Marokko - Reiseprogramme für Gruppen-Kulturreisen und Gemeindereisen

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8 Tage
Kompakt und Preiswert: Zauber des Orients - Königsstädte, Kasbahs, Oasen und Gebirgslandschaften

Preiskategorie unter I

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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10 Tage
Königsstädte und Route der Kasbahs

Preiskategorie II

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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8 Tage
Mit Geländewagen durch die Täler des Atlasgebirges, zu den Oasen des Draa-Tals und in die Sandwüste Erg Chebbi

Preiskategorie III

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unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
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XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
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11 Tage
In traditionellen Riad-Hotels durch Königsstädte und auf der Route der Kasbahs entlang am Hohen Atlas bis an den Atlantischen Ozean

Preiskategorie V

€-Preiskategorien
unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
V € 2.000,-- bis € 2.250,--
VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
VII € 2.500,-- bis € 3.000,--
VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
IX € 3.500,-- bis € 4.000,--
X € 4.000,-- bis € 4.500,--
XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--
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6 Tage
Bezauberndes Marrakesch

Preiskategorie unter I

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unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
III € 1.500,-- bis € 1.750,--
IV € 1.750,-- bis € 2.000,--
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VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
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XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
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8 Tage
Wandern am Rande des Hohen Atlas

Preiskategorie I

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unter I unter € 1.000,--
I € 1.000,-- bis € 1.250,--
II € 1.250,-- bis € 1.500,--
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VI € 2.250,-- bis € 2.500,--
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VIII € 3.000,-- bis € 3.500,--
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XI € 4.500,-- bis € 5.000,--
über XI über € 5.000,--

Das Atlasgebirge durchzieht das Land mit riesigen gewölbten Buckeln und Gipfeln, Bergspitzen nahe 4000 Meter. Von dort fallen die Hänge in Richtung Westen hinunter in die Küstenebenen ans Meer. Wie in einem Kranz angeordnet, grüßen die Königstädte, Rabat: nunmehr Sitz des Königs Mohammed VI, Fes: einst das Zentrum des Landes und Hochburg des Islam, Marrakesch: die Perle des Südens. Dazwischen die Kasbahs, feste Plätze und Burgen, gebaut in den Wüstenoasen im Osten und Süden, Orte, an denen die Jahrtausende Spuren hinterlassen haben, Spuren der Gruppen und Völker, die einst durch das Land zogen, sie kamen als Jäger und Sammler, Eroberer, Flüchtige und Soldaten und verschwanden wieder, Römer, Byzantiner, Vandalen, Berber, Araber, Portugiesen, Spanier, Engländer und zuletzt Franzosen. Entstanden ist eine Mischkultur, zusammengehalten heute durch den Islam, der einst in die alten sich entleerenden Städte und Häuser der Römerzeit mit ihren christlichen Kirchen einzog.

Kulturreise durch Marokko: Mächtige Königsstädte zwischen endlosen Sanddünen

Warum Marokko? Es ist die Vielfältigkeit, die das Land so faszinierend macht. Wer das nordafrikanische Königreich besucht, stößt hier auf einen außerordentlichen kulturellen Reichtum, auf imposante Wüstenlandschaften und auf eine wechselvolle Geschichte. Bekannt ist Marokko für seine vier Königsstädte: Marrakesch, Fés, Meknés und Rabat als Hauptstädte jeweils großer Herrschergeschlechter. Eine Kulturreise durch Marokko jenseits der ausgetretenen Urlaubspfade führt zu eindrucksvollen Bauwerken, kostbaren Schätzen aus 1001 Nacht und durch quirlige Souks. In tiefe Schluchten, endlosen Wüsten und an den Fuß des majestätischen Atlasgebirges mit seinen schneebedeckten Gipfeln. Nicht zu vergessen: In Casablanca, dort, wo Rick‘s Café  das Filmpaar Ingrid Bergman und Humphrey Bogart ein Denkmal setzte, steht die größte Moschee im Mahgreb-Raum, die Hassan II Moschee.

Wegen seiner günstigen Lage - Marokko liegt am Mittelmeer und am Atlantischen Ozean – errichteten bereits die Karthager, Phönizier und Römer an der Küste des Landes viele Handelsstützpunkte und Kolonien. Im achten Jahrhundert eroberten Araber mit dem Islam das heutige Marokko und hinterließen imposante Bauwerke, darunter viele beeindruckende Paläste und Moscheen. Zu diesem Zeitpunkt siedelten bereits nordafrikanische Nomadenstämme, die Berber, in der Region. Die Berber waren es auch, die den Grundstein Marrakeschs legten, im Jahr 1062 zunächst als ein Militärlager durch Stammführer Abu Bakr.

Kulturreise durch Marokko: Marrakesch – Altstadt wie aus 1001 Nacht

Marrakesch – allein der Name klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Im alten Marrakesch, der Medina, lebt Geschichte weiter: Innerhalb neun Kilometer langer, roter Mauern fällt die Vorstellung nicht schwer, ist es nicht schwer, wie Karawanen einst hier hielten oder wie Händler auf dem mittelalterlichen Platz Djemaa el-Fna ihre Waren feilboten, während sich die Kobras der Schlangenbeschwörer geschmeidig zu den Flötenklängen ihres Meisters bewegten. Noch heute geht es auf dem Marktplatz, auf dem Händler ihre Waren und Schausteller ihre Dienste anbieten, turbulent zu – nicht umsonst wird der Djemaa el-Fna auch „Platz der Gaukler“ genannt. Eigentlich aber handelte es sich hiereinst  um eine Hinrichtungsstätte, den „Platz der Gehenkten“.

Das Wahrzeichen Marrakeschs, eines der vielen Ziele einer individuellen Kulturreise durch Marokko, liegt hinter den alten Stadtmauern mitten in einem Palmengarten: Die imposante Kutubiya-Moschee, die „Moschee des Buchhändlers“ die für ihr prachtvolles Minarett und besonders schöne Verzierungen berühmt ist. Das historisch bedeutsame Gebäude nimmt unter den Moscheen im Land eine Sonderstellung ein – sie ist nicht nur eine der ältesten Marokkos, sondern wegen der architektonischen Gestaltung des 77 Meter hohen Minaretts eine Besonderheit.

Nicht weit vom großen Marktplatz entfernt, im nördlichen Bereich, liegen die Souks mit ihrer vielfältigen Auswahl an orientalischen Waren. In der südlichen Medina finden sich das berühmte Kasbah-Viertel und viele Paläste sowie Stadtvillen aus verschiedenen Epochen. Eine Kulturreise durch Marokko bietet hier faszinierende Einblicke in die beeindruckende Pracht des Bahia-Palasts inmitten Zedern und Orangenbäumen. Rund 8000 Quadratmeter groß ist der Palast, der den Namen der Lieblingsfrau des einstigen Großwesirs Ba Ahmed Ben Moussa trägt. Wer genau hinsieht, erkennt den Prachtbau auch als Kulisse für den Film „Lawrence von Arabien“. Quasi nebenan liegen die Reste des El-Badi-Palasts aus dem 16. Jahrhundert, damit deutlich älter als der Bahia-Palast, der Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Auch die Saadier-Gräber zählen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Viele Jahre vergessen, beeindruckt die Nekropole, in der sieben Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts mit insgesamt 62 Familienmitgliedern bestattet wurden, durch ihre handwerkliche Ausgestaltung. In dem dazu gehörigen Garten finden sich über hundert Gräber anderer Personen.

Auf Studienreise durch Rabat zu den Almohaden-Herrschern

Das kulturhistorische Erbe Marokkos in der heutigen Hauptstadt und Königsresidenz Rabat beinhaltet etliche der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Den 44 Meter hohe Hassanturm zum Beispiel, das unvollendetes Minarett der ebenfalls unvollendeten Großen Moschee, der auf einer Anhöhe über dem Bou Regreg in den Himmel ragt. Ende des 12. Jahrhunderts hatte der Almohaden-Herrscher Yaʿqūb al-Mansūr die Bauwerke in Auftrag gegeben. Als er 1199 starb, wurden die Bauarbeiten eingestellt. Geplant war, dass bis zu 50000 Gläubige in der Moschee Platz finden sollten – eine bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehene Größenordnung für eine Moschee in der Region. Moschee und Hassanturm bilden heute das Wahrzeichen der Stadt.

Eine Studienreise durch Marokko nach Maß führt auch zu der gewaltigen Stadtmauer Rabats mit dem Bab er Rouah, deutsch: Tor der Winde, das ebenfalls aus der Zeit der Almohaden stammt. Die spektakuläre Ausgestaltung des Tors mit seinem Außen- und Innenbogen, das 1197 unter Sultan Abū Yūsuf Yaʿqūb al-Mansūr errichtet wurde, hat dazu beigetragen, dass die Anlage heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in ganz Marokko gilt. Faszinierend ist die eher ruhige Atmosphäre und die Authentizität der Altstadt von Rabat mit dem Königspalast, den vielen Gassen, den Souks, dem früheren jüdischen Mellah-Viertel, der Makki-Moschee, dem Mausoleum Mohammeds V, und nicht zuletzt der Kasbah der Oudaias oberhalb der Medina. Die Lage der Kasbah ist atemberaubend: Auf einem Felsen direkt an der Atlantik-Küste über dem Fluss Bou-Regreg thront die alte Festung schon seit dem Jahr 1150. Hinter den mächtigen Mauern liegt der bekannte „Andalusische Garten“ in einem malerischen Wohnviertel, das – durch das Erbe seiner Einwanderer - ebenfalls andalusisch geprägt ist.

Gruppenreise durch Marokko zur Oasenlandschaft Tafilalet

Wer eine individuelle Gruppenreise durch Marokko plant, lässt die traumhafte Landschaft des Landes besser nicht links liegen. Einer der Höhepunkte ist zweifelsfrei Tafilalet, das große Oasengebiet im Südosten Marokkos. Mitten in der marokkanischen Sahara gelegen, finden Reisende hier rund 300 Dörfer und auch größere Städte wie Erfoud und Rissani. Rund 1400 Quadratkilometer groß ist die Oase, die an der berühmten Straße der Kasbahs liegt. Früherer Kern der Oasenlandschaft ist die frühere Handels- und Universitätsstadt Sidschilmasa an der ehemaligen Karawanenroute, die von Niger aus über Fés nach Tanger führte. Heute ist Sidschilmasa eine Ruinenstätte, die sich acht Kilometer lang durch die Wüste zieht. Die Geschichte der alten Stadt ist wechselvoll und reicht bis auf das 8. Jahrhundert zurück. Als der Karawanenhandel an Bedeutung verlor, sank der Stern der Stadt. 1816 wurde Sidschilmasa zerstört.

Erfoud, das „Tor zur Sahara“ mit seinem Königspalast, bietet faszinierende Ausblicke auf die endlose Wüstenlandschaft mit ihren Sanddünen und verschiedene antike Dörfer, die Ksaren. In Rissani, das für seine unzähligen Ksour bekannt ist, liegt das Mausoleum für Moulay Ali Cherif, der die Alawiten-Dynastie in Marokko begründete. Unweit von Erfoud begeistern das Ziztal sowie die Todra-Schlucht durch die südliche Kette des Hohen Atlas die Besucher.

Fés und Meknés: Mittelalter pur

Fés gilt als Perle der arabischen Welt, was nicht zuletzt dem lebhaften Charakter der Stadt zuzuschreiben ist, sondern auch der Vielzahl der Museen und Palästen. Fés gilt als älteste der vier Königsstädte. Im Jahr 789 gegründet, hat die Altstadt noch viel vom Flair des Mittelalters. Beeindruckend ist die Karaouyine-Moschee, heute eine Universität, oft Ziel von Gemeindereisen und Begegnungsreisen durch Marokko. Die maurische Architektur der Moschee mit ihren Hufeisenbögen und den vielen Ornamenten ist beeindruckend. Die Medina Fés el-bali, was so viel bedeutet wie „das alte Fés“  ist weit über tausend Jahre alt. Besonders beeindruckend dort sind die Gerber, die ihrer Arbeit nachgehen wie noch vor Jahrhunderten ihre Vorfahren es taten. Auch für seine handwerklichen Kunstgegenstände ist die Medina bekannt. Ein architektonisches Juwel ist auch Bab Bou Jeloud, ein prächtiges Stadttor, über und über mit blauen Mosaiken verziert. Die gesamte Altstadt ist wegen der Enge der Straßen nicht motorisiert – unterwegs sind hier nur Handkarren oder Eselgespanne. Wer durch das Gewirr von Straßen schlendert, entdeckt an jeder Ecke prächtige Innenhöfe voller Mosaike, Ornamente und alter Brunnen. Zwei Zitadellen wachen seit Jahrhunderten auf Hügeln über die Altstadt. Inmitten der Stadt liegt der Königspalast von Fés, der nur von außen zu bestaunen ist.

Mittelalterliche Atmosphäre durchzieht auch die alten Gassen der Königsstadt Meknés. Beeindruckend ist auch die Ville Nouvelle, das französische Viertel mit zahlreichen kulturhistorischen Besonderheiten. Die Medina der Stadt stammt aus dem 10. Jahrhundert und ist noch immer von einer knapp 40 Kilometer langen Stadtmauer mit dem wunderschönen Eingangstor Bab Mansour umgeben. Dahinter die bedeutsamen Sehenswürdigkeiten wie der Place el-Hedime, der – ähnlich wie Djamaa el-Fna in Marrakesch – Schlangenbeschwörern, Wahrsagern und Feuerschluckern eine Bühne bietet. Sehr beeindruckend sind auch das Mausoleum des Mulai Ismail im typisch architektonischen Stil des Landes sowie die Ruinen der Palastanlage Dar Kebira und die Jemaa el Kebir, die Große Moschee. Außerhalb der Stadt haben außerdem die Römer mit der Stadt Volubilis ihre Spuren hinterlassen.

Beste Reisezeit und Klima Marokko

In Marokko tritt neben kontinentalem auch mediterranes Klima auf, sowie  in den Randgebieten der Sahara Wüstenklima vorkommt. Im Küstenbereich und im Nordwesten des Landes herrscht mediterranes Klima vor, das Wüstenklima tritt im Inneren Marokkos im Südosten und Süden auf und  kontinentales Klima dominiert im Gebiet des Atlasgebirges.

Die mediterrane Klimazone Marokkos zeichnet sich durch  heiße und trockene Sommer aus. Die Temperaturen erreichen einen Mittelwert von 24 – 26°C am Tage und 17°C in der Nacht bei kaum auftretenden Niederschlägen. Im Winter von November bis März kühlen die Durchschnittstemperaturen auf ca. 16°C ab und der Regen nimmt beträchtlich zu. Die Niederschlagsmengen werden im Küstenverlauf von Norden nach Süden mit einem relativen Anstieg der Temperaturen geringer. Tanger weist 900mm Niederschlag pro Jahr auf, wobei in Agadir nur 200mm Niederschlag im Jahr auftreten.

In der Region des Atlasgebirges herrscht kontinentales Klima. Sehr heiße Temperaturen im Sommer von bis zu 45°C wechseln mit Graden um den Gefrierpunkt im Winter ab. Mit der Höhe des Gebirgszuges fallen die Temperaturen im Mittelwert, so dass die Werte in den Hochlagen des Atlasgebirges im Schnitt nicht mehr als 10°C erreichen. Je nach Hanglage fallen von nur 200mm – 250mm bis teilweise 1000mm Regen im Jahr.

In Gebirgsregionen über 1000m kommt es zu Schneefall, der sich dort durchaus bis in den Sommer hinein halten kann.

Im Südosten und Süden Sahara-Ausläufern/ am Rand der Sahara hat Marokkos tritt Wüstenklima auf mit sehr heißen Temperaturen und mit nur 20mm – 200mm Niederschlag im Jahr sehr trockener Luft. Der jährliche Niederschlag beträgt nur 20mm – 200mm und die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 31°C. Im Sommer tritt häufig der Scirocco auf, ein heißer, sandträchtiger Wüstenwind aus der Sahara.

Die beste Reisezeit muss regional je nach Reiseziel unterschiedlich bestimmt werden.

Für Reisen in die Küstengebiete und in den Westen Marokkos sind die Monate Mai bis Oktober empfehlenswert. Während dieser Zeit sorgt der Atlantik für Abkühlung, so dass die Temperaturen sich bei 22- 26°C einfinden. Die Wassertemperatur liegt dann zwischen 18°C und  23°C.

Im Osten und Süden Marokkos bieten sich Reisen vor allem von März bis Mai als auch in den Monaten Oktober und November an, da die Temperaturen dann gemäßigter sind. Der Sommer  den Sommer ist für Europäer ungewohnt heiß.

Zur Planung einer Rundreise sollte man den Übergangszeitraum in den Monaten März und April beziehungsweise Oktober und November wählen.

Die touristische Hauptsaison für Marokkoreisende liegt in den Monaten Juli und August.

Reiserouten, Vorschläge und Sehenswürdigkeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise nach Marokko im Überblick

Königsstädte und Route der Kasbahs: Casablanca, Rabat, Kasbah des Oudaya - Mausoleum Mohammed V, Hassan-Turm, Chellah, Meknes, Ville Imperiale, Volubilis, Fes, Fes el Bali, Fes el Jedid, Mittlerer Atlas, Midelt, Hoher Atlas, Schlucht von Ziz, Er Rachidia, Tafilalet, Erg Chebbi, Merzouga, Rissani, Mausoleum (Zaouia) von Moulay Ali Cherig, Ksar von Ouled Abelhalim, Tinerhir, Todra-Schlucht, Boulmaine du Dades, Dades-Schlucht, Straße der Kasbahs, Ouarzazate, Ait Benhaddou, Tizi-N´Tichka Pass, Marrakesch, Djemaa el Fna, Koutoubia-Moschee, Bahia-Palast, Bab Agnaou, Saadier-Gräber, Rick´s Café

Rundreise Kompakt und Preiswert: Agadir, Essaouira, Casablanca, Rabat, Kasbah des Oudaya, Mausoleum Mohammed V, Hassan-Turm, Chellah, Meknes, Ville Imperiale, Fes, Volubilis, Fes el Bali, Fes el Jedid, Blaues Tor Bou Jeloud, Mittlerer Atlas, Beni-Mellal, Marrakesch, Djemaa el Fna, Koutoubia Moschee, Bahia-Palast, Bab Agnaou, Saadier-Gräber

Mit Geländewagen durch die Täler des Atlasgebirges zu den Oasen des Draa-Tals und in die Sandwüste Erg Chebbi: Agadir, Taroudant, Ait Benhaddou, Tamdakht, Ouarzazate, Atlasgebirge, Tizi n´Tinififft, Draa-Tal, Zagora,Tamegroute, Tizi-n Tafilalet, Oum-Jrane, Ait Khebbach, Erg Chebbi, Merzouga, Tafilalet, Rissani, Tinerhir, Boulmaine du Dades, Dades-Tal, Ait ly-oul, Mgoun-Tal, Sekoura, Todra-Schlucht, Tal Asif Ounila, Kasbah Telouet, Marrakesch, Djemaa el Fna

In traditionellen Riad-Hotels durch die Königsstädte und auf der Route der Kasbahs entlang dem Hohen Atlas bis an den Atlantischen Ozean: Casablanca, Meknes, Ville Imperiale, Fes, Fes el Bali, Fes el Jedid, Blaues Tor Bou Jeloud, Mittlerer Atlas, Midelt, Hoher Atlas, Schlucht von Ziz, Er Rachidia, Tafilalet, Tinerhir, Todra-Schlucht, Boulmaine du Dades, Tizi n´Tazazert Pass, Nekob, Draa-Tal, Zagora - Tizi n´Tinififft, Ait Benhaddou, Ouarzazate, Taroudant, Essaouira, Marrakesch, Djemaa el Fna, Bab Agnaou, Saadier-Gräber, Koutoubia-Moschee, Bahia-Palast, Rick´s Café

Bezauberndes Marrakesch: Marrakesch, Jardin Majorell, Koubba el-Baardiyn, Koutoubia-Moschee, orientalischer Handwerkersouk, Djemaa el Fna, Medersa ben Youssouf, Bab Agnaou, Saadier-Gräber, Museum Dar Si Saik, Bahia-Palast, Chez Ali – Fantasia, Reiterspiele, Garten Anima – Le Retour du Paradis, Ourika-Tal, Safran-Farm, Essaouria