KAPVERDEN - Reiseprogramm für Gruppenreisen, Studienreisen und Gemeindereisen

Preiskategorie VII

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unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--

In Lissabon, wo Heinrich der Seefahrer seinen Kapitänen den Sprung ins Ungewisse nahelegte, beginnt diese außergewöhnliche Reise: Portugals Suche des Seeweges nach Indien. Als die Erde noch eine Scheibe war, war dies der Platz der ganz Mutigen. Von grün bis lava-karg: Inseln über und unter dem Wind, passat-geprüft und -geschüttelt und -zerzaust: die Kap Verden. Inseln mitten im Atlantik, Afrikas westlichstes Stück vor der Tür des Cabo Verde, wo sich die kreolische Identität selbstbewusst präsentiert. Hier spürt man in milder Luft gewaltig Natur und genießt ihre Früchte und so ganz nebenbei spürt man der Weltgeschichte Seefahrergeschichten ab.Kap Verde - unbedingt entdeckungswert

Gruppenreise auf die Kapverden: Inselarchipel vor der afrikanischen Küste

Die Kapverden sind eine Inselgruppe im Atlantischen Ozean. Der Archipel liegt rund 460 Kilometer vor der westafrikanischen Küste und empfängt seine Gäste mit einem ganzjährig milden Klima. Die Inselgruppe der Kapverden ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus rund 15 größeren und kleineren Inseln.

Der afrikanische Inselstaat Kap Verde setzt sich aus den Kapverdischen Inseln zusammen, von denen neun Eilande ständig bewohnt sind. Geografisch gehört der Archipel zur Sahelzone, die durch eine trockene Savannenlandschaft geprägt ist. Höchster Berg ist der aktive Vulkan Pico do Fogo mit einer Höhe von 2.829 Metern.

Portugal und die Kapverden: Eine untrennbare Verbindung

Die Geschichte der Kapverden ist untrennbar mit der Portugals verknüpft. Die Besiedlungsgeschichte der Kapverden begann mit der Entdeckung des Inselarchipels durch portugiesische Seefahrer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Seefahrer António Fernandes umrundete im Jahr 1445 erstmalig die Kapverdischen Inseln. Als erster Europäer setzte der in portugiesischen Diensten stehende Venezianer Alvise Cadamoste im Jahr 1456 an der Küste von Boa Vista einen Fuß auf die unbewohnten Inseln.

Die Besiedlung der Inseln erfolgte ab 1461 durch portugiesische Einwanderer. Zunächst wurden kleine Militäreinrichtungen auf den Inseln Santiago und Fogo gegründet. Die Gründung eines eigenen Bistums erfolgte im Jahr 1532 und nach der Entsendung eines Gouverneurs wurden die Kapverden offiziell Teil des portugiesischen Kolonialreiches. Wegen der engen Verknüpfung der beiden Länder nimmt eine Gruppenreise auf die Kapverden in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ihren Anfang.

Zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Inseln der Kapverden ein wichtiger Stützpunkt für amerikanische Sklavenhändler und Walfänger. Es setzte eine Emigrationsbewegung auf den amerikanischen Kontinent ein. Die Bevölkerung setzt sich überwiegend aus portugiesischstämmigen Einwanderern und ehemaligen afrikanischen Sklaven zusammen.

Studienreise auf die Kapverden: Steilklippen, Sandwüsten und aktive Vulkane

Die Kapverden sind vulkanischen Ursprungs und erhoben sich aufgrund tektonischer Plattenverschiebungen und der damit verbundenen Vulkaneruptionen vor rund 135 Millionen Jahren aus dem Meer. Die Inseln weisen teilweise deutliche Unterschiede in der Topografie auf. Die Eilande im östlichen Bereich des Archipels sind flach von und wüstenartigen Regionen geprägt. Die westlichen Inseln besitzen eine gebirgige Oberflächenstruktur mit zerklüfteten Höhenzügen und grünen Tälern. Geografisch gehören die Kapverden zur Sahelzone, die durch ein warmes, trockenes Klima geprägt ist.

Der höchste Berg der Kapverdischen Inseln ist der Pico do Fogo mit einer Höhe von 2.829 Metern. Er befindet sich auf der Insel Fogo und ist ein aktiver Vulkan, der im Jahr 1995 letztmalig ausbrach. Die Küsten der östlichen Inseln Sal, Maio und Boavista fallen flach in den Atlantischen Ozean ab und besitzen zahlreiche feinsandige Strände. Auf den westlichen Inseln der Kapverden herrschen zerklüftete Küstenregionen mit bis zu 800 Meter hohen Steilklippen vor.

Stadtbesichtigung in Lissabon: Auftakt einer Gemeindereise auf die Kapverden

Den Auftakt einer Gemeindereise auf die Kapverden bildet eine Besichtigung der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Die größte Metropole Portugals liegt an einer Bucht an der Mündung des Flusses Tejo in den Atlantischen Ozean. Überragt wird Lissabon vom Castelo de São Jorge, das sich auf dem 120 Meter hohen Burgberg erhebt. Die wehrhafte Anlage kann auf der zinnenbewehrten Burgmauer umrundet werden und bietet eine fantastische Aussicht über das Stadtgebiet und den Fluss Tejo.

Trotzig und imposant erhebt sich die mittelalterliche Kathedrale Sé in der Altstadt. Das Gotteshaus ließ König Afonso Henriques im Jahr 1147 unmittelbar nach der Rückeroberung Lissabons von den Mauren errichten. Im Rahmen einer individuell organisierten Gemeindereise auf die Kapverden können eine Besichtigung des Marinemuseums und des Torre de Belém eingeplant werden.

Santo Antão: Die größte Insel der Nordgruppe

Santo Antão ist die größte Insel der Nordgruppe und ein Besuch des Eilandes ist ein fester Bestandteil jeder Studienreise auf die Kapverden. Eine 16 Kilometer breite Meerenge trennt  Santo Antão von der Insel São Vicente. Sie wird mit einem Boot überbrückt. Geprägt ist die Landschaft auf der größten Insel der Nordgruppe von zerklüfteten Gebirgslandschaften und tiefen Canyons.

Im Süden der Insel laufen die Hänge der Vulkan flach aus und die Region ist karg und trocken. Der Norden und Osten der Insel empfängt Sie mit einer subtropischen Vegetation, in der Kokospalmen, Pinien, Zitrusfrüchte und Affenbrotbäume gedeihen. Auf Terrassenfeldern im Gebirge und im fruchtbaren Paul-Tal werden auf schwarzem Lavasand Mais, Kaffee, Maniok und Ananas angebaut.

Kulturreise auf die Kapverden: Mindelo – die „heimliche Hauptstadt“

Südlich von Santo Antão liegt die Insel São Vicente mit ihren 83.000 Einwohnern. Die Insel gehört zu den jüngsten Eilanden des kapverdischen Archipels und wird von drei schroffen Felsmassiven geprägt. Die höchste Erhebung auf São Vicente ist der Tafelberg Monte Verde mit einer Höhe von 750 Metern. Mehr als 80 Prozent aller Einwohner leben in der „heimlichen Inselhauptstadt“ Mindelo, die sich an der Nordküste befindet. Die Hafenstadt gilt als kulturelles Zentrum der Kapverden und der farbenprächtige Karneval in Mindelo gehört zu den bedeutendsten Events auf der westafrikanischen Inselgruppe.

Eine Inselrundfahrt auf  São Vicente kann auf jeder individuell zusammengestellten Kulturreise auf die Kapverden organisiert werden. Wie alle anderen Kapverdischen Inseln ist São Vicente vulkanischen Ursprungs. Die Erosion hat im Lauf Jahrmillionen die meisten Vulkankrater abgetragen und eingeebnet. Verblieben sind die Höhenzüge Madeiral und Fateixa mit ihrem mittelgebirgsartigen Charakter. Im Nordwesten von São Vicente bildet ein ehemaliger Vulkankrater, der heute überflutet ist, einen der reizvollsten Naturhäfen des Atlantiks. Der Porto Grande hat eine enorme Wassertiefe und war wegen seiner geschützten Lage lange Zeit einer der bedeutendsten Häfen im Zentralatlantik.

Pico do Fogo: Aktiver Vulkan auf der Insel Fogo

Der Pico do Fogo ist ein aktiver Vulkan auf der kapverdischen Insel Fogo und mit einer Höhe von 2.829 Metern die höchste Erhebung in dem westafrikanischen Inselstaat. Der Vulkankegel besitzt eine ebenmäßige Form und erhebt sich mitten in einem halbkreisförmigen Felskessel, der als Chã das Caldeiras bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine Caldeira mit einem Durchmesser von rund neun Kilometern, die durch einen gewaltigen Erdrutsch entstanden ist.

Im Westen und Süden der Caldeira türmen sich mächtige, bis zu 1.000 Meter hohe Felswände auf. Die Ostseite des Vulkans ist nicht zugänglich. Die Nordhänge werden heute zum Anbau von Kaffee, Mais, Bananen und Orangen genutzt. Innerhalb des Felskessels liegt die kleine Ortschaft Chã das Caldeiras. Sie musste beim letzten heftigen Ausbruch des Vulkans im Jahr 1995 evakuiert werden.

Begegnungsreise auf die Kapverden: Santiago – die größte Insel des Archipels

Santiago ist die größte Insel des Kapverdischen Archipels und wie die übrigen Inseln vulkanischen Ursprungs. Auf einer individuell organisierten Begegnungsreise und Gruppenreise auf die Kapverden lernen die Teilnehmer die landschaftliche Vielfalt kennen. Neben hochgebirgsartigen Felsformationen verfügt Santiago über tiefe Täler, felsige Hochebenen, trockene Steppen und feinsandige Strände. Zwei Gebirgszüge ziehen sich über die Insel. Im Zentralmassiv erhebt sich mit dem Pico d’Antonia der höchste Berg der Insel. Er besitzt eine Höhe von 1.394 Metern und ist von steinigen Hochebenen und Tafelbergen aus schwarzem Lavagestein umgeben, die als Achadas bezeichnet werden.

Die Stadt Cidade Velha empfängt ihre Besucher mit einem reizvollen kolonialen Altstadtkern, der im Jahr 2009 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Stadt wird von der mächtigen Festung Fortaleza Real de São Felipe überragt. In der Rue Banana erheben sich pastellfarbene Kolonialbauten, die mit Fördergeldern im Originalzustand wieder aufgebaut wurden. Im nördlichen Bereich der Rue Banana erhebt sich die Kirche Nossa Senhora do Rosário aus dem 15. Jahrhundert. Sie gilt als das älteste koloniale Gotteshaus der Welt und im Innenraum können die Besucher ein Taufbecken aus Alabaster bewundern.

Beste Reisezeit und Klima für Gruppenreisen, Gemeindereisen und Studienreise auf die Kapverden

Beste Reisezeit für die Kapverden 

Die Kapverden gelten als Ganzjahresziel, doch die beste Reisezeit liegt zwischen November und Juni, wenn das Klima angenehm trocken und die Temperaturen moderat sind. In diesen Monaten zeigt sich der Archipel von seiner vielseitigsten Seite, ideal für kulturelle Entdeckungen und intensive Einblicke in das Inselleben. Gerade für Gruppenreisen eröffnen sich dann optimale Bedingungen, um historische Orte, Kirchen und lebendige Traditionen zu erleben. Wer Kultur und Gemeinschaft verbinden möchte, findet hier eine faszinierende Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen.

Klima und Reisebedingungen auf den Kapverden

Das Klima der Kapverden ist trocken-heiß, ozeanisch geprägt und ganzjährig warm. Es wird vom Nordostpassat geprägt. Während es das ganze Jahr über warm bleibt, sind die Monate von August bis Oktober von einer kurzen Regenzeit geprägt, die vor allem auf den gebirgigeren Inseln spürbar ist. Für kulturell orientierte Reisen empfiehlt sich daher der Zeitraum zwischen November und Juni, da Straßen besser passierbar sind und Veranstaltungen zuverlässiger stattfinden.

Bei organisierten Reisen mit festem Programm spielen stabile Wetterbedingungen eine große Rolle. Kirchenbesichtigungen, Stadtführungen und Ausflüge zu historischen Stätten lassen sich in der trockenen Saison deutlich entspannter durchführen. Die Inseln zeigen sich dann in warmem Licht, während der stetige Wind die Hitze angenehm erträglich macht.

Gruppenreise auf die Kapverden: Kultur und Geschichte

Eine Gruppenreise auf die Kapverden bietet die Möglichkeit, die kulturelle Vielfalt des Archipels intensiv zu erleben. Die Insel Santiago gilt als historisches Zentrum, auf dem sich mit Cidade Velha die älteste europäische Siedlung in der Sahel-Zone befindet. Hier stehen die Ruinen der Kathedrale Sé Catedral de Santiago, die eindrucksvoll von der kolonialen Vergangenheit erzählen. Auch die Kirche Nossa Senhora do Rosário gehört zu den ältesten Sakralbauten Afrikas und ist ein zentraler Anlaufpunkt für kulturinteressierte Gruppen. Die Atmosphäre dieses Ortes vermittelt eindrucksvoll, wie stark Religion und Geschichte miteinander verwoben sind. In geführten Gruppen entfaltet sich eine besondere Dynamik, da gemeinsame Eindrücke intensiver wahrgenommen und diskutiert werden können.

Religiöse Orte und spirituelle Einblicke

Die Kapverden sind stark vom Katholizismus geprägt, was sich in einer großen Anzahl an Kirchen, Kapellen und religiösen Festen widerspiegelt. Besonders eindrucksvoll ist die Kathedrale Nossa Senhora da Luz in Mindelo, die als religiöses Zentrum der Insel São Vicente gilt. Ihr schlichtes, aber imposantes Erscheinungsbild steht im Kontrast zur farbenfrohen Umgebung und zieht Besucher in ihren Bann.

Auch kleinere Kirchen wie die Igreja de Nossa Senhora da Graça in Praia sind bedeutende Treffpunkte des religiösen Lebens. Hier zeigt sich, wie tief der Glaube im Alltag der Bevölkerung verwurzelt ist. Für Gruppen entsteht die Möglichkeit, nicht nur Gebäude zu besichtigen, sondern auch an Messen oder lokalen Feierlichkeiten teilzunehmen.

Gemeindereise auf die Kapverden: Gemeinschaft erleben

Eine Gemeindereise auf die Kapverden eröffnet einen besonderen Zugang zur lokalen Kultur. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch Begegnungen mit Gemeindemitgliedern, Kirchengruppen und sozialen Projekten. Diese Form des Reisens legt Wert auf Austausch und gegenseitiges Verständnis.

Auf der Insel Santo Antão lassen sich solche Erfahrungen gut umsetzen. Hier prägen kleine Dörfer und eine beeindruckende Berglandschaft das Bild. Kirchen und Kapellen sind oft zentrale Treffpunkte des sozialen Lebens, und Besuchergruppen werden häufig herzlich empfangen. Gemeinsame Gespräche, Musik und einfache Mahlzeiten schaffen eine Atmosphäre, die lange in Erinnerung bleibt.

Beste Reisezeit für kulturelle Entdeckungsreisen

Die Monate zwischen November und Juni sind besonders geeignet, um kulturelle Höhepunkte der Kapverden zu erleben. In dieser Zeit finden zahlreiche Feste statt, die tief in religiösen Traditionen verwurzelt sind. Prozessionen, Musik und Tanz prägen das Bild und bieten einzigartige Einblicke in das Leben auf den Inseln.

Für eine Kulturreise auf die Kapverden ist diese Phase optimal geeignet. Die angenehmen Temperaturen ermöglichen längere Aufenthalte im Freien, während die klare Luft beste Voraussetzungen für Ausflüge und Besichtigungen schafft. Fotografen profitieren von den faszinierenden Lichtverhältnissen, die die Landschaften und Bauwerke besonders eindrucksvoll erscheinen lassen. Die Trockenzeit erleichtert zudem die Organisation von Gruppenprogrammen. Fahrten zwischen den Inseln verlaufen zuverlässiger, und auch abgelegenere Orte sind besser erreichbar. 

Gemeindereise auf die Kapverden mit spirituellen Begegnungen

Eine Gemeindereise auf die Kapverden legt den Fokus auf das Miteinander und hat meistens eine spirituelle Dimension. Dabei stehen nicht nur Besichtigungen im Vordergrund, sondern auch gemeinsame Aktivitäten mit lokalen Gemeinden. Gottesdienste, Chorproben oder soziale Projekte bieten Gelegenheiten, aktiv teilzunehmen.

Solche Reisen führen oft abseits der bekannten touristischen Routen und eröffnen Einblicke in das alltägliche Leben der Inselbewohner. Besonders eindrucksvoll sind Begegnungen in kleinen Gemeinden, in denen Gäste schnell Teil des Gemeinschaftslebens werden. Diese Erfahrungen hinterlassen nachhaltige Eindrücke und fördern ein tieferes Verständnis für die Kultur der Kapverden. Auch religiöse Feste spielen eine wichtige Rolle. Sie verbinden Musik, Tanz und Glauben zu einem lebendigen Ausdruck der Identität. 

Sehenswürdigkeiten: Zwischen Geschichte und Gegenwart

Die Kapverden verfügen über eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die auf einer Gruppenreise entdeckt werden können. Neben Cidade Velha zählt auch das Fort Real de São Filipe zu den bedeutenden historischen Orten. Es thront über der Küste und bietet einen beeindruckenden Blick auf den Atlantik.

In Mindelo lockt das kulturelle Zentrum mit Museen, Märkten und kolonialer Architektur. Hier zeigt sich die kreative Seite der Kapverden, die sich in Musik und Kunst widerspiegelt. Kirchen und Plätze bilden dabei oft den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.

Auch die Natur spielt eine wichtige Rolle. Die grünen Täler von Santo Antão oder die Vulkanlandschaft von Fogo bieten spektakuläre Kulissen, die kulturelle Erlebnisse ergänzen. Diese Kombination aus Natur und Geschichte macht den Reiz der Inseln aus.

Studienreise auf die Kapverden als vertiefende Erfahrung

Eine Studienreise auf die Kapverden richtet sich an Reisende, die sich intensiver mit Geschichte, Kultur und Gesellschaft auseinandersetzen möchten. Fachkundige Reiseleiter erläutern Hintergründe zur kolonialen Vergangenheit, religiösen Strukturen und aktuellen Entwicklungen.

Solche Reisen beinhalten oft Vorträge, Diskussionen und Besuche von Institutionen, die einen tieferen Einblick ermöglichen. Spannend ist darüber hinaus die Auseinandersetzung mit der Rolle der Kirche in der Gesellschaft, die bis heute eine wichtige Funktion erfüllt.

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppenreisen und Kulturreise auf die Kapverden im Überblick

Wo Europa ganz afrikanisch und Afrika ziemlich portugiesisch ist: Mindelo, Sao Vicente, Santo Antao, Cova Krater, Paul-Tal, Inselrundfahrt, Monte Verde, Vulkaninsel Fogo, Pico de Fogo, Sao Filipe, Stadtmuseum, Caldeira, Weinprobe, Praia, Cidade Velha, Kirche Nossa Senhora do Rosario, Fortaleza de Sao Filipe, Serra Malgueta, Assomada, Tarrafal, Konzentrationslager

KAPVERDEN - die schönsten Sehenswürdigkeiten