Westtürkei - Reiseprogramme für Gruppen-Kulturreisen und Gemeindereisen

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8 Tage
Die Missionsreisen des Paulus - Apostel der Völker

Preiskategorie I

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unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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Die junge Kirche in Kleinasien

Preiskategorie I

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Die sieben Sendschreiben - Gemeinden der Offenbarung

Preiskategorie I

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Die historischen Landschaften Antiochien, Kilikien und Pamphylien entlang der türkischen Südküste

Preiskategorie I

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Kompakt und Preiswert: Der Apostel Paulus in Kleinasien

Preiskategorie unter I

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Paulusspuren in der Türkei und Nordgriechenland

Preiskategorie III

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8 Tage
Landwirtschaftliche Reise in die Westtürkei

Preiskategorie I

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Mediterran begrünte Hügelkuppen, im Hintergrund die bläulich schummernden Randgebirge, werden von zahlreichen Buchten mit unberührten Stränden durchbrochen. Von Süd nach Nord, wie Perlen an einer Schnur liegend, ermöglichen zahlreiche antike Stätten- die berühmtesten Didyma, Milet, Priene, Ephesus, Pergamon, Pamukkale, Troja – einen tiefen Einblick in eineinhalb Jahrtausende griechischer, hellenistischer und römischer Kultur. Früh und kräftig breitete sich vom 1. Jh. n. Chr. – die Reisen des Apostels Paulus – bis zum 4 Jh. das Christentum aus. In Ephesus, dessen Gemeinde auch Adressatin der berühmten Epheserbriefe ist, bringt das „Haus der Maria“, wo Jesu´ Mutter an der Seite des Evangelisten Johannes ihren Lebensabend verbracht haben soll, einen Ort besonderer Verehrung. Reste verschiedener Klöster weisen dazu auf eineinhalb Jahrtausende christlicher Kultur. Islamische Zeugnisse seit dem 15. Jh. runden die einmalige Rundreise am Schnittpunkt Okzident-Orient ab.

Kulturreise durch die Westtürkei: Sagenhafte, märchenhafte und religiöse Zeugnisse

Die Westtürkei ist der Schauplatz großer Kulturen, deren Zeugnisse wir noch heute bewundern. Das legendäre Troja, Pergamom und Ephesus zum Beispiel, das große Istanbul natürlich, aber auch biblische Stätten wie Thyatira, Sardes und den sagenhaften Nachtigallenhügel: Eine Kulturreise durch die Türkei in die westliche Region des Landes führt an beeindruckende archäologische Ausgrabungsstätten und zeichnet außerdem das Wirken des Apostels Paulus nach, der dort erste christliche Gemeinden gründete. Der Topkapi-Palast in Istanbul, dem früheren Byzanz beziehungsweise Konstantinopel, bietet eine Zeitreise in die märchenhafte Welt mächtiger Sultane aus 1001 Nacht. Das Ganze eingebettet in sanfte Hügellandschaften, lieblichen Küsten und Bergsilhouetten.

Kulturreise Westtürkei: Glanzvolle Geschichten im Westen des Landes

Istanbul-Konstantinopel-Byzanz: Weit mehr als 1000 Jahre war die Stadt am Bosporos das Machtzentrum unzähliger Herrscher. Byzantiner, Römer und Osmanen haben die Metropole geprägt. Viele ihrer Zeugnisse prägen die Stadt, die als einzige weltweit auf zwei Kontinenten liegt, bis heute. Die erste große Siedlung entstand, als Istanbul noch Byzanz hieß, um das Jahr 660 vor christlicher Zeitrechnung und lag vermutlich dort, wo heute der Topkapi-Palast liegt. Später dann rangen Perser, Griechen und Spartaner, aber auch Makedonier um die Macht, schließlich lag die Stadt für den Schwarzmeerhandel strategisch günstig. Letztendlich sollten es die Römer sein, die Byzanz für lange Zeit ihrem Imperium einverleibten – und ihr – nach dem Kaiser Konstantin des Großen – den Namen Konstantinopel gaben. Jetzt galt die Stadt als „Nova Roma“, als neue Hauptstadt des Römischen Reichs.

Studienreise Westtürkei: Hagia Sophia und Blaue Moschee

Zu diesem Zeitpunkt, im vierten Jahrhundert nach Christus, stand die weltberühmte Hagia Sophia noch nicht an Ort und Stelle, dieses vielbestaunte und einzigartige Bauwerk, Ziel nahezu jeder Kulturreise in die Westtürkei, früher Kirche, heute Moschee. Die Hagia Sophia, die auf Kaiser Justitian zurückgeht und die er im 6. Jahrhundert in Auftrag gab, war die Hauptkirche des Byzantinischen Reichs und ist auch aus architektonischer Sicht eine Meisterleistung: Ursprünglich mit einem 33 Meter großen Durchmesser ist die Kuppel des Monumentalbaus nach wie vor die größte weltweit. Nicht nur diese Tatsache sorgt dafür, dass die Hagia Sophia als eines der bedeutsamsten Gebäude auf dem gesamten Erdball gilt, auch im Innenraum finden sich kühne Konstruktionen von einzigartiger Bedeutung.

Die ebenfalls berühmte Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee), nicht weit von der Hagia Sophia entfernt, ist mit seinen sechs Minaretten ein ebenfalls faszinierender Prachtbau. Sie stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert und beeindruckt vor allem durch die gelungene Umsetzung osmanischer Architektur. Berühmt ist die Moschee außerdem für die unzähligen blau-weißen Fliesen, die die riesige Kuppel auskleiden. Und dann noch die „kleine“ Hagia Sophia, die ehemals orthodoxe Sergios- und Bacchus-Kirche als Teil eines früheren Klosters, ein ebenfalls byzantinischer Kuppelbau, der einige Jahre vor der Hagia Sophia entstand und seinerzeit eines der bedeutendsten Sakralbauten der Region darstellte.  

Wenn es um bedeutende Palastanlagen geht, liegt Istanbul mit dem Topkapi-Palast ganz vorn: Die Fläche der gesamten Palastanlage ist in der Tat doppelt so groß wie der Vatikan. Die vier Innenhöfe durchzieht immer noch der Geist aus 1001 Nacht, und die ausgestellten Kostbarkeiten wie Gemälde, Schmuck, chinesisches Porzellan und vieles andere zeugt vom sagenhaften Reichtum und von der Macht der früheren osmanischen Herrscher. Wer auf einer Kulturreise oder Gruppenreise durch die Westtürkei die Unterwelt der Stadt besucht, stößt dort auf die uralte Cisterna Basilica, ein gewaltiges Gewölbe und Wasserreservoir aus dem 6. Jahrhundert, das den einstigen Großen Palast versorgte. Hier sind auch die beiden Medusenhäupter an zwei Stützpfeilern zu sehen, die interessanterweise verkehrt herum verbaut wurden – die griechische Mythologie lässt grüßen.

Gemeindereise in die Westtürkei: Auf den Spuren des Apostels Paulus

Wer auf einer Pilgerreise durch die Westtürkei oder einfach als Kulturinteressierter den Spuren des Apostels Paulus folgen möchte, den führt der Weg unter anderem auch nach Antalya und Perge. Zweimal waren Paulus und Barnabas in Perge, wie in der Apostelgeschichte berichtet wird. Es fällt nicht schwer, sich in der antiken Stadt mit seinem Tafelberg in diese alten Zeiten zurückzuversetzen: Ausgrabungen brachten eine ganze Ruinenstadt hervor, darunter ein Theater, ein Stadion, Befestigungsmauern, Tempeln und Thermen. Weiter nach Aspendos – auch dort wirkte Paulus – führt die Gemeindereise durch die Westtürkei an einen ebenfalls geschichtsträchtigen Ort, denn wie Perge auch wurde Aspendos schon zu Zeiten des Hethitischen Reichs gegründet. Die dortigen archäologischen Stätten gehören zu den wichtigsten der Türkei, kein Wunder, denn die lange und wechselvolle Geschichte hinterließ unzählige Zeugnisse wie das imposante Theater aus der Zeit der Seldschuken.

Und natürlich Laodicea nahe dem heutigen Pamukkale: Im 3. Jahrhundert vor christlicher Zeitrechnung gegründet und zur Römerzeit nicht zuletzt wegen der purpurfarbene Stoffe, die dort hergestellt wurden, war ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum. Sogar die Segel der Schiffe der Pharaonin Kleopatra wurden dort gefärbt. Archäologisch wertvolle Funde dort sind eine frühchristliche Kirche, Reste eines Theaters und Nymphäums, Fresken und Mosaiken. Laodicea  wird bereits im Neuen Testament erwähnt, und das mehrfach: Paulus schrieb über die Stadt im Kolosserbrief, außerdem war die Gemeinde auch Adressat einer der Sieben Sendschreiben, die uns die Offenbarung des Johannes überliefert hat.

Pamukkale ist bekannt für seine sagenhaft schönen Kalksinterterrassen. Strahlend weiß leuchten sie schon von weit her. Hier fließt natürliches Thermalwasser schon seit Jahrtausenden, eine landschaftliche Besonderheit, die dazu führte,  dass im 2. Jahrhundert vor Christus dort die Stadt Hierapolis als antike Bäderstadt gegründet wurde. Die weißen Terrassen gehören schon lange zum Welterbe, die nahen Ruinen von Hierapolis sind für verschiedene Ausgrabungen bekannt. Dort beeindrucken besonders das alte Theater, das Plutonion und das Nymphenheiligtum. Vor der antiken Stadt finden sich mehr als 1200 Gräber, darunter Totenhäuser, Tumulusgräber und Sarkophage. Hier, in Hierapolis, gründete Epaphras, ein Schüler des Paulus, die erste christliche Gemeinde.

Studienreise in die Westtürkei: Imposantes Ephesus

Wer eine individuelle Studienreise in die Westtürkei plant, lässt sich Ephesus in der Nähe von Selçuk meist nicht entgehen. Ephesus ist eine der größten Grabungsstätten weltweit. Herzstück der Anlage ist unbestreitbar der Tempel der Artemis, das Artemision, eines der sieben Weltwunder der Antike. Ein magischer Ort, obwohl nur noch eine Säule des ehemaligen Bauwerks die Zeiten überdauert hat. Der Überlieferung zufolge brannte der Tempel in jener Nacht ab, in der Alexander der Große geboren wurde. Überliefert ist außerdem, dass der Tempel von den Amazonen unter der Herrscherin Otrere errichtet wurden ist. Ephesus war einst ein bedeutendes Handelszentrum und gleichzeitig auch ein wichtiger Ort des frühen Christentums.

Auch Paulus kam auf seiner Missionsreise in die Stadt, und viele Menschen schlossen sich daraufhin dem Christentum an. Für gläubige Christen ist Ephesus seit jeher ein wichtiges Pilgerziel, für kulturell Interessierte einer der sehenswertesten Stätten in der Türkei. Der unfassbare Reichtum alter Zeiten ist hier immer noch sichtbar, davon zeugen alte Bauten wie die Staatsagora, der Domitiantempel, das Gymnasium von Vedius, das alte Theater (hier haben sich die Silberschmiede unter Demetrios gegen Apostel Paulus verbündet) oder das Serapeion, ein Tempel zu Ehren des ägyptischen Gotts Serapis. Eine Sternstunde der Archäologie ist auch die Bibliothek des Celsus mit den reich verzierten Säulen und Gesimsen. Der große Verulanusplatz, die Arkadiane, Mauern eines griechischen Brunnenhauses, die Scholastika-Thermen und sehr viele andere eindrucksvolle Bauten erzählen noch von vergangenen Tagen. Bedeutsam ist auch die Basilika des Heiligen Johannes, genauso wie der Nachtigallenhügel, den viele Gläubige auf einer Wallfahrt in die Westtürkei besuchen: Dort steht das Haus der Mutter Maria, in dem sie auch gestorben sein soll.

Studienreise Westtürkei: Die Heimat des Pergamonaltars

Der weltberühmte Pergamonaltar in Berlin mit seinen beindruckenden Reliefs und Friesen ist untrennbar mit seinem Fundort verbunden: Der gleichnamigen antiken, griechischen Stadt, Pergamon, die heute Bergama genannt wird. Die Überreste von Pergamon als Hauptstadt des damaligen Pergamenischen Reichs mit dem Attaliden als Herrscher sind gewaltig – seit mehr als 140 Jahren wird hier auf dem Burgberg gegraben. Die Funde brachten die legendäre Stadt Stück für Stück wieder an den Tag. Ganz oben auf dem Berg stehen die Überreste des Trajaneums, ein Tempel, der Trajan und Zeus Philios gewidmet ist. Dominiert wird das Gelände vom Griechischen Theater, in dem über 10000 Menschen Platz gefunden haben. Gefunden wurden auch Reste des Dionysostempel, den Eumenes II im 2. Jahrhundert dort errichten ließ sowie Zeugnisse der alten und bedeutenden Bibliothek, die bereits etwa 200 Jahre vor christlicher Zeitrechnung entstand. Unter Kaiser Hadrian aus Backsteinen erbaut, bietet die Rote Halle, auch Serapistentempel, Rote Basilika oder Tempel der ägyptischen Götter genannt, einen weiteren Ausflug in die bewegte Geschichte Pergamons.

Gemeindereise Westtürkei: Die Konzilstadt Nicaea und Schliemanns Troja

Über Ayvalik und Bursa als Geburtsstätte des Osmanischen Reichs mit vielen alten Klöstern und Kirchen, neoklassizistischer Architektur und Moscheen, Grabmälern einiger bedeutender Sultanen führt der Weg vieler Gruppenreisen und Gemeindereisen durch die Westtürkei auch gern ins alte Nicaea, dem heutigen Isnik. Hier, es war im Jahr 325, hatte Konstantin I das Erste Konzil von Nicaea einberufen, dem 318 Bischöfe folgten. Hintergrund für die ökumenische Auseinandersetzung war eine Kirchenkrise, die unter anderem die Heilige Dreifaltigkeit zum Inhalt hatte. Am Ende der Auseinandersetzung wurde anerkannt, dass die Göttlichkeit von Jesus Christus aus drei Teilen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Sehenswert in Iznik ist die dortige Hagia Sophia, die aus dem 4. Jahrhundert stammt, Schauplatz des siebten ökumenischen Konzils. Auch die Hacı-Özbek-Moschee in Iznik aus dem Jahr 1333 gehört zu den architektonisch bedeutenden Bauwerken der Stadt.

Schließlich die Ausgrabungsstätte Troja an der Dardanellen-Meerenge, für viele Besucher unverzichtbar auf einer Studienreise durch die Westtürkei. Einst vom namhaften Archäologen Heinrich Schliemann entdeckt, bleibt hier die immerwährende Frage, ob es sich bei der Stadt aus der Bronzezeit um einen Mythos handelt oder ob sie tatsächlich existierte. Hier im Nordwesten der Türkei, in der Provinz Canakkale, sollen die Ruinen der Stadt, die der griechische Dichter Homer in der Ilias besungen hat, stehen. Die Zeugnisse, die der Archäologe ausgrub – Mauern, Keramiken, Gold (nach Schliemann „Der Schatz des Priamos“) und andere Siedlungsreste, reichen bis auf das 5. Jahrhundert vor Christus zurück. Zu sehen sind auch die Reste der alten Residenz von Troja, Burgmauern, Ilion und der Tempel der Athena, Odeion, Bouleuterion und sehr viel mehr. Im angrenzenden Troja-Museum liegen viele Artefakte – und bleiben so der Nachwelt erhalten. 

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise in die Westtürkei im Überblick

Westtürkei – Auf den Spuren des Apostels Paulus: Antalya, Perge, Aspendos, Side, Laodicea, Pamukkale, Hierapolis, Nachtigallenhügel, Ephesus, Archäologisches Museum in Ephesus, Pergamon, Ayvalik, Bursa, Konzilstadt Nicaea, Assos, Troja, Istanbul mit Sergios- und Bacchus-Kirche, Hagia Sophia, Yerebatan-Zisternen, Blaue Moschee, Topkapi-Saray, Chorakirche

Westtürkei – Die junge Kirche Kleinasiens: Antalya, Perge, Aspendos, Side, Termessos, Laodicea, Pamukkale, Hierapolis, Nachtigallenhügel, Ephesus, Archäologisches Museum in Ephesus, Priene, Milet, Didyma, Pergamon, Ayvalik, Bursa, Konzilstadt Nicaea, Assos, Troja, Istanbul mit Sergios- und Bacchus-Kirche, Hagia Sophia, Yerebatan-Zisternen, Blaue Moschee, Topkapi-Saray, Chorakirche

Westtürkei – Die 7 Sendschreiben – Gemeinden der Offenbarung: Izmir an der Ägäis, das antikes Smyrna, antikes Pergamon, biblisches Thyatira, biblische Stätte Sardes, biblisches Philadelphia (heute Alasehir), Kusadasi an der Ägäis, Nachtigallenhügel, Ephesus, Archäologisches Museum in Ephesus, Priene, Milet, Didyma, Aphrodisias, Laodicea, Pamukkale, Hierapolis, Termaessos, Antalya, Perge, Aspendos, Side, Myra