beduinen, Aqaba (Rotes Meer)

Biblische Stätten im Heiligen Land jenseits des Jordan: Amman, Qasr Khar-raneh, Qasr Amra, Umm Qeis, Pella, Gerasa, Jabbokgluss, Gilead, Jordantal, Bethanien, Qala´at-er-Rabat (Ajlun), Dscherasch, Jabbokfluss, Berg Nebo, Madaba, Archäologischer Park, Alte Königsstraße, Kerak, Wadi Musa, Petra, Zibb Atuf, Ed Deir, El Beidha (Klein Petra), Wadi Rum, Übernachtung Beduinenzeltlager, Aqaba (Rotes Meer), Wadi Araba, Totes Meer, Deir Ain Abata (Höhle des Lot)

An beiden Ufern des Jordan: Amman, Dscherasch, Jabbokfluss, Jordantal, Bethanien, Berg Nebo, Madaba, Alte Königsstraße, Wadi Musa, Petra, Ed Deir, Qasr-al-Bint, Aqaba (Rotes Meer), Wadi Rum, Maktesh Ramon Krater, Zentral Negev, Avdat, Wüste Zin, En Avdat, Arad, Massada, Totes Meer, Qumran, Jericho, Jordantal, See Genezareth, Bet Alpha, Bet Shean, Tiberias, Bootsfahrt See Genezareth, Kapernaum, Tabgha, Berg der Seligpreisungen, Banias, Golanhöhen, Nazareth, Akko, Haifa, Caesarea, Jerusalem, Ölberg, Dominus Flevit-Kapelle, Garten Gesemane, Altstadt Jerusalem, Annenkirche, Bethesda-Teich, Lithostrotos, Via Dolorosa, Grabeskirche, Zionsberg, Cardo, Klagemauer, Tempelplatz, Felsendom, Al Aksa-Moschee,Israel Museum, Yad Vashem, Bethlehem, Hirtenfelder, Herodion, Hebron, Tel Aviv, (Variante mit Sinai zusätzlich Oase Nuweiba, Zentral-Sinai, En Hudra, Mosesberg, Katharinenkloster, Taba, Elat, Taufstelle Qasr-al-Yahud, Belvoir)

Vom Jordantal in das Land Gilead und auf der Königsstraße in die nabatäische Hauptstadt bis ins Wadi Rum und zum Roten Meer: Amman, Sweimah, Totes Meer, Jordantal, Bethanien, Berg Nebo, Madab, Festung Machärus, Amman Zitadellenhügel, Nationalmuseum Amman, Dscherasch/Jerasch, Gerasa, Jabbokfluss, Gilead, Qasr al-Azraq, Königstraße, Wadi Mujib, Kreuzritterburg Kerak, Kreuzritterburg MOntreal (Shobak), Wadi Mus, Petra, Nabatäer, Sik, Ed-Deir Kloster, Zibb Atuf, Wanderung bei Petra, Petra by Night Show, el-Beidha, Wadi Rum, Alameleh-Felszeichnungen, Siq um Al Tawaqu, Baduinen Camp Rahayeb, ganztägige Geländewagentour im Wadi Rum, Kamelritt im Wadi Rum, Hedschasbahn, Aqaba, Rotes Meer