Beste Reisezeit Jordanien
Die besten Reisezeiten für Ihre Gruppen-Kulturreise
Beste Reisezeit für Gruppenreisen und Studienreisen nach Jordanien
Jordanien, das sind die Felsenstadt Petra, das Tote Meer und die Wüste Wadi Rum, die wie von einem Maler gezeichnet scheint. Doch wer diese Kulisse wirklich genießen will, sollte nicht einfach irgendeinen Flug buchen. Die beste Reisezeit für Jordanien liegt zwischen Anfang Februar und Ende Mai sowie im Oktober und November. In diesen Monaten zeigt sich das Königreich von seiner angenehmsten Seite: mild, farbenfroh und voller Leben.
Frühling in Jordanien: Wenn die Wüste blüht
Zwischen Februar und Mai entfaltet Jordanien eine Seite, die viele Reisende überrascht. Während im Sommer das Thermometer nicht selten die 35-Grad-Marke knackt, pendeln sich die Temperaturen im Frühjahr bei angenehmen 20 bis 28 Grad ein. In Amman kann es im Februar noch etwas frisch sein – 10 bis 15 Grad, ab März wird es dann behaglich. Wer weiter südlich nach Petra oder Aqaba reist, darf schon früh im Jahr die Sonne genießen, mit durchschnittlich 25 Grad und einer leichten Brise vom Roten Meer. Kein Wunder also, dass der Frühling als beste Reisezeit für Gruppenreisen nach Jordanien gilt.
Regen? Ja, den gibt es, aber moderat. Der Februar kann in den nördlichen Landesteilen noch einige Schauer bringen, doch spätestens ab März dominiert Sonne. Auch Kulturreisende kommen jetzt auf ihre Kosten. Ob in Jerash, der antiken römischen Stadt mit ihren marmorglänzenden Säulen, oder in Madaba mit seinen byzantinischen Mosaiken – das Licht ist klar, die Touristenmassen halten sich in Grenzen, und die Temperaturen sind ideal geeignet, um stundenlang durch die stummen Zeugen der Geschichte zu streifen.
Herbstliche Gelassenheit: Sonne satt, aber ohne Hitzeschock
Wer den Sommer lieber am Mittelmeer verbringt, kann Jordanien im Herbst erleben. Von Oktober bis Ende November herrscht eine entspannte Nachsaison-Stimmung. Die Luft ist klar, das Licht weich, die Temperaturen pendeln zwischen 24 und 30 Grad, und selbst das Tote Meer lädt noch zum Baden ein. Nur nachts wird es in der Wüste frischer, also: Pulli nicht vergessen. Für Gemeindereisen nach Jordanien ist dieser Zeitraum ein echter Geheimtipp. Gruppen können in aller Ruhe biblische Orte wie den Berg Nebo oder das Taufbecken am Jordan besuchen, ohne die Gluthitze des Sommers, aber mit genügend Sonne, um das Erlebnis unvergesslich zu machen. Der Herbst ist zudem ideal für Begegnungsreisen nach Jordanien: Schulen, Gemeinden und lokale Initiativen öffnen ihre Türen, während das Land in einem warmen Goldton leuchtet.